MRI –
Midi-Radionikinstrument oder die Purpurplatte und ich

von Nick Franks, aus dem Radionik Newsletter 08.2009

mit freundlicher Genehmigung der Radionic Association (leicht gekürzt)

Vor einigen Jahren wurde ich von
einem bekannten Händler, der mit Pendeln und anderen Rutengängermaterialien
handelt, angesprochen. Sein Problem war die Purpurplatte. Die Platte, so
informierte mich der genannte Herr, arbeitete nicht so gut wie gewohnt und ob
ich etwas herstellen könnte, um sie zu ersetzen? Nun, als Mann von Welt usw.
wusste ich natürlich, was eine Purpurplatte war – ich besaß einige davon und
hatte sie in den 1990er Jahren einem Experimentator der seltsamen Kunst
bio-energetischer Therapie weiter gegeben. Wenn man eine der Purpurplatten
erhält – die es übrigens in verschiedenen Größen gibt, einige habe einen kleinen
Engel herausgearbeitet, den man um den Hals hängen kann, andere sind größer,
aber alle sind in dunklem Purpur eloxiert – immer wird sie von einem kleinen
Zettel begleitet, auf dem ERWARTEN SIE WUNDER geschrieben steht. Ich versuchte
also alle möglichen Dinge damit – und erwartete Wunder: ich lud Wasser damit
auf, ich legte sie in den Kühlschrank, um meine Lebensmittel haltbarer zu
machen, ich trug eine in meiner Gesäßtasche, um festzustellen, ob ich auf einem
Ufo zur Venus reisen konnte und eben andere solcher Aktivitäten. Ich war, so
muss ich sagen, verärgert. Es passierte rein gar nichts, bis ich eines Tages in
New York war und eine dieser Platten, die ich bei mir trug, aus der Gesäßtasche
fiel.

Zu diesem Zeitpunkt sprach ich
gerade mit meinem alten Freund Josh Thomas und Dave H. am Times Square. Josh war
mit meinem okkulten Lernen vertraut, Dave war es nicht. Die Platte fiel mit
einem Scheppern auf die Straße und Dave sah sie an und dann mich. Es schiem, als
könne ich seinen Geist lesen – Dave, ein Afroamerikaner, sah mich an, als wollte
er sagen, ‚diese Weißen sind noch verrückter, als ich dachte.‘ Blitzschnell hob
ich die Platte auf und gab sie ihm. „Hier, Dave, nimm sie. Sie soll dir Glück
bringen. Erwarte ein Wunder.“ Dave nahm sie dankbar an und dachte, dass er
vielleicht einen Krankenwagen rufen sollte, der mich auf Nimmerwiedersehen in
die Anstalt bringen würde.

Nun, Dave war ein freischaffender Ingenieur und ich denke, es liegt in der Natur der Freischaffenden, dass sie eine gewisse Unvorhersagbarkeit ihrer Karriere unterliegen – Arbeit kommt und geht, Einkommen steigt, Einkommen fällt. So verstrich ein Jahr und ich war wieder in den USA und traf Dave auf einer Musikmesse. „Erinnerst du dich noch daran, dass du mir diese Purpurplatte gegeben hast?“, fragte er. „Oh ja.“, antwortete ich. „Ich verwahre sie in meiner Brieftasche und weißt du was, seitdem hatte ich nie mehr Mangel an Arbeit.“ Ich weiß nicht, ob Dave die Platte behielt – ich hörte aber, dass er schließlich einen Top-Job im technischen Support in den Studios eines der berühmtesten Popkünstler der Welt erhielt.

Die Platte hat eine Geschichte.
Sie wurde von Ralph Bergstresser entwickelt, der einer der Helfer von niemand
anderem als Nicola Tesla (1856-1943) war. Tesla war einer der unglaublichsten
Wissenschaftler seiner (unserer) Zeit. Ich möchte hier nicht ins Detail gehen,
aber er entwickelte den Alternator (der unsere Autobatterie auflädt) und gegen
den Widerstand von Edison, der Wechselstrom bevorzugte, die elektrische
Übertragung mit Gleichstrom. Er behauptete auch, Methoden entwickelt zu haben,
elektrische Energie direkt durch die Erde zu leiten, die Antigravitation und
andere arkane Technologien – so arkan, dass manche seiner Patentschriften von
der US-Regierung immer noch teilweise geschwärzt (zensiert) herausgegeben
werden. Bergstresser trat zurück und entwickelte die Purpurplatte. Dies wurde
angelegentlich in Linda Goodman’s Buch Sternzeichen (erste Ausgabe 1968)
erwähnt. Dieses Buch wird heute noch gedruckt, man sagt, dass über 6.000.000
Stück verkauft wurden […]. Die Platte wurde in Linda Goodman’s Buch erwähnt
und das führte zu Zehntausenden von Verkäufen weltweit. Berstresser starb
schließlich und andere übernahmen die Produktion. Was der am Anfang des Artikels
erwähnte Händler zu mir sagte, war: „Seit Bergstressers Tod funktionieren die
neues Purpurplatten nicht mehr so gut wie die alten. Meinst du, du kannst eine
Purpurplatte herstellen?“

