​Radionik und ​Klientenerlebnis

Ok, wir sind die besten Radioniker der Welt, wir spielen auf der Klaviatur der Radionik wahre Wunderwerke, kein Problem ist uns zu groß, nichts zu weit hergeholt – alles läuft genau nach unseren Wünschen. Alles?

Nein, denn kaum jemand will unsere Dienste in Anspruch nehmen, unsere Erfolge sprechen sich nicht herum und so kommen auch wenig neue Klienten zu uns. Und warum das alles?

Nun, schauen wir uns in diesem Artikel mal die Klientenseite an. Sehr häufig ist es so – und da schließe ich auch ausgebildete Radioniker nicht aus –, dass sich der Klient nicht angenommen fühlt. Es ist sozusagen der Fluch der Fachidiotie, der verhindert, dass man mit seinen Kunden, Klienten, Patienten so spricht, dass diese auch verstehen können, um was es geht, was der Radioniker aussagt.

Die meisten Menschen, die zur Radionik kommen, haben wenig bis gar keine Ahnung, worum es bei der Radionik überhaupt geht. Sie haben meist schwammige Behauptungen der Werbeindustrie im Hinterkopf, die mit der Realität wenig zu tun haben. Sie glauben an ähnliche Strukturen wie in der Schulmedizin: Pille rein – Beschwerden weg. Nebenbei gesagt – man kann mit Radionik auch schulmedizinisch arbeiten (nur gibt man dabei die tollen Analysemöglichkeiten für die Ursachen von Zuständen und damit deren Beseitigung aus der Hand).

Kommt nun ein so ‚vorgebildeter‘ Mensch zur fachgerechten Radionik, dann wird er zunächst einmal enttäuscht sein, dass hier umfassendere Maßnahmen nötig sind, als er erwartet hat. Bereits hier beginnt die Kunst der Kommunikation, welche der Radioniker am besten so zu führen hat, dass die Klientenerfahrung möglichst angenehm ist.

Viele Anwender verwenden in diesem Stadium der Beziehung zum Klienten Formblätter und Vordrucke zum Ausfüllen (Klientendaten, Zustandsverlauf usw.). Das ist insofern in Ordnung, da in der heutigen Zeit niemand mehr Zeit vergeuden will und Vereinfachung und Abkürzung die Regel sind. Doch wie fühlt sich der Klient dabei?

Für ihn ist es zunächst einmal eine Barriere. Und bereits hier können wir die Klientenerfahrung verbessern. Das geht einmal los mit der Verständlichkeit der Formblätter:

    • Kann der Klient sie ‚barrierefrei‘ verstehen?
      • Gibt es Mehrdeutigkeiten, die man vermeiden kann?
      • Sind Fachbegriffe im Formular, die zum besseren Verständnis ersetzt werden müssen?
      • Ist die Anordnung der Fragen logisch oder eher willkürlich?
      • Sind die Bezeichnungen der Fragefelder verständlich genug?
      •  

    • Sind die Formblätter ’schön‘ genug?
      Es ist ja schließlich nicht damit getan, dass die Fragen vorhanden sind – auch ‚das Auge isst mit‘. Jeder kennt die schrecklichen Formulare des Finanzamts, deren Lesbarkeit nun wirklich zu wünschen übrig lassen. Sicherlich sind diese rechtlich korrekt, wir als Klienten des Amts fühlen uns jedoch oftmals überfordert.

      • Abstände zum Beispiel nach dem ‚Goldenen Schnitt‘ verbessern den Wohlfühlfaktor beim Betrachter.
      • Kleine Bildchen (Icons) zur Verdeutlichung vereinfachen das Verständnis und erzeugen das Gefühl, dass sich der Verfasser kümmert.
      • Größere Schrift zur besseren Lesbarkeit für Brillenträger verbessert die Lesbarkeit.
      • Farben zum Absetzen der Felder vom übrigen Blatt verbessern die Lesbarkeit ebenfalls.

So, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt – wir haben nun unsere Formulare so angepasst, dass der Interessent das Gefühl des Angenommenseins erlebt und uns als Autoren entsprechende Kompetenz zumisst.

Doch nun geht es natürlich auch weiter. Wir führen unsere radionischen Routinen durch, je nach dem, wie wir das gelernt haben. Aber – und nun? Viele Kollegen werfen nun ihre computerisierten Ergebnislisten aus und schicken oder übergeben diese an ihre Klienten.

Das ist jedoch keine gute Sache, denn

      1. Der Klient hat keine Ausbildung und weiß gar nicht, was er mit den einzelnen Aussagen anfangen soll.
      2. Es stehen meist Fachbegriffe in den Listen, die für den Klienten keine Bedeutung haben.
      3. Der Zusammenhang zwischen dem aktuellen Zustand und dem Inhalt der Ergebnislisten ist für den Klienten nicht herstellbar.
      4. Speziell in den Listen aus Computersystemen mit Zufallsgenerator stehen manchmal auch ‚zufällige‘ Inhalte, die mit dem Leben des Klienten nicht das Geringste zu tun haben. Diese Listen sind daher nicht öffentlichkeitstauglich!

Was ist also zu tun? Nun, im Grunde müssen wir uns von allen Abkürzungen und Vereinfachungen verabschieden. Denn wenn uns unser Klient nicht verstehen kann, wird er sich abwenden. Das schadet nicht nur uns und unserer Arbeit sondern auch der Radionik als Disziplin. Wird man so behandelt, ist es kein Wunder. Weder fühlt man sich dann erst genommen, noch vermutet man, dass dies mal anders werden könnte.

Und so sollte es eigentlich sein:

      1. Der Klient bekommt die radionischen Analyseergebnisse so präsentiert, dass er sie auch verstehen kann.
        Ich frage beim Eingangsgespräch beispielsweise, ob er etwas von feinstofflichen Strukturen versteht. Wenn ja, kann ich mich anders ausdrücken, als wenn er nichts davon versteht.
      2. Er bekommt aufgrund der Analyseergebnisse erklärt, warum er in diesem Zustand ist und was sich daran leicht oder schwieriger ändern lässt.
      3. Er bekommt weiterhin erklärt, warum ich was radionisch unterstütze und was nicht.
      4. Und last not least bekommt er einen Plan darüber, was er in seinem Leben verändern muss, um aus seiner Misere herauszukommen (denn es ist blauäugig anzunehmen, dass allein Radionik genügen würde, um einen nachhaltigen Umschwung herbeizuführen!).

Nur dann, wenn wir erreichen können, dass unser Klient sich bei uns wohl fühlt, dass er sich angenommen und verstanden fühlt, und natürlich dass die radionische Begleitung erfolgreich war, nur dann wird er wiederum in seiner Umgebung wohlwollend und vielleicht auch begeistert über uns und unsere Radionik sprechen. Es kommt also nicht nur darauf an, was wir für Radionikkünstler sind, es kommt vor allem darauf an, wie wir das im Sinne unseres Klienten und seines Erlebens mit uns kommunizieren.

Im Sinne der oben vorgestellten Gedanken könnte man jetzt auf die Idee kommen, seine Unterlagen für zukünftige Klienten auf den Prüfstand Klientenerlebnis zu stellen und dann natürlich auch entsprechend anzupassen. Sehr gut! Eine tolle Quelle von Information darüber sind übrigens unsere Klienten selbst. Fragen Sie sie doch einfach und Sie werden sehen, dass viele ganz froh sind, wenn sie um ihre Meinung gefragt werden.

Die gewonnenen Eindrücke sind Eindrücke Ihrer Klienten, d.h. Sie bekommen einen unmittelbaren Eindruck, wie Ihre Formulare und weitere Kommunikation auf Ihre Klienten wirkt. Hören Sie auf sie. Es lohnt sich wirklich.

Fazit: Radionik besteht definitionesgemäß nicht nur aus ‚gerätegestützter Geistheilung‘ sondern auch aus sinnhafter Erklärung für dunsere Klienten. Ohne diese wird er sich von der Radionik abwenden und nicht zurück schauen. Mit ihr wird er zum begeisterten Anhänger der Radionik und ein wunderbarer Multiplikator.

Bitte berichten Sie doch, liebe Leserin, lieber Leser, in den Kommentaren über Ihre Erfahrungen mit der Kommunikation mit Ihren Klienten. Wir alle können davon lernen.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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(8) comments

Jakob Linnemann 1. Dezember 2014

Hallo Claudio,

ich bin kein Radioniker und kenne mich in Radionik nicht aus. Trotzdem will ein Kommentar schreiben, weil das, was Du schreibst, 100 % richtig ist.

Du siehst Deine Akquise aus Sicht Deines Patienten ganz richtig. Du sprichst so, dass der Patient Dich auch verstehen kann. Nur wenn der Patient Dich versteht, wird er Vertrauen zu Dir haben und sich von Dir behandeln lassen.

Du weißt, dass ich mit Steuern und Buchführung viel am Hut habe. Wenn ich mit meinen Mandanten fachchinesich rede, verstehen sie auch nichts. Und wenn sie nichts verstehen, haben sie ein komisches Bauchgefühl. Und wenn sie ein komisches Bauchgefühl haben, dann lassen sie es. Wenn ich es jedoch so erkläre, dass sie die Sachlage verstehen können, dann haben sie auch Vertrauen und ich darf die laufenden Geschäftsvorfälle verbuchen.

Es ist also in jeder Branche wichtig, dass wir unsere Arbeit aus Kundensicht sehen müssen. Insbesondere jedoch im Bereich Radionik. Hier muss sich der Radioniker auch ja von den schwarzen Schafen abheben.

Als Laie lese ich Deine Newsletter und verstehe natürlich nicht alles. Jedoch entwickel ich Stück für Stück mehr Verständnis für Radionik. Zum Beispiel lerne ich gerade, dass Radionik eine wichtige Rolle spielt in der Unternehmensführung. Sehr intessant!

Liebe Grüße aus Emden
Jakob Linnemann

Reply
    Claudio Romanazzi 1. Dezember 2014

    Vollkommen richtig, lieber Jakob! Nach meiner Erfahrung vergessen das die meisten Radioniker jedoch und deswegen dieser Artikel hier. Es wird stets von allen möglichen radionischen Gimmicks gesprochen oder geschrieben, wie das jedoch einem Laien zu kommunizieren ist, das bleibt ‚geheim‘ :-/

    Ich finde es schön, dass es in der Buchhaltungsbranche ähnliche Probleme gibt, wie wohl überall. Letztlich muss ein erfolgreicher Geschäftsmann auch mitteilen können, um was es eigentlich geht. Sonst geht es nicht.

    LG Claudio

    Reply

Die Kommunikation in der Radionik – sowohl bei „Diagnostik“ als auch bei möglichen „Therapievorschlägen“ – ist das A und O. Wie beim Sprechen auch, macht der Ton die Musik und man muss den Klienten in der Sprache anreden, die er auch versteht. Alle automatischen Formulierungen müssen überprüft und angepasst werden, sonst kann das Ergebnis kontraproduktiv sein. Die Gedanken des aktuellen Blogs kann ich ganz und gar nachvollziehen und ich arbeite auch so.

Reply
    Claudio Romanazzi 1. Dezember 2014

    Danke für Ihren Kommentar Cornalia. Und ja, nur schwierig bleibt, dass es ja so viele unterschiedliche Klienten gibt, fast wie Sand am Meer. Man muss zumindest den größten Teil davon erreichen, will man erfolgreich sein. Da gilt es an seinen Formuliereungen zu feilen, bis es für einen selbst das Ende der Fahnenstange des Möglichen erreicht ist.

    Mein Fazit zu Ihrem Kommentar ist auch, noch deutlicher auszudrücken, dass es NICHT reicht, Radionik zu betreiben. Ohne das auch so mitzuteilen, dass der größte Teil des Publikums das auch versteht, nutzt das alles nicht viel.

    Man könnte nun auf die Idee kommen, dass man auch die Kommunikation radionisch unterstützt. Gute Idee – erfordert dieser Gedanke auch, dass man sich damit gründlich befasst. Letztlich muss man im Klienten Resonanz erzeugen, dann geht auch noch mehr.

    LG Claudio Romanazzi

    Reply
Jörg Helge Drews 1. Dezember 2014

Sehr geehrter Herr Romanazzi,
mit Interesse lese ich gerne Ihre gelungenen Newsletter. Heute möchte ich Ihnen meine Meinung über Ihren Blogbeitrag geben.
Nach meiner Erfahrung ist das wichtigste für einen Patienten das vertrauen zu seinem Therapeuten. Dies setzt ein hohes Maß ein an Selbstvertrauen des Therapeuten voraus….denn nur wenn ich mir als Therapeut sicher bin…strahle ich Sicherheit aus….und bewirke sicher über die radionische Arbeit mehr als ein unsicherer Therapeut…
Ich arbeite seit über 10 Jahren mit dem Bucher Vita Coach (früher Medionik) …also ein Computer gestütztes Radionik System. Meine Patienten und ich sind immer total begeistert wie treffsicher die Aussagen in den Analysen sind…. auch die Aussagen die auf den ersten Blick scheinbar nichts mit dem Patienten zu tun haben; z.B. Patientin mit Kinderwunsch :
1. Eintrag in der Analyse : Pollenallergie
.- folgender Praxisdialog:
Therapeut : Kennen Sie das Thema Pollenallergie?
Patientin: Nein
Th: Was sind den Pollen?
Pa: scheinbar nervige Dinger die vielen Menschen im Frühjahr und Sommer Allergien bereiten.
Th: Wozu dienen denn Pollen?…und was währe denn wenn es keine mehr geben würde?
Pa: ( wurde nachdenklich) hmm.. ja.. Pollen sind ja Samen…und ohne diese würde es kein Leben auf Erden geben.
Th: Stimmt, …und wissen Sie auch welches Geschlecht die Pollen haben?
Pa: Nein
Th: männlich…Was hat denn diese Thema mit Ihrem Kinderwunsch zu tun? Allergie – Samen Männlich?
Pa : (da kamen die ersten Tränen) Ja…mein Mann treibt mich oft zur Weißglut , …usw.

Hier begann die Bewusstwerdung des eigentlichen Nährbodens der Symptomatik. Nebst radionischer Arbeit und systematischer Arbeit ( Familienstellen) erfreut das Paar sich eines gesunden Mädchens.

——

Soviel zu den scheinbar „unwichtigen“ Einträgen mancher Analysen…ich könnte ein Roman darüber schreiben.
Hier ist oft vernetztes Denken gefragt ( diesbezüglich hatte ich den besten Lehrer, Prof.Ulrich Jürgen Heinz, Vater der Clustermedizin), oder auch analoges Denken.
Hinzu kommt das ich keinen Patienten die Auswertung erkläre! Klären muss der Patient…und zwar mit den richtigen Fragen!! (Artikel dazu auf meiner Homepage comed 2012 Fragst du schon oder erzählst du noch?)
Nur wenn ich den Patienten in die Emotion bringe ( mit den richtigen fragen) …wird es dem Klienten bewusst und Änderung kann geschehen.

Das geht meiner Meinung nach nicht per Knopfdruck irgendeines Systems wie Sie schon
beschrieben haben.

