​Radionik immer am gleichen Platz?

Heißt es nicht immer, dass man spirituelle Dinge – und die Radionik zähle ich durchaus dazu – immer am gleichen Platz durchführen sollte? Zu diesem und vielen anderen höchst interessanten Themen habe ich gerade ein spannendes Buch gelesen, das sehr überraschende wissenschaftliche Beweise für diese These enthält.

Radionik – die gerichtete Intention

Das Buch stammt von Lynne McTaggart, einer Wissenschaftsjournalistin, die im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts in zwei Büchern viele, viele Beispiele für unglaubliche Phänomene zusammen getragen und veröffentlicht hat.

Sie geht von Bekanntem aus – wie zum Beispiel die Lügendetektor-Experimente des Cleve Backster (bereits 1976 veröffentlicht in ‚Das geheime Leben der Pflanzen‘)–, geht weiter über die Princeton-Experimente des PEAR Teams Robert G. Jahn und Brenda J. Dunne, die letztlich zu den in die Radionik eingebrachten Zufallsgeneratoren führten, und endet noch lange nicht mit Beweisen dafür, dass man unter Umständen auch die Vergangenheit verändern kann. Das alles sind keine Märchen sondern harte, wissenschaftliche Fakten.

Ausgelöst wurde alles damit, dass man begann, die Auswirkungen menschlicher Absicht zu untersuchen (sozusagen ein klassischer Zufall, denn Radionik ist in ihrer therapeutischen Form ja nichts anderes als ein Projizieren einer sehr spezifizierten Absicht). Und da kam Gewaltiges zum Vorschein, das vor allem anderen nicht mehr mit der klassischen Physik zu erklären war. Selbstverständlich kann ich an dieser Stelle nicht den Inhalt beider Bücher wiedergeben; wer sich für die unglaublichen Implikationen, die sich nur aus meinen Andeutungen oben ergeben, interessiert, sei auf diese beiden Titel verwiesen:

Der Radionik-Arbeitsplatz

In ihrem zweiten Buch, geht es unter Anderem darum, die Bedingungen für das Gelingen solcher Experimente, bzw. in unserem Fall für das Gelingen von spirituellem Bemühen (Radionik), zu optimieren. Na klar, wir haben alle schon gewusst, dass es an manchen Tagen besser/schlechter geht als an anderen, dass es an bestimmten Punkten in unserer Umgebung besser/schlechter ist usw. Aber wirklich systematisch haben das nur die Profis unter uns ausgearbeitet (hier ein idealer Radionik-Arbeitsplatz). Da hat jedes Ding seinen Platz und unterstützt durch seine Anwesenheit und seine Position das Gesamtgeschehen.

Kristalle

Nun, lassen Sie mich das entsprechende Kapitel aus dem zweiten Buch zusammenfassen. William Tiller, ein auf Kristalle spezialisierter Physiker, wurde gebeten, ein Produkt zum Eliminieren von Elektrosmog zu testen. Dieses Produkt bestand aus einem kleinen schwarzen Kästchen, das etwas Elektronik sowie einen Quartzkristall enthielt, und offensichtlich in der Lage war, elektromagnetische Energie abzuschirmen. Während seiner Arbeit kam Tiller auf die Idee, dass, wenn Gedanken eine andere Energieform wären, man testen müsste, was passiert, wenn man ‚dieses einfache Lowtech-Gerät‘ mit der Intention eines Menschen zu laden versuchte und es dann benutzte, eine Wirkung auf einen (in diesem Fall) chemischen Prozess zu haben.
Nun, diese Experimente, die auf verschiedenen Gebieten durchgeführt wurden, brachten die folgenden phantastischen Ergebnisse:

  • Bei Larven der Fruchtfliege (ein beliebtes Forschungsobjekt) stellte man eine Erhöhnung des Verhältnisses von ATP und ADP (beides sind Energielieferanten für den Zellstoffwechsel) fest.
  • Die ‚behandelten‘ Larven entwickelten sich um 15 % schneller als normal.
  • Und diese Larven sowie ihre Nachkommen waren gesünder als die Vergleichsgruppe.
  • Der pH-Wert von Wasser wurde in beiden Richtungen um fast eine Einheit verändert.
  • Usw.

Tiller war noch mitten in seinen (weit über 10.000) Experimenten, als ihm auffiel, dass sich die Ergebnisse der Tests nach ca. drei Monaten immer weiter verbesserten. Je häufiger er Experimente wiederholte, desto stärker und rascher die Wirkung. Tiller stellte fest, dass es im Raum einen genauen Rhythmus gab, in dem sich die Temperatur im Raum um ca. 4° Celsius veränderte. Das gleiche Phänomen zeigte die pH-Wert-Veränderung: regelmäßige Schwanklungen von mindestens einer viertel Einheit auf der pH-Skala und ein regelmäßiges Auf und Ab der Leitfähigkeit des Wassers. Mit dem Anstieg der Lufttemperatur sank der pH-Wert und umgekehrt. Sein Labor begann irgendwie unterschiedliche Materialeigenschaften aufzuweisen, fast als trüge es eine spezielle Ladung.

Verbesserte Wirkung durch Wiederholung

Auch die Wirkung nahm ständig zu. Egal welches Experiment durchgeführt wurde, je länger sich die geprägten Geräte im Raum befanden, desto stärker die rhythmischen Schwankungen von Temperatur und pH-Wert. Diese reagierten auch nicht auf das Öffnen von Türen und Fenstern, der Aktivität von Klimaanlagen oder Heizungen und auch nicht auf die Anwesenheit oder Bewegung von Menschen oder Gegenständen in unmittelbarer Nähe. Jede gemessene Ecke des Raumes lieferte das gleiche Ergebnis (selbst wenn die Ventilatoren so stark eingestellt waren, dass Papier hin und her flog, änderte das an den Temperaturschwankungen nichts), jeder Aspekt des Raumes schien in einer Art rhythmischer und energetischer Harmonie zu sein.

Radionik und Kristalle

Bergkristall

Hier möchte ich das Kapitel verlassen. Es gäbe noch so viel mehr zu berichten, doch lassen Sie uns auf die Radionik zurück kommen. Brauchen wir hier rhythmische Temperaturveränderungen oder solche von pH-Werten? Brauchen wir eigentlich nicht, da werden Sie mir zustimmen. Aber wir brauchen und wollen eine Verstärkung unserer radionischen Wirkungen, nicht wahr?

Wie wir oben gesehen haben, hatte Tiller mit Quarzkristallen zu tun. Was liegt also näher, als unseren Radionik-Arbeitsplatz mit einem schönen Quarzkristall auszustatten? Der Nutzen ist ja nun bekannt: die Wirkung der Absichten, die ja letztlich die Radionik ausmachen, wird – so sie immer am gleichen, mit dem oben angeführten Kristall ausgestatteten Arbeitsplatz ‚geäußert‘ wird – immer stärker!

Radionik – spirituelle Arbeit

Also, lassen wir uns von der Wissenschaft helfen, unsere spirituelle Arbeit zu tun. Richtig ungeschickt wäre es nun, bekannte Fördermaßnahmen zu ignorieren. Mögen Ihre radionischen Absichten mit den in diesem Artikel genannten Maßnahmen noch effektiver sein, möge Ihre Radionik noch besser zum Wohle aller wirken.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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