​Radionische Verstärkung

Innerhalb dieses Artikels referierte ich damals (Oktober 2011) unter Anderem auch über eine radionisch verlängerte Haltbarkeit von Batterien.

Und anlässlich einer privaten Initiative zum radionischen Spritsparen, aus der ich aus Zeitmangel leider aussteigen musste, sammelte ich noch ein paar Ideen für die Kollegenschaft, von denen mir eine so gut gefiel, dass ich sie hier gerne ausführlich diskutieren möchte.

Worum geht es?

Nun, wie wäre es denn, wenn man beliebige Materialien radionisch aufwerten würde?

Nehmen wir einen Bleistift. Die Schwachstelle (und wohl auch Sollbruchstelle) am Bleistift ist eine zu dünn angespitzte Spitze. Mit genügend Druck wird sie abbrechen. Was jedoch, wenn ich vor der Benutzung radionisch vielleicht folgende Kommandos radionisch projiziert hätte?

  • Minenmaterial flexibilisieren (:-) )
  • Bruchfestigkeit des Minenmaterials um x% steigern (nur optimieren wäre zu schwach, da zu unspezifiziert).
  • Bleistift liegt angenehm in der Hand (weswegen nicht so ein Druck ausgeübt werden muss, um ihn zu halten und zu führen).
  • Mit nur leichtem Druck erhalte ich mit meinem Bleistift die Striche, die ich gerade haben möchte.

Wenn ich die Inhalte dieser Liste (Verbesserungen sicherlich noch möglich) meinem Bleistiftvorrat nach Bedarf (teilweise oder ganz, je nach Pendelaussage) einmal wöchentlich (wieder Pendelaussage beachten) radionisch projiziere, dann gehe ich stark davon aus, dass ich, so ich einen der Bleistifte verwende, eine erhöhte Bruchsicherheit bekomme.

Wie das?

So könnte man fragen. Nun, es ist eine Tatsache, dass der menschliche Geist Schöpferkraft hat. Verwendet man diese mit System, also sinnvoll (konstruktiv) und regelmäßig, so ergeben sich Veränderungen in der Richtung, in der man radionisch gedacht hat.

Unsinn? Nein, denn das kann jeder mit dem oben genannten Artikel mit dem Batterieexperiment ausprobieren. Das klappt praktisch immer. Leider dauert es, bis so eine Batterie verbraucht ist, d.h. um erst einmal festzustellen, wie lang die normale Laufzeit ist, braucht man schonmal ein Jahr. Und um dann den Gewinn mit radionischer Verstärkung herauszufinden, dauert es dann zwischen 18 und 24 Monaten – eine lange Zeit.

Ich finde, so ein Experiment sollte jeder einmal gemacht haben, um

  1. sich von der Wirksamkeit radionischer Maßnahmen zu überzeugen und
  2. durch den Erfolg seine Glaubenskraft und damit seine radionischen Kräfte zu stärken.

Ich habe das beispielsweise mit Reifenabrieb (für mich) bewiesen. Nach fast 80.000 km Laufleistung bin ich mit ihnen (Breitreifen) anstandslos durch den TÜV gekommen (hier nachzulesen).

Nach dieser doch etwas ausführlichen Vorrede zum Kern meiner Aussage. Erstens kann ich mit Radionik Materialeigenschaften verändern! Und zweitens ist es dadurch möglich, eine aus Einzelteilen bestehende Sache (sei es ein Motor [Spritsparen], ein Möbel [Dauerfunktion – eine Schublade nicht 10.000mal raus und rein schieben können, sondern eben 20.000]), eine Schere oder eine Rasierklinge [Schärfe behalten] usw. haltbarer und funktionstüchtiger zu machen.

All das, was uns im Alltag nervt, kann damit angegangen werden. In meinem Artikel Radionik im Kühlschrank habe ich Ansätze meiner Idee bereits anklingen lassen. Doch auch außerhalb des Kühlschranks gibt es dankbare Ziele:

  • Haltbarkeit von Farben, mit denen zum Beispiel ein Zaun (Anfälligkeit für Wind und Wetter) gestrichen wird. Es wäre doch schön, wenn man nicht alle 2-3 sondern nur alle 4-5 Jahre streichen müsste, oder? In diesem Zusammenhang kann man auch gleich noch die Rostbildung am Zaun radionisch behindern.
  • Dass man mit Radionik zum Beispiel Muscheln von Bootsrümpfen fernhalten kann, das hat Michael Hentschel bewiesen. Warum nicht diesen Lotos-Effekt auf Wäsche, Tapeten, Bratpfannen, Schuhe usw. anwenden, um sich das Leben leichter zu machen?
  • Was ist in diesem Zusammenhang mit Fensterglas. Es wäre doch toll, wenn man nicht mehr Fenster putzen müsste, oder? Eine weitere Anwendung auf diesem Gebiet wäre der Einsatz radionischer Projektionen auf die Frontscheibe unserer Autos. Wenn man es schaffen könnte, im Sommer die Wahrscheinlichkeit des Aufpralls von Insekten zu mindern, wäre das nicht nur für die betroffenen Insekten klasse, sondern auch für unsere Sicht auf der Autobahn.
  • Im Zeitalter der LED-Beleuchtung mag die Lebensdauer eines Leuchtmittels vielleicht nicht mehr DIE Rolle spielen. Jedoch lässt die Leuchtkraft mit zunehmendem Alter nach. Auch hier kann man radionisch (zumindest) verzögern.
  • Und, und und – es gibt so viele Anwendungen wie es unterschiedliche Menschen gibt. Jeder hat Wünsche nach größerer Haltbarkeit, besserem Zusammenspiel und sicherlich auch größerer Gesundheit. So finden wir im Buch Der Radionik Report von Edward W. Russel ziemlich am Ende eine kurze Anekdote. Der Autor besucht einen seiner radionischen Protagonisten und ist erstaunt, dass dieser – obwohl sein letzter Besuch viele Jahre her ist – kaum gealtert erscheint. Ja, auch das gibt es und ja, es wird auch gemacht.

Sicherlich muss man für seine Ergebnisse etwas Arbeit aufwenden. Doch die Ergebnisse sind das sicherlich wert.

Doch nun Handwerk, zum Wie!

Am Anfang steht die Überlegung, dass weder immer ALLES radionisch unterstützt werden muss, noch unterstützt werden sollte. Man könnte zwar argumentieren, dass wenn immer alles unterstützt wird, auch immer alles so gut wie nur möglich Bestand hat. Das ist jedoch eine mechanistische Denkweise, die nicht stichhaltig ist. Denn allzu oft wird vergessen, dass ja nicht irgend ein Apparat die Arbeit macht sondern der Radioniker selbst.

Wer weiß, wie leicht man sich geistig überlasten kann, der weiß auch, dass Konzentration eben nicht endlos vorhanden ist und daher auch nur dosiert eingesetzt werden kann.
Aus diesen Gründen ist es unbedingt erforderlich, stets eine Auswahl dessen zu treffen, was radionische Unterstützung braucht und alles wegzulassen, was diese nicht braucht. So steckt die bestmögliche Aufmerksamkeit im Ziel und wird nicht durch zu viele Ziele ‚gestreut‘.

An zweiter Stelle steht die ‚Stoff’sammlung. Als Beispielthema sei mal die Sehkraft genannt. Um hier radionisch zu verstärken, muss man zunächst ein Anatomiebuch konsultieren. Es wird ALLES notiert und in eine Liste geschrieben, was die Augen und ihre nervliche ‚Verdrahtung‘ angeht.

Sicherlich ist es dabei sinnvoll, das in thematischen Gruppen aufzuschreiben (praktischerweise liefert das Anatomiebuch bereits diese Einteilung ‚frei Haus‘), damit die Abfragetechnik später einfacher wird (also zum Beispiel Augapfel [und dessen Bestandteile], Augenmuskulatur [die einzelnen Muskeln zum Steuern der Linse und als weitere Muskelgruppe Muskeln zum Bewegen des Augapfels], Hirnareale [für die Datenverarbeitung der Sehimpulse], usw.).

Je nach System werden nun noch für alle Listenbestandteile Raten ermittelt/nachgeschlagen und für die eventuelle spätere Verwendung direkt vor dem Eintrag eingetragen. Anschließend werden noch für das Thema sinnvolle Radionikkommandos mit ihren entsprechenden Raten aufgeschrieben. Das könnten in diesem Fall zum Beispiel sein:

  • Verstärke XYZ Gewebe
  • Verbessere Gewebefunktion XYZ
  • Verbessere Zusammenspiel von Gewebe X mit Gewebe Y
  • usw.

Dann geht es an die terminliche Routine. Zuerst wird (individuell) ermittelt, in welchem Rhythmus die radionische Verstärkung projiziert werden soll. Das kann wöchentlich oder aber auch jeder andere Rhythmus sein. Auch das wird für spätere Referenz aufgeschrieben. Auch die allgemeine Projektionsdauer wird festgelegt, um das ganze Prozedere zu vereinfachen.

Um nicht in wenig wirksamem Kleinkram zu versinken, wird die Anzahl der radionischen Projektionen begrenzt. Diese Begrenzung ist ebenfalls sehr individuell. Will man zum Beispiel den jetzigen Stand erhalten, genügen sicherlich viel weniger Projektionen, als wenn man eine Verbesserung erzielen möchte. Am besten ist es, dies auch wieder radionisch zu ermitteln. Für unser Beispiel hier nehmen wir die Zahl 10.