Ich kann nur Jedem Therapeuten empfehlen an SICH zu arbeiten….das bringt Erfolg

Herzliche Grüße
Jörg Helge Drews

Reply
    Claudio Romanazzi 3. Dezember 2014

    Vielen Dank für den tollen Kommentar. Ihr Beispiel ist natürlich klasse 🙂 . Wer mit Zufallsgeneratoren umzugehen weiß (nur 1% der Menscheit nach Forschungen am PEAR), der hat klare Vorteile. Super, dass sich hier mal eineer davon gemeldet hat.
    Man müsste mal erforschen, ob die Fähigkeit dazu trainierbar/anlernbar ist, denn ich habe auch schon andere Dinge gesehen/erlebt, z.B. einen Bauern, der noch nie mit einer Straßenbahn zu tun hatte, in dessen Auswertung jedoch ein Straßenbahnunfall auftauchte. Da war beim besten Willen kein Zusammenhang herzustellen. Aber das lag vielleicht auch am Bediener des Gerätes.

    Viele Grüße
    Claudio Romanazzi

    Reply
Günter Haug 3. Dezember 2014

Hallo lieber Claudio,

mit deiner Darsellung über die Vorgehensweise vieler Radioniker hast du mal wieder genau den Punkt getroffen, warum viele Radioniker scheitern oder die Radionik in ein negatives Licht gerückt wird.
Vor allem das Arbeiten mit, oder noch schlimmer das Ausfüllen lassen von Formblättern geht meiner Meinung nach völlig an einer optimalen Betreuung vorbei.
Der Ansatz sollte nicht sein Zeit zu sparen, sondern sich optimal auf den Klienten einzulassen. Das geht meiner Meinung nach nur in persönlichen Gesprächen (beim Erstinterview, wenn die Entfernung groß ist auch telefonisch). Auch ich arbeite mit von mir entwickelten Formularen. Allerdings fülle ich diese im Interview mit dem Klienten selbst aus und die Formulare sind für mich lediglich eine „geistige Krücke“ und ein roter Faden, damit ich alle Fragen stelle, die mir wichtig erscheinen. Ein derartiges Erstinterview dauert bei mir mindestens eine Stunde (es hat auch schon drei Stunden gedauert) – und da ist noch nicht mal sicher, ob der Klient und/oder ich auch zusammen passen.
Erst im Anschluss an dieses Erstinterview und der Bereitschaft von beiden Parteien (ich habe auch schon Klienten abgelehnt, weil ich das Gefühl hatte, wir passen nicht zusammen), erfolgt die radionische Arbeit und da lasse ich alle Erkenntnisse des Interviews einfließen.

Es wird von mir dann eine Analyse gemacht und die Auswertung wird dann mit dem Klienten dergestalt besprochen, dass keinerlei Interpretationen von mir im Vorfeld erfolgen, sondern durch entsprechende Fragestellung ein entsprechendes Bewußstsein der Thematik erzeugt wird. Im Anschluss daran erfolgt dann die nächsten Schritte, bei denen erarbeitet wird, was der Klient (bzw. die Mitarbeiter den Unternehmens, ich bin ja wie du weist in der Unternehemnsberatung tätgig), verändern müssen, um die Situation zu verbessern. Dieser Prozess wird dann von mir begleitet und radionisch unterstützt.

In diesem Sinne danke für deinen positiven Input.

Beste Grüße aus dem Schwabenland
Günter Haug

Reply
Claudio Romanazzi 3. Dezember 2014

Danke Günter,

für deinen Kommentar. Vollkommen richtig, was du geschrieben hast. So arbeitet eben ein Profi.

Für mich ist es schon interessant, dass bisher nur LeserInnen kommentiert haben, die im Großen und Ganzn das bestätigen, was ich im Artikel geschrieben habe. Ich hätte schon erwartet, dass auch Zuschriften kommen, die ausdrücken, dass man bisher doch wohl fehlerhaft gearbeitet hat und sich nun verbessern will. Aber das kommt ja vielleicht noch.

Liebe Grüße
Claudio

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