​Mit Radionik zum Millionär - Teil II

Im letzten Artikel haben wir überlegt, welche technischen Schwierigkeiten auftreten können, wenn man mit Radionik zum Einkommensmillionär werden will. Sicher, die gleichen Probleme treten auch auf, wenn man dieses Ziel mit anderen Berufen anvisiert. Trotzdem hatte ich mich bemüht, im Thema Radionik zu bleiben und die Mathematik auf radionisches Tun ausgerichtet.

Hier im zweiten Teil soll es darum gehen, ein Thema von vielen möglichen auszuloten und darauf abzuklopfen, was es zum ausgewählten Ziel beitragen kann. Nochmals zur Erinnerung: wir suchen ein radionisches Betätigungsfeld, eine radionische Dienstleistung, welche die Masse angeht, die für die Masse so bereichernd ist, dass sie jeder haben will.

Sie könnte zum Beispiel mit Schwierigkeiten oder Widrigkeiten des täglichen Lebens zu tun haben. Jeder kennt sie und jeder ignoriert sie, weil man ja doch nichts daran ändern kann. Dass es doch anders geht zeigt das Beispiel der Bratpfannen, die sich im Verlauf von vielen Jahren von völlig verklebten Böden, die mit Metallbürsten geschrubbt werden mussten, zu fast klinisch sauberen und nur noch von einfachen Spülbürsten zu reinigenden Küchenutensilien gemausert haben.

Ob man den gleichen Effekt auch mit Radionik hätte erzielen können? Ich weiß es nicht und es ist in den heutigen Tagen mit den tollen Antihaftbeschichtungen von Pfannenböden auch nicht mehr interessant. Es ist für die Vorstellung auch sicherlich schwieriger, radionisch eine völlig mit angebratenen Speiseresten verklebte Pfanne zu verhindern oder zumindest zu mindern, als ganz leichte Effekte mit Radionik auszugleichen.

Wie sieht es denn beispielsweise mit Brillengläsern aus. Das Problem von Brillengläsern und den Millionen, ja eigentlich Milliarden von Brillenträgern ist doch, dass sie ständig verfetten und somit die Sicht einschränken. Ein unbedachter Griff mit nicht ganz sauberen Fingern und schon ist schon wieder das Brillenputztuch gefragt.

Insofern eine Brille nicht speziell beschichtet ist, wird fleißig eine Flüssigkeit zum Fettlösen aufgetragen und das gelöste Fett abgewischt, das Brillenglas dann poliert und schon ist wieder der freie Durchblick gewährleistet – bis zum nächsten Griff.

Mein Vorschlag: es kostet sowohl Zeit und Nerven, ständig an seiner Brille herumzuputzen, als auch bares Geld für die Putzflüssigkeit und das Brillenputztuch. Warum nicht ein radionisches Verfahren entwickeln, das Fett und andere Lästigkeiten von der Brille abhält?

Sollte das für kleines Geld gelingen, sehe ich durchaus einen Markt dafür. Denn der Kunde spart an Reinigungsmaterial für seine Brille und muss weniger Eigenarbeit leisten. Das sollte eine kleine Summe im Monat wert sein, oder?

Brillen und Radionik

Gehen wir zunächst einmal davon aus, dass wir nur eine solche Brille vor uns haben. Wie könnte denn nun eine solche Behandlung aussehen. ‚Ganz einfach‘ wäre vielleicht zu salopp daher gesagt. Es gehört schon etwas Kreativität dazu, solche speziellen Ziele zu erreichen.

Ich liste hier mal eine kleine Aufzählung auf, die weder vollständig ist noch den Anspruch erhebt, das angestrebte Ziel – Fett- und Schmutzreduktion auf Brillengläsern – zu erreichen.

Prophylaxe

  • Lotoseffekt für Fett
  • Lotoseffekt für Schmutz

Reduktion

  • Reduziere Fett
  • Reduziere Schmutz

Entfernung

  • Entferne Fett
  • Entferne Schmutz

Sonstiges

  • Hier kommen alle Ideen hinein, die nicht in die oben genannten Kategorien hinein passen, zum Beispiel das Wie, wenn es um die Entfernung von Fett geht. Man könnte hier eventuell ‚vorschreiben‘, dass der Schmutz einfach abbröckelt, da gibt es viele Möglichkeiten, die jeder nach eigenen Kenntnissen und innerem Vertrauen formulieren und projizieren muss.