Weil ich diesen Artikel einige
Jahre später schreibe, sehe ich im Internet, dass Bergstresser für die
Herstellung der Platten scheinbar eine Form elektrischer Tesla-Technik verwendet
hat. Als ich mich nun daran machte, eine zu machen, hatte ich überhaupt keine
Ahnung, was alles gemacht werden musste. Ich konnte noch nicht mal einen
Eloxierer finden, der die purpurne Oberfläche aufbaut. Eigentlich dachte ich,
dass die ganze Sache ziemlich nutzlos sei, ich entschied mich aber aus lauter
Trotz, es zu versuchen. Nach vielen Mühen, die ich hier überschlage, produzierte
ich schließlich eine Musterplatte, die mit einer Art von Energie aufgeladen
schien. Meine Platten werden absolut nicht mit irgendeinem elektrischen
Prozess, sondern mit einem vollkommen anderen geschützten Verfahren hergestellt.
Ich schätzte sie als ziemlich wertlos ein und natürlich wird der Leser im
Hinterkopf haben, dass ich mit nur geringer Erwartung überhaupt angefangen habe,
die durch meine Erfahrungen mit der Purpurplatte herrühren.

Schließlich – ich weiß den genauen Ablauf der Ereignisse nicht mehr – schickte ich eine oder zwei Platten zu einer meiner Patientinnen in London, die an Radionik Interesse hatte. Dann vergaß ich die Sache, bis ich einen Telefonanruf bekam, dass diese kleinen Platten fantastisch wären. „Fantastisch, inwiefern?“ fragte ich. „Nun“, antwortete sie, „ich projiziere mit ihnen Blütenessenzen und homöopathische Mittel zu Leuten und es funktioniert wunderbar.“ „Wirklich?“ fragte ich, „Wirklich?“

Diese Platte bekam schließlich den
Namen SRI (Small Radionic Instrument [Kleines Radionikinstrument]). Ich stelle
sie nun seit ein paar Jahren her, in denen ich feststellte, dass sie recht gut
funktioniert. Ich verbrachte eine beachtliche Anzahl von Stunden damit, darüber
zu brüten, was mit dem Aluminium passiert sei, aus dem die Platte besteht. Ich
bin kein Physiker oder Kristallfachmann sondern Radioniker, ich schloss daraus,
dass als Resultat meines Prozesses eine Veränderung im Energiefeld (Ätherfeld)
der Platte stattgefunden haben muss, als wenn es in Kohärenz, in eine gemeinsame
Ausrichtung gebracht worden wäre. Wir wissen beispielsweise, dass ein Laser
kohärentes Licht abgibt – ignorieren dabei die nicht unwichtigen Dinge der
Quantenmechanik und der Wellen-Partikel-Frage, so besteht Licht aus
Wellenfronten, die nicht kohärent sind. Beim Laser ist das anders – die
Wellenfronten werden vereinheitlicht und als Resultat erhält man einen Strahl,
der durch Metall schneidet, wenn er stark genug ist. Wenn man in dieser Hinsicht
an die Massenproduktion von Aluminium denkt, das aus Bauxit extrahiert wird und
das während des Schmelzens und der Herstellung starken Kräften ausgesetzt ist,
dann könnte man auf die Idee kommen, dass dessen Feld dadurch inkohärent wird
und damit – energetisch gedacht – ohne Wert ist, selbst wenn man aus dem Metall
selbst einen Jumbojet bauen könnte. Nach der Behandlung durch meinen Prozess
jedoch ist dieses Feld – so meine Annahme – in einer Form von Kohärenz
organisiert, die radionische Behandlungen und das Kopieren von Mitteln
ermöglicht. […]

Neulich kam mir die Idee, dass es
möglich sein müsste, eine substanziell größere Version des SRI zu bauen. Das
kleine Instrument hat die Größe einer Kreditkarte und seine Kapazität ist
effektiv auf ein Mittel und ein Patientenmuster begrenzt. Nach weiteren
Experimenten produzierte ich den Prototypen des neuen Instruments, das nützliche
Eigenschaften zeigte. Das MRI – Midi (mittelgroße) Radionikinstrument – ist eine
satiniert-eloxierte Aluminiumplatte, die so behandelt wurde, dass sie als
Radionikinstrument verwendet werden kann. Die Behandlung bringt das Energiefeld
(ein para-physikalisches Feld) des Metalls in permanente Kohärenz, d.h. anstatt
chaotisch zu schwingen, schwingt es kohärent – so meine aktuelle
Arbeitshypothese. Die Platte sitzt auf einem Kunststoffsockel.

Das MRI hat zwei Funktionen,
Projizieren und Kopieren. Für beide Fälle stellt es eine kraftvolle und saubere
(elektrizitäts- und magnetismusfreie) Schnittstelle zum Ätherfeld und damit zum
Patienten bereit. Es ist insofern nicht-destruktiv, als es zur Projektion oder
zum Kopieren verwendet werden kann, ohne die vorhandenen Mittel zu zerstören
oder zu verändern. Energiemuster erzeugende Objekte wie Blütenessenzen oder
Kristalle oder Quellen für Energiemuster wie radionische Raten, die mit einem
Patientenmuster (Mensch, Tier, Pflanze) zusammen auf der Platte platziert
werden, werden mit dem ‚Patienten‘ in Resonanz gebracht, was – so meine Ansicht
– die Sache besser trifft als der Ausdruck ‚projizieren‘.

Die Platte ist nominell in neun
gleiche Regionen aufgeteilt und beim Projizieren (oder sollten wir das
Projizieren nicht besser als ‚Phasenkopplung‘ oder ‚resonante Phasenkopplung‘
bezeichnen?) bedeutet das normalerweise, dass das Patientenmuster in eine der
Regionen und bis zu acht Behandlungselemente wie Raten, Karten […] oder
Kristalle in die übrigen gelegt werden. Im Fall von Raten wird die zu
verwendende Rate einfach deutlich auf einen Karton geschrieben und auf die
entsprechende Region gelegt. Ein Vorteil ist, dass der Karton mit einer
Bezeichnung (Name der Behandlung oder andere Informationen) versehen und für
späteren Gebrauch aufbewahrt werden kann. Die passende Regionfür jedes
Behandlungselement wird mittels der dazu gehörenden Pendelkarte ermittelt.
Beachten Sie aber, dass die Regionen nichtlinear in der Reihenfolge 1 bis 9
durchnummeriert sind; tatsächlich könnten wir dieses Instrument durch das
Arrangement der Regionen auch als ‚Sudoku‘-Instrument bezeichnen.

Wenn eine Quelle von Qualität mit
einem passenden Medium wie Milchzuckerkügelchen oder Wasser in Phasenkopplung
kommt, wird es das Medium mit der Qualität aufladen. Es steht keine
Potenzierungsmöglichkeit zur Verfügung, wenn jedoch ein potenziertes Mittel
kopiert wird, zum Beispiel Sulfur C 30, wird auch die Kopie Sulfur C 30 sein.
Die Kopierzeit hängt von der Komplexität und der Qualität des Ausgangsmaterials
sowie von der Menge des Materials ab, in das kopiert wird. Kopieren in eine
kleine Menge Milchzuckerkügelchen sollte nicht länger als 5-10 Minuten
dauern.

Zwei weiße Markierungen sind auf
jeder Seite der Platte eingraviert. Dies sind die ‚virtuellen‘ Linien, welche
die Regionen begrenzen. Der kleine rote Punkt an der Vorderseite des Instruments
ermöglicht es dem Radioniker sich am Instrument zu orientieren. Neben der
allgemeinen Pendelkarte, welche bei der Platzierung der Elemente hilft, wird
eine zweite Karte für den Test (auf Prozente), ob die Behandlung beendet ist, ob
die Behandlung oder die Position der Elemente verändert werden soll usw.,
mitgeliefert.

Die Platte selbst ist 21 x 20 cm
groß, das gesamte Instrument 29.1 x 28.2 x 1 cm. Und es wiegt 0.8 kg.

Zum Schluss – soweit ich weiß, kann das
MRI nicht für die Radionikanalyse verwendet werden – aber ohne Zweifel wird mich
schließlich jemand anrufen und sagen, „Weißt du was, …..?“

Claudio Romanazzi

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