Am Tag der Projektion wird nun die gesamte Liste abgefragt. Wer gut pendeln kann, kann gleich anweisen, nur die 10 wichtigsten Ergebnisse zu erhalten. Selbstverständlich ist es möglich, auch weniger zu erhalten, wenn gerade an diesem Tag nicht mehr zu tun ist. Die maximale Anzahl ist jedoch 10 (für unser Beispiel).

Zuerst werden die Gruppeneinträge abgefragt. Sollte dort einer positiv testen, wird ermittelt, wie viele Untereinträge aus dieser Gruppe relevant sind. Anschließend wird alles ermittelt und aufgeschrieben.

Diese Inhalte werden nun mit den radionischen Kommandos zusammen ‚getan‘ (wieder radionisch ermittelt). Zum Beispiel erhalten wir dann folgende radionische (Beispiel-)Sätze:

  • Verstärke Linsenmuskulatur (bzw. einen der acht dafür zuständigen Muskel)
  • Verbessere Gewebestruktur Sehnerv
  • usw.

Am Ende der Prozedur hat man (in diesem Beispiel) 10 radionische Kommandosätze, die jetzt nur noch projiziert werden müssen. Das tun wir nun und wiederholen die Gesamtprozedur im ermittelten Rhythmus.

Ein Wort zur Verlässlichkeit: wenn wir so etwas anfangen, sollten wir uns fest vornehmen, eine ganze Weile dabei zu bleiben – wenn nicht gar für immer. Es geht um Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit. Wenn wir zulassen, dass eine nachlässige Haltung dominiert, werden wir auch nur solche Ergebnisse bekommen, die damit möglich sind. Ist unsere Haltung jedoch von Disziplin geprägt und daher Regelmäßigkeit der radionischen Projektionen gewährleistet, werden wir wahre Wunder erleben.

Zusammenfassung

Radionische Verstärkung ist kein Hexenwerk, sie ist eine Tatsache. Sie muss nur noch systematisch durchgeführt werden, dann erleben wir unsere kleinen Wunder im Alltag.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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(4) comments

Georg Weber 7. November 2014

Das Wort über die Verlässlichkeit sollte sich jeder Radioniker/in (mich selbst ganz besonders eingeschlossen) über die Tür seines Herzens schreiben. Denn wenn die Ergenisse (Wunder) weniger werden, oder ganz nachlassen, liegt es eben an dieser Verlässlichkeit.
Ich bin begeistert und gleichzeitig verwirrt. Ich wünsche mir nichts mehr, als diese Wunder den Menschen näher zu bringen oder ihnen damit zu helfen, aber ich finde keinen Anfang. Können Sie mir einen Rat geben? Fragt Georg Weber

Reply
    Claudio Romanazzi 10. November 2014

    Hallo Georg,
    eigentlich kann ich keinen Ratschlag geben, denn ich weiß nicht genau, was Sie wirklich wollen. Ist es das Empfinden, Radionik als Geistesdisziplin zu verbreiten, um die machbaren Wunder wieder mehr in das Leben zu integrieren? Oder ist es mehr die Verwirrung, die Sie dazu veranlasst, eigentlich viel mehr über das Thema zu lernen? Oder ist es die Hilfsbereitschaft, die Sie für andere Menschen empfinden? Ich glaube, da sollte zuerst Klarheit geschaffen werden, bevor Sie an die eigentliche Aufgabe gehen.

    Viel Erfolg
    Claudio Romanazzi

    Reply
Renate Siefert 7. November 2014

Es ist so wichtig, auf die genaue Formulierung zu achten. Als treusorgende Mutter und Radionik-Anfängerin hatte ich seinerzeit das nicht mehr ganz neue Auto meines Sohnes informiert : „dieses Auto ist neuwertig“. Was passierte: kurz darauf hatte meine Schwiegertochter einen unverschuldeten Unfall: ein Kotflügel musste ersetzt werden… ein paar Wochen später hatte mein Sohn einen unverschuldeten Unfall: der Wagen bekam vom Unfallgegner eine neue Tür …
Mir standen die Haare zu Berge. Schleunigst löschte ich die Information, es kehrte Ruhe ein und der Wagen fuhr noch viele Jahre.
Herzliche Grüße und danke für den Blog und Deine Aktivitäten, lieber Claudio!
Renate Siefert

Reply
    Claudio Romanazzi 10. November 2014

    Ja so ist das, liebe Renate. Deswegen wird in der klassischen Radionik immer abgefragt, ob man das darf und soll, was man sich da vorgenommen hat. Oftmals kommt dann eine nicht gewollte Antwort, deren Weisheit wir in diesem Moment nicht abschätzen können. Jedoch nur der, welcher sich an die Anweisung auch halten kann, wird auf Dauer Erfolge haben. Alle anderen werden ‚unbeabsichtigte‘ Wirkungen mit einkalkulieren müssen.

    Liebe Grüße
    Claudio

    Reply
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