Was man in einer Radionikanalyse nicht testen sollte.

Schafft man sich ein neues Radioniksystem an, dann will man das ja auch sofort mit einer Radionikanalyse von einem selbst testen, wenn es endlich angekommen ist. Man ’schmeißt die Kiste an‘ und wartet gespannt auf das Ergebnis. Und schon beginnen die Probleme. Denn man hat wahrscheinlich die Bedienungsanleitung gar nicht oder nur quer gelesen und einfach alle Datenbanken angewählt.

Radionikanalyse mit unbekannten Variablen?

Was sagen uns Variable, die uns unbekannt sind? Sie sagen uns – nichts! Deswegen sollten man sie in einer Radionikanalyse auch nicht abfragen. Abfragen sollte man nur Themen und Daten, die eine Bedeutung für den Radioniker haben und somit in die Beurteilung der Testperson auch einfließen können. Alles andere ist nicht nur sinnlos, es macht auch überflüssige Arbeit.
Als Radioniker kann man über Arbeit ja nicht klagen. Da gilt es, sich von überflüssigem Ballast freizumachen und sich auf die Dinge zu konzentrieren, die in einer Radionikanalyse auch Sinn machen.

Radionikanalyse mit Kenntnissen

Das bedeutet letztlich, dass man sich mit den Daten, die in einer Radionikanalyse abgefragt werden, auch bestens auskennen muss, wenn man ‚gescheite‘ Ergebnisse erzielen will. Gescheit meint in diesem Zusammenhang nicht smart, clever oder schlau, sondern einfach nur sinnvoll. Sinnvoll ist alles, mit dem sich der Radioniker auskennt und relevante Ergebnisse für eine Radionikanalyse liefern kann. Daher sollte auch der erste Test mit einem neuen Radioniksystem von Sinn und Verstand geleitet sein. Die Abfrage bekannter Parameter liefert letztlich auch den Funktionsbeweis. Denn man kennt sich ja selbst sicher gut genug, um bei einer Radionikanalyse feststellen zu können, ob das neue System Treffer landet oder vollkommen daneben liegt – und natürlich auch jede Abstufung zwischen den Extremen. Nur so wird Vertrauen für zukünftige Aufgaben aufgebaut und gefestigt. Wenn man beim Radionik-System hingegen Abfragen von Daten beauftragt, die Kenntnisse erfordern, die man nicht hat, bzw. die dazu führen, dass man zuerst mühsam Informationen einsammeln muss, hat man sich wieder Arbeit geschaffen, die nicht nur sehr zeitaufwendig ist, sondern auch im Ergebnis Unsicherheiten birgt. Denn mit Informationen, für die man keinen oder nur einen geringen Bezugsrahmen hat, sollte man vorsichtig umgehen. Für die Kommunikation mit Klienten sind diese keinesfalls geeignet und daher nur für Bildungs- bzw. Experimentalzwecke zu verwenden.

Die gescheite Radionikanalyse – Fazit

Daten, über die man Kenntnisse und Bildung hat, sind das A und O jeder Radionikanalyse. Nur sie bringen die Zusammenhänge in Begriffen ans Tageslicht, mit denen der Radioniker etwas anfangen und mit deren Hilfe er seinem Klienten seine Problematik erklären kann. Alle anderen Daten haben in einer ‚gescheiten‘ Radionikanalyse nichts verloren.

Claudio Romanazzi

Bitte hinterlassen Sie unten einen Kommentar!
Bitte beachten: "Ich antworte nicht auf alle Kommentare, ich lese jedoch jeden einzelnen! Wenn ich auf Ihren Kommentar nicht antworte, dann bedeutet es höchstwahrscheinlich, dass ich mit Ihnen übereinstimme und nichts Bedeutendes hinzuzufügen habe. Ich schätze Ihren Kommentar sehr. Er spielt eine gewichtige Rolle für zukünftige Artikel. Bitte scheuen Sie sich nicht, alles zu schreiben, was Sie bewegt. Spam wird übrigens immer ausgefiltert und entfernt."
(​​Claudio Romanazzi)

Leave a Comment:

Leave a Comment: