Pyramiden auf den Kanaren, eine radionische Nachahmung ihres Wirkens.

Leben auf vulkanischen Böden

von Horst Grünfelder

Die „radionischen Nachahmungen“ sind meinem Vortrag über die kanarischen Pyramiden entnommen. Über 80 Folien veranschaulichten das gesamte Thema. Der Text hier wurde stark gekürzt und mehr Radionik eingebaut. Beibehalten habe ich einige Informationen über diese Pyramiden. Sie waren es ja, die mich inspirierten. Seien Sie genauso überrascht wie wir es waren.

St Barbara Ansicht WBM
Ja, es gibt Pyramiden auf den Kanaren. Wenn man recherchiert, stößt man auf zwei Typen. Die einen sind kleine stufenförmige Bauten (Bild 1), 10 bis 15 Metern groß und wie diese im Land verteilt. Man findet sie nur, wenn man von ihnen weiß. Die zweite Sorte konzentriert sich auf die Region Güimar auf Teneriffa. Ihre langgestreckten tableauartigen Terrassenbauten werden in einem Besucherzentrum aufbereitet.

Das Land und die Historiker konnten zu ihrem Hintergrund nichts beitragen, außer dass Pyramiden ein weltweites Phänomen sind. Bei unserem Besuch 2014 wurden wir an die „Bedeutung der kanarischen Pyramiden“ herangeführt, nämlich die im Land verteilten.

Monate davor hatten wir uns radiästhetisch in einer größeren Gruppe gründlich mit der Qualität von Lebensmitteln auseinandergesetzt. Was Essen angeht, waren wir sensibilisiert und freuten uns auf die heimischen Produkte der Kanaren. Dann passierte es. Ein Präsentkorb im ersten Hotel mit lokalen Bananen. Bei unter 1.000 Bovis Einheiten (=BE1) schrecke ich zurück. Beim Abendbuffet waren Gemüse oder Früchte der Kanaren genauso schlecht. Wir schauten uns an, auf die Kanaren fahren wir nie wieder.

Die folgenden Tage waren dann ein ewiges warum, wieso und woher. Man musste Informationen auf die Reihe bringen, wie es kommt, dass die Einheimischen gesund sind und alt werden.

Endemische Pflanzen werden vor Tuffgiften geschützt.
Auf dem Vulkan Teide kann man vieles bewundern, mich aber trieb der Schock des ersten Tages um. Gemüse und Früchte der Kanaren schienen für uns ungenießbar. Irgendwann begann ich die wenigen Pflanzen zu analysieren.
Die BE von Pflanzen und Samen waren so schlecht nicht. Das war ein Widerspruch zu den angebotenen Speisen im Hotel. Ich sammelte verschieden farbigen Tuff, der dort die Grundlage ihres Bodens bildet. Deren BE waren absolut schlecht. Klar, bei Eruptionen reißen giftige Gase aus dem Erdinneren Magma-Partikel mit sich.

Besenraukle WBM
Als Asche fliegen sie weit. Abgekühlt werden daraus giftige Verbindungen wie Schwefel- und Kohlendioxide, Schwefelwasserstoffe, Schwefelsäure, Fluorwasserstoffe, Fluorkohlenstoffe usw. Tuff zerbröselt schnell, liegt auf jedem Acker und wird sogar exportiert, denn er enthält auch fruchtbaren Ammoniak. Auf den Kanaren gibt es nur vulkanischen Untergrund und damit wächst alles auf Tuff.
Schließlich fange ich an, die Pflanzen auf dem Teide zu fragen, ob sie die Giftstoffe kennen und wie sie sie verarbeiten (Bild 2). Überraschend, bei keiner dringen sie ein. Wie soll man das verstehen? Danach notiere ich mir die radiästhetischen Wellenlängen der Giftstoffe, suche die Wurzeln und ermittelte wo die Giftbremse bei dieser Besenrauke einsetzt. Weiterhin ermittle ich die Kräfte, die den Übergang der Tuffgifte in die Pflanzen verhindern. So eine Giftabwehr wollte ich gleich beim Mittagessen radionisch einsetzen. Vielleicht würde das Essen damit bekömmlicher.
Vorweg, Kartoffeln sind keine endemischen Pflanzen und nehmen Tuffgifte auf. Das ergab sich später und gilt auch für alle anderen Kulturpflanzen unserer Zeit. Und Kaninchen kamen erst mit den Spaniern.

An der Stelle gebe ich gleich einen Denkfehler zu. Bei den Teide Pflanzen wurden die unguten Tuffbestandteile am Eindringen ja nur ausgebremst. In der servierten Nahrung sind sie dagegen in den Pflanzen eingelagert. Ich hatte nicht nachgedacht und verwandte ein Konzept für zwei verschiedene Aspekte.

Auf den Kartoffeln kann ich später CO2 und HCL analysieren und auf dem Kaninchen SO2 – H2S – HCL – HF. Gegen diese Komponenten formuliere ich noch im Bus eiligst die ersten Raten. Auf den folgenden Bildern sind ihre radionischen Einsatzfelder zu sehen. Sie gehen vom vorerst noch bescheidenen Ratenzettel unter dem Weinglas aus und umhüllen meinen Teller.

Ein kurzer Einschub. Auf meinen Auswertungen werden sie geschwungene Linien und/oder bunte Flächen finden. In so einem eingegrenzten Bereich liegen jeweils eine oder mehrere radiästhetische Wellenlängen in Dimensionen von cm. Ich nenne sie Felder, so wie man das auch aus der Physik kennt. Als Strahlung einer bestimmten Wellenlänge haben sie natürlich auch Eigenschaften, diese versuche ich im Text mit „…“ zu beschreiben. So ein Kurztext hat natürlich seine Schwächen.

Kaninchen

Kaninchen Raten wirken WBM

Auf dem gelben Zettel (Bild 3.1) stehen die Raten 28. 11 und 29. 11 (Basis 64) und darunter unsere Namen. Eine der resultierenden Strahlen ist eine 172,0. Sie zeigt den Platz der radionischen Information an und wird durch die schwarze Linie markiert. Soweit passt das, die Speisen werden erfasst und, wegen des Namens Horst, weitet sich das Feld noch zu meinem Stuhl aus. Das kann ich gleich feststellen.

Im Bild 3. sind am unteren Rand weitere radiästhetische Wellenlängen eingetragen. Die Strahlung von „Essbares erkennen, es bearbeiten und verändern“ finden wir später auf den Pyramiden und von dort kommt auch das mit der „fremden Zeit“. Die sechs beabsichtigten Korrekturen sind identisch mit jenen, die eben bei den Wurzeln der Besenrauke zu finden waren. Soweit ein fast gelungener Nachbau, allerdings basierend auf einem Denkfehler.

In dem Moment verbesserte sich erst langsam was und mein Konzept entsprach auch nicht ganz den Pyramidenkräften. Mein Eindruck war, auf den Kanaren herrschen ganz schwierige Verhältnisse. In Wirklichkeit war ich nicht nur zu ungeduldig, war erst am Anfang meiner Versuche, sondern ich stand auch noch unter dem Zeitdruck einer weniger interessierten Reisegruppe. Genaueres zu weiteren Raten wird am Ende angeboten. Zunächst sollen sie aber mehr über diese kleinen Pyramiden erfahren.
St Barbara Treppen WBM
Am nächsten Tag sind wir bei Icod de los Vinos im Ort Santa Barbara. Die Pyramide (Bild 4) liegt in einem locker besiedelten Gebiet mit vernachlässigter Landwirtschaft. Herumliegende Tuffsteine wurden verwendet und der Rand ist regelmäßig gestuft. Als Trittgröße wären die Stufen zu schmal, häufiges Besteigen war nicht vorgesehen.

Landwirtschaft kann man nur ohne Steine betreiben und so werden sie zu Wällen aufgeschichtet. Und genau so argumentieren die Archäologen. Diese Pyramiden werden nicht anerkannt, denn man musste schon immer Steine häufen, manchmal halt kunstvoller in Pyramiden Form. Und weil Archäologen keine Siedlungsfunde entdeckten, sind sie nur eine andere Art von Steinhaufen. Wenn man genauer analysiert, trifft das bei einigen zu.

Damit werden die Pflanzen identifiziert
Um ihnen einen vollständigen Eindruck zu vermitteln, hier sind die Felder, die ich vorhin gefunden hatte. Sie steigen alle bei einer Pyramide auf, über ihr müssen sie sich irgendwie verteilen. Auch das wurde untersucht.
Komposit 1 WBM
Und so kommen sie bei der Besenrauke an (Bild 5). Die hellgrüne Pflanzenerkennung konzentriert sich auf den oberirdischen Teil. Die dunklere Zone, eine „Verbindung zur Pyramide“ und „Hinweis auf eine Quelle“ nehmen auch die Wurzeln mit. Ein allgemeiner Schutz für Pflanzen ist im ganzen Gelände, auf der Pflanze selbst intensiver.
→ Das System der Pyramiden scheint allgegenwärtig und ist heute noch wirksam. Jeder Pflanze, die ich analysiert hatte werden verbesserte Bedingungen geboten. Ich denke, das geschah im Sinne einer gesunden Nahrungskette für Inselbewohner einer frühen Zeit.

Vergleich mit Ägyptens Pyramiden
In diesem Teil will ich zeigen, dass ich mir schon grundsätzliche Gedanken von wegen „Pyramiden“ gemacht hatte. Sind die auf den Kanaren wirklich so sagenhafte Bauwerke mit merkwürdigen Einflüssen auf ihre Umgebung? Da wäre gut zu wissen, ob die kanarischen Pyramiden auch Merkmale der ägyptischen aufweisen. Wenn nicht, wären sie eine eigene Kreation. Für einen Vergleich wähle ich sechs Felder übergeordneter Natur. So wie sie bei der Chephren von Gizeh auftreten, hängen sie auch an der Pyramide von St. Barbara. Ich war erstaunt.
Teide Besenrauke Wurzel Schutz
Bei den kanarischen kann man diese besonderen Felder bestimmt als Bindeglied zu einer universellen Ordnung oder zur Schöpfung betrachten. Am Rande, was bewirken die ägyptischen eigentlich konkret? Vielleicht gibt es dafür eines Tages einen Anlass. Hier will ich nur die Nahrungskette einer frühen Bevölkerung auf schwierigen vulkanischen Böden untersuchen. Das ist schon fantastisch genug.
Zuvor hatte ich die Pyramidenkontakte gezeigt, jetzt kommen die direkten Schutzmechanismen dran. Hier (Bild 7) sieht man, wie sich die Besenrauke im Wurzelbereich vor Schwefel schützt. Die ganze Region war mit diesem Granulat bedeckt. Die CO2 Komponenten sind dort nicht so intensiv. Darum verteilt sich der CO2 Schutz über das Gelände.
St Barbara Schutz Pflanzen WBM
Das vordere schwarze Feld ist der Wurzelschutz. Seine Schwingung kam mit der gelben Trägerwelle, die zu einer Pyramide gerichtet ist. Am Platz umhüllt sie noch das grüne Feld, das eine Art morphische Entwicklung anbietet. Der morphische Prozess, nämlich Schwefel abzuwehren, wurde nicht genetisch vollzogen, er liegt nur als Orientierung und Anpassung auf der Pflanze und den Wurzeln.
Hier sehen Sie die gleichen Felder an der Pyramide (Bild 8). Schwarz schmiegen sich die Schutzkomponenten an. Darin sind alle Wellenlängen gegen die Bodengifte. Die grüne morphische Entwicklung der Pflanze liegt innen und wird von der gelben Trägerwelle eingehüllt.

Gleicher Schutzmechanismus an einem Kaktusbaum
Und weil so eine Besenrauke nur eine kleine Pflanze ist, bringe ich etwas übersichtlicher einen großen Kaktusbaum. Nahe Las Manchas gibt es einen wunderschönen Garten, den Plaza la Glorieta. Es ist der 5. Tag, die Schutzmechanismen waren durchgetestet. Am Stamm eines riesigen Kaktus Baumes finde ich die gleichen Felder großflächig wieder und kann sie ganz ideal und vollständig kontrollieren (Bild 10). Auf La Palma herrschen also die gleichen Pyramidenkräfte.
Kaktusbaum Komposit WBM
Nur kurz, der Boden war mit Schwefeldioxid, Kohlendioxid und Fluorwasserstoff belastet. Nichts davon ist im Stamm oder in den Früchten. Im großen weißen Feld sind Wellenlängen der Giftabwehr und auch Wellenlängen, die ihn mit einer Pyramide verbinden. Alle füllen die eine gleiche Fläche aus. Zunächst wird die Gattung erkannt, eine radiästhetisch andere Zeit erlaubt eine andere Existenz und das morphogenetische Feld steuert die Giftabwehr.

→ Im Prinzip kann man so einen Prozess verstehen, auch wenn er vermutlich noch nie so formuliert wurde. Unbegreiflich ist, dass dabei auf Felder einer kosmischen Ordnung zugegriffen wird. Wer hat das gekonnt? Vielleicht reichte nur göttliches Wohlwollen?
Brena Baja Kontakte WBM
Und so sehen die Kontaktfelder auf einer Pyramide aus (Bild 12). Diese bei Brena Baja liegt unauffällig auf einem Hügelkamm. Es waren mehr als 30 Wellenlängen, die ich hier in Sammelbegriffen zusammenfasse. Genau die gleichen Felder wurden zuvor beim Kaktus unter der Rubrik „Kontakt zur Quelle“ erwähnt. Sie konzentrieren sich aufs Bauwerk und nehmen verschiedene Zonen ein. Auch die neue Zeit an der Pflanze ist zu finden. Sie liegt innen im gelben Kanal.

Welche radionischen Raten wurden bis dahin eingesetzt?
Bis hierher reicht der erste Teil. Er zeigt einige grundsätzliche Zusammenhänge. Die Besenrauke war nur ein Beispiel. Parallel dazu hatte ich versucht, die Tuffgifte in unseren Speisen zu reduzieren. Wir wollten ja nicht schlechter leben als Zuhause und eine einigermaßen gesunde Nahrung genießen.

Radionische Ansätze dazu hatte ich mir bereits nach den gemeinsamen Untersuchungen mit den radiästhetischen Kollegen entwickelt. Daheim ging es neben den Ackergiften einer industriellen Landwirtschaft auch um das beliebte künstliche Bestrahlen von Lebensmitteln zwecks längerer Haltbarkeit. Beides denaturiert unsere Pflanzen. Beeinflusst werden u.a. die mineralischen Bestandteile, die Vitamine, die Kohlenstoffe und das Eiweiß. Man kann das direkt analysieren oder indirekt über eine innere Ordnung, eine Vitalität und als Mangel eines inneren Lichtes (Biophotonen?) erkennen. Grundsätzlich bevorzugen wir biologische Produkte angesehener Bio-Verbände, was uns aber nicht daran hindert, auch gerne Auszugehen.

Die folgenden Raten werden mit R= markiert. Ein Strich =/ gibt bei mir an, die folgende Zahlenkolonne wird in die nächste Zeile geschrieben. Ich schreibe meine Raten immer auf Karteikarten und lege sie aus. Nicht jeder Platz ist dafür geeignet, pendeln! Darunter wird die Zielperson notiert und der Sinn der Rate. Wieweit das mit der Sinnnotiz vielleicht stört, darüber könnte man diskutieren.

Zuhause arbeitete während unseres Kanaren Urlaubs also schon eine Rate mit folgendem Werdegang:
2012 begann ich mit einer R=23456. Sie würde die Qualität der Speisen erhöhen, messbar an verbesserten Bovis Einheiten. Später wurde sie in R=23456/32/92 erweitert, danach in R=92/32/23456 geändert. Die 23456 wurde nochmals verbessert in 23432 und dann in 32423, so dass sie während unseres Kanaren Besuchs schließlich als R=323/92/32/32423 daheim auslag.

Damit will ich deutlich machen, dass wir von Nußloch aus bereits radionischen Einfluss auf die kanarischen Speisen hatten. Ich konnte ja nicht ahnen, dass dort alles anders sein würde!
Der Leser erhält die Gelegenheit, auch diese Raten zu testen und/oder zu verbessern. Nach einigen Stunden im Gebrauch, kontrolliere ich mit dem Pendel, ob sie wirken, wie optimal sie sind usw. Mit meinem Handwerkszeug kann ich aber auch ihre vermittelnde Strahlung sowie die Intensität radiästhetisch feststellen. Das soll als Hinweis reichen, warum bei mir Raten oft über Wochen angepasst werden.

Die anfänglich Rate vom Kaninchen-Essen hatte ich nach Tagen dort so erweitert: R=28.11/45/29.11/41/47. Damit besaß sie immer noch das Potential, die Tuffgifte zu erkennen, aber auch für Ordnung zu sorgen. Nur ihre Wirkung verlagerte sich mehr auf die speisende Person als solche, mit Feldern aus einem „Lebensprinzip“. Sie würden zwar im Körper für Ordnung sorgen, ein längeres Leben und ähnliches dagegen setzen. Uns aber nicht wirklich vor den Schadstoffen schützen und nur eine allgemeine Lebensstärkung dagegen stellen, ist bestimmt auch nicht schlecht.

Fortsetzung im 2.Teil.

H.Grünfelder, Nußloch im April 2016.

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(1) comment

Sabine Krümmer 30. April 2016

Klasse Artikel,
Ich bin auch schon mal mit meiner Wünschelrute auf einer Keltenschanze unterwegs gewesen und habe auch dort Anomalien festgestellt. Innerhalb der Schanze gibt es kein Hartmanngitter. Und wo es weitere Besonderheiten gibt, wächst Farn.
Gruß Sabine

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