Sind wir jetzt schon fertig? Sicher nicht! Denn jetzt geht die Testerei los. Da geht es nicht nur um die Vorschläge oben als Information. Um letztlich zu einer Liste zu kommen, welche die angestrebten Ziele erreicht, würde ich folgende Kriterien anlegen:

  • Erreicht ein (jedes) radionische Kommando aus der Vorschlagsliste eine von mir festgelegte Mindesteffektivität. Dies sollte sowohl intuitiv (also per Pendel usw.) als auch in der Praxis ausgetestet werden. Es macht keinen Sinn solche Kommandos in der Liste zu lassen, die zwar schön aussehen und toll klingen, jedoch in ihrer Effektivität nicht den gewünschten Nutzen bringen.
    Es ist bei weitem nicht gesagt, dass man mit einem halbstündigen Brainstorming alle notwendigen Kommandos für seine Ziele ermitteln kann. Es darf ruhig Wochen oder gar Monate dauern, bis die Gewissheit besteht, dass für den Moment die optimale Mischung gefunden ist. Wie meine Formulierung ‚für den Moment‘ bereits suggeriert, ist diese Liste nie fertig. Es gibt immer etwas zu feilen und zu verbessern. Jede weitere Beschäftigung mit den Thema wird neue Erkenntnisse bringen und damit dann auch Einsichten, die vorher nicht berücksichtigt werden konnten.

    Gauß'sche Kurve für radionische Brillenreinigung

    Gauß’sche Kurve für radionische Brillenreinigung

    Um ein wirkliches optimales Ergebnis zu erreichen, würde ich letztlich jedes Wort, jede Satzstellung und jede Formulierung testen. Seien wir uns darüber klar, dass eine radionische Massenbehandlung nie ganz einheitliche Ergebnisse zeigen wird. Es wird immer wenig schlechte, sehr viele mittlere und wieder wenig sehr gute Ergebnisse (Gauss’sche Kurve) geben. Da gilt es den Durchschnitt insgesamt so weit wie möglich anzuheben.

Radionische Praxis mit Brillengläsern

Dann stellt sich die Frage, wie oft projiziert werden soll, um ein möglichst optimales Ergebnis zu bekommen. Das ist eine ganz individuelle Angelegenheit! Man darf nicht denken, dass Radionik einer Gesetzmäßigkeit folgt, die für alle Anwender gilt. Ganz das Gegenteil ist der Fall. Jeder Radioniker ist ein ‚Unikat‘, eine ganz eigene radionische Persönlichkeit mit unverwechselbaren und einzigartigen Fähigkeiten und Glaubensmustern. Gerade letzteres spielt in der Radionik eine entscheidende Rolle.

Wenn ein Radioniker glaubt, dass das Prinzip des ’steten Tropfens, der den Stein höhlt‘ für Brillengläser das Beste ist, dann wird es für ihn stets nur diese Lösung geben und er wird sich dann nur noch die Frage nach der Frequenz stellen.

Ein anderer wird sich vorstellen, dass eine einmal projizierte Information langsam ‚abnutzt‘ und deswegen alle Tage/Wochen/Monate erneuert werden muss. Auch hier wird es so geschehen, wie es das Glaubensmuster vorschreibt.

Und wieder ein anderer Radioniker wird denken, dass eine einmalige Projektion ewig hält, denn wie sollte denn bitteschön eine Information ‚abnutzen‘? Und dann wird dieser Radioniker mit einer Projektion die gleichen Ergebnisse haben, wie die beiden anderen Glaubenstypen, die öfters projizieren müssen.

Um also festzulegen, wie oft die Brille eine Projektion bekommen muss, muss jeder in sich gehen und seine Glaubensmuster abfragen. Alles Weitere ist eine Frage der Projektionsfrequenz.

Im letzten Teil dieser kleine Reihe werde ich dann auf die Technik der Massenbehandlung eingehen. Seien Sie gespannt.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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(1) comment

Verena Gröber 2. Juni 2014

…und zum Schluss könnte man an die Ueberlegung mit den Kastanienbaummotten anschliessen: wie wäre es, wenn wir die Augen so trainieren würden, dass gar keine Brillengläser mehr nötig sind? Mit der Radionik haben wir sogar die Möglichkeit nach Hintergründen der „Fehlsichtigkeit“ zu suchen.

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