Radionik und persönliches Engagement

Ich möchte heute einen der wichtigsten Aspekte bei der Ausübung der Radionik ansprechen und werfe diesen Aspekt hier einfach mal in den Raum: um in der Radionik richtig erfolgreich sein zu können, muss sie Spaß machen!

Radionik lieben

Spaß reicht noch nicht mal vollkommen aus. Man sollte das Thema Radionik lieben, eine Leidenschaft dafür entwickelt haben oder noch entwickeln.
Der Grund dafür liegt auf der Hand: Nur wenn man mit der Radionik leidenschaftlich verbunden ist, wird man sich von selbst und mit großer Freude und Spaß an der Sache zu diesem Thema ständig weiterbilden und seiner Klientel immer mehrere Schritte voraus sein. Diese Weiterbildung ist enorm wichtig, um Experte in der Radionik zu sein und zu bleiben. Und wie wir ja eigentlich alle wissen, werden Radioniker als Experten gut angesehen.

Experte?

Natürlich könnte man so tun, als wären man ein Experte. Vielleicht werden sich auch erste Radionikanalysen und -behandlungen ergeben. Aber glauben Sie mir, dass Sie hier zu jeder Zeit hinter Ihren eigentlichen Möglichkeiten zurück bleiben. Es ist auch so, dass einem die Radionik lange nicht die Befriedung gibt, würde man seinen Klienten nicht auf Gebieten helfen können, für die man wirklich brennt. Man bekommt ein ganz anderes Wertgefühl und steht dem Wachstum seiner radionischen Kompetenz nicht mehr im Wege.

Innere Beteiligung und radionische Entwicklung

Auf einmal fallen einem weitaus größere Ideen und auch Produkte ein, die den Klienten einen noch größeren Nutzen bieten. Der Gewinn an Kompetenz und Erfahrung wird folgen und man hat plötzlich das Gefühl, das alles wie von selbst läuft. Die Anstrengung, für den Beruf als Radioniker mehr zu leisten, verliert an Fokus, den man nun voll auf die Radionik und die eigene persönliche radionische Entwicklung übertragen kann.

Radionik als Werkzeug

Oder anders gesagt: Das Wissen innerhalb der Radionik ist das Werkzeug, mit dem man in der Lage sein sollte, sie für jede unterkommende Problematik ohne Probleme einzusetzen.

Ich möchte Ihnen, lieber Leser, an dieser Stelle von meinen persönlichen Erfahrungen berichten. Wie Sie vielleicht wissen, habe ich ja viele Ausbildungen im Heilsektor gemacht, hatte im Nachhinein jedoch nie das Gefühl, dass es DAS wäre. Das wurde erst mit der Radionik anders. Das tiefