Gruppenbehandlungen in der Radionik

In den ersten beiden Teilen haben wir uns die Voraussetzungen für sehr einträgliches radionisches Tun angeschaut und festgestellt, dass es vieler kleiner Schritte bedarf um das große Ziel zu erreichen. Damit sind wir bei den radionischen Gruppenbehandlungen angelangt.

Radionik und Gruppenbehandlung

Grundsätzlich ist es ja so, dass radionische Behandlungen genau so auf Gruppen wie auf einzelne angewendet werden können. Dabei sind natürlich nicht nur Menschen gemeint. Aus den 1960-igern sind zum Beispiel in der Landwirtschaft ganze Rinderherden (natürlich mit Erfolg) auf Husten behandelt worden. Da geht es um 20 bis 200 und mehr Tiere.

Die Problematik hier: da die Tiere in Ställen auf zu engem Raum gehalten wurden, war der bakterielle Druck zu groß geworden und die Rinder reagierten mit Atemproblemen. Diese wurden im Winter größer und bedrohlicher. Statt nun tierärztlich einzugreifen, wurde radionisch versucht, der Herde zu helfen.

Kleine Zwischenbemerkung: im Zuge der Gründung der Radionik Exzellenz Gruppe wurde der Wunsch an mich heran getragen, doch etwas für die Tiere in der Rindermast zu tun. Es ist ja sicherlich nicht unbekannt, dass hier alles getan wird, damit das einzelne Rind möglichst schnell zum Schlachtgewicht kommt. Das kann nicht gesund sein und so kommt es immer wieder zu Erkrankungen, die von Tierarzt behandelt werden müssen.

Die Radionik kann da sicherlich helfen. Aber würde das nicht dazu führen, dass noch mehr Rinder auf der gleichen Fläche gehalten werden, um den gewonnenen Freiraum zu noch mehr Profit zu nutzen? Ich weiß es nicht und bin echt unentschlossen. Vielleicht schreiben Sie, lieber Leser, Ihre Meinung dazu unten in die Kommentare?

Wie wird eine radionische Gruppenbehandlung durchgeführt?

Für den gebildeten Radioniker ist es eigentlich klar:
1. Vor jeder Radionikbehandlung steht die radionische Analyse mit Feststellung des Ist-Zustands und der Ursachen.
2. Da es durchaus Ursachen gibt, die radionisch nicht so effektiv behandelt werden können wie durch andere Mittel, müssen die betroffenen Ursachen zunächst eliminiert werden.
3. Anschließend wird nochmals analysiert, um ggfs. weitere von den nun eliminierten Ursachen ggfs. verdeckte Ursachen aufzudecken.
4. Zum Schluss wird die radionische Behandlung festgelegt und durchgeführt.

Gruppenbehandlung in der Radionik

Radionische Gruppenbehandlung mit vielen ‚Patientenmustern‘

Sowohl bei der Analyse als auch bei der Durchführung der Behandlung wird die Herde als ein Ganzes angesehen. Bei kleinen Herden nimmt man von jedem Tier Haare, verarbeitet diese zu ‚Patientenmustern‘ und legt sie zur Bearbeitung auf eine entsprechende Platte. Das ist natürlich umständlich und eventuell auch nicht mehr zeitgemäß.

Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines Digitalfotos. Die Schwierigkeit hier ist, auch wirklich alle Tiere drauf zu bekommen. Fehlt eines, wird es bei der radionischen Begleitung nicht berücksichtigt.

Die letzte Möglichkeit ist, eine Beschreibung als Satz, zum Beispiel ‚Rinderherde von Bauer XYZ [Adresse]‘. Welche der Möglichkeiten in Betracht kommt, ist auch immer eine Frage der Möglichkeiten des individuellen Radionikers. Je weniger ‚persönlich‘ so ein Patientenmuster ist, desto geringer auch die Verbindung des Radionikers zum Ziel. Es muss dann jeweils von Fall zu Fall entschieden werden, welches zum Einsatz kommt.

Radionische Gruppenberhandlung für Brillen?

Nun, wenn Möglichkeit drei in Betracht kommt, ist es kein Problem eine einfache Textdatei zu pflegen. Dies sollte der Radioniker selbst erledigen, denn er braucht die dort abgelegten Informationen in seinem eigenen Unterbewusstsein und kann deswegen nicht von einer Hilfskraft abgenommen werden.

Diese Liste ist das ‚Patientenmuster‘. Es wird zu gegebener Zeit analysiert und entsprechend behandelt. Ein entsprechender Erfolg sollte dann nicht ausbleiben.

Seien wir uns jedoch klar darüber, dass es sich um eine Gruppenbehandlung handelt. Das einzelne Gruppenmitglied wird deshalb unterschiedlich profitieren. Die Behandlung ist zwar auf maximalen Erfolg bei allen optimiert, da dabei jedoch nicht auf einzelne ‚Fälle‘ eingegangen werden kann, sind durchaus verschiedene Ergebnisse zu erwarten.

Soweit mein kleiner Exkurs über Radionik und die Möglichkeit, mit ihr doch einiges an Einkommen zu erzielen. Wenn Sie eigene Ideen dazu haben, bitte unten in den Kommentaren schreiben

Claudio Romanazzi

Bitte hinterlassen Sie unten einen Kommentar!
Bitte beachten: "Ich antworte nicht auf alle Kommentare, ich lese jedoch jeden einzelnen! Wenn ich auf Ihren Kommentar nicht antworte, dann bedeutet es höchstwahrscheinlich, dass ich mit Ihnen übereinstimme und nichts Bedeutendes hinzuzufügen habe. Ich schätze Ihren Kommentar sehr. Er spielt eine gewichtige Rolle für zukünftige Artikel. Bitte scheuen Sie sich nicht, alles zu schreiben, was Sie bewegt. Spam wird übrigens immer ausgefiltert und entfernt."
(​​Claudio Romanazzi)

Leave a Comment:

(3) comments

Carmen Karwehl 24. November 2013

Deine Unentschlossenheit radionisch die Massentierhaltung zu unterstützen kann ich verstehen! Da wüsste ich auch nicht, was ich machen würde.
Am besten wäre es natürlich, wenn es keine Massentierhaltung mehr gibt. Doch bis der Mensch so weit ist, wird es wohl noch eine Weile dauern. :o(
Vielleicht ist es unsere Pflicht, bis dahin alles zu tun, um die aktuellen Zustände zu verbessern, wenn wir die Möglichkeit bekommen??? Es ist unbestritten gut für Tier und Mensch, wenn die Tiere ohne viele Medikamente gesünder sind.
Wobei das einem (noch) fleisch-essendem RadionikerIn leichter fallen würde.

Reply
Wolfgang Seither 7. Dezember 2013

Was mir bei der Masttierhaltung und Radionik sofort einfiel war: Symptombehandlung und Wunschdenken. Ursachenforschung paßt da nicht. Darum das unwohle Gefühl.

Reply
    Claudio Romanazzi 7. Dezember 2013

    Jo Wolfgang, das ist gut möglich.

    Reply
Add Your Reply

Leave a Comment: