Radionik in einem Blog – warum?

Es sind ja schon einige Versuche unternommen worden, Radionik in einem Blog weiter zu verbreiten. Mir scheint, das ist bisher (noch) nicht gelungen. Nun, das möchte ich gerne ändern.

Daher: willkommen auf meinem neuen Blog! Bevor ich mich hier so richtig ins Zeug lege, möchte ich mich erst einmal vorstellen:

Mein Name ist Claudio Romanazzi. Ein Bild von mir sehen Sie ganz unten hier im Blog. Mein Berufsleben besteht nur und ausschließlich aus Radionik. Das mag ja Manchem seltsam vorkommen, aber alles hat seine Erklärung. In diesem und in den nächsten Blogs werde ich meinen Werdegang schildern und so zeigen, wie alles gekommen ist.

Heute fange ich mit meinen Anfängen an.

 

Radionik – mein Anfang

Ende der 80-er Jahre hatte ich etliche Ausbildungen in verschiedensten Disziplinen esoterischen Wissens hinter mir. Beispiele wären Kahuna, spirituelle Psychologie nach Ronald Beelsey, Traumreisen, Magie, Rosenkreuzer usw. usw. Alles war gut und schön und interessant, stellte mich jedoch nicht so richtig zufrieden. Da fiel mir im Anfang des Jahres 1989 eine Ausgabe der Zeitschrift Esotera aus dem Bauer Verlag in die Hände, in der ein längerer Artikel über Radionik stand.

Davon hatte ich noch nie gehört, doch die Schilderung dort faszinierte mich sofort. Ich schrieb an den Autor (in die Schweiz) und bat um mehr Information, erhielt aber einige Monate lang keine Antwort. Über den Verlag bekam ich die Telefonnummer und rief dort an. Mir wurde dann mitgeteilt, dass er über 500 (!) Zuschriften bekommen habe und einfach nicht die Mittel hatte (oder aufbringen wollte) , diese alle zu beantworten. Immerhin buchstabierte er mir die Anschrift der englischen Radionikgesellschaft, an die ich natürlich prompt schrieb.

Und wieder hörte ich einige Monate nichts. England war damals noch nicht so nah, wie es heute scheint, und so musste ich abwarten. Schließlich erreichte mich eine Einladung zu einem so genannten ‚Introductory Weekend‘ (Einführungswochenende) im Herbst 1989 in London. natürlich flog ich hin.

An diesem Wochenende entschied sich sozusagen mein Schicksal. Das Wochenende stellte sich als Werbeveranstaltung für die Radionikausbildung der ‚School of Radionics‘ (englische Radionikschule) heraus. Es traten fertige Radioniker auf, die schilderten, wie sie ihre Arbeit verrichteten. Es wurden Radionikgeräte vorgestellt und wir – ca. 20 neugierige Interessenten – durften damit spielen und erste Erfahrungen sammeln.

Mein Englisch war damals noch nicht so gut wie heute und so nahm ich nur zögernd Kontakt zu meinen Mitstreitern auf. Einer dieser Mitstreiter wurde zu einem Freund – Tom KayMRadA, ein ehemaliger Taxifahrer und Versicherungsvertreter mit ungewöhnlichem Lebenslauf. Es ist schon seltsam, dass ausgerechnet ein Mensch mit einem ganz irdichen Beruf reichlich esoterische Erfahrungen mit einbrachte.

Am Ende der Veranstaltung am Sonntag um die Mittagszeit war ich gefangen von den Möglichkeiten, welche die Radionik uns bietet. Ich wollte wiederkommen und Radionik studieren. Das stellte sich als gar nicht so einfach heraus, denn die Radionikschule befand sich im Umbruch. Der aktuelle Leiter wollte in die Entwicklungshilfe gehen und es fand sich nur eine Notbesetzung für die Nachfolge. Dieses Gespann aus zwei Renterinnen – Wendy Evans für die Grundausbildung und Pauline Carder für die Vollausbildung (denen ich hier mit ihrer Erwähnung meine Referenz erweisen möchte) – waren ein Glücksfall für die Radionikausbildung im Allgemeinen und für mich im Speziellen.

Doch dazu mehr und natürlich mehr Radionik in der nächsten Folge.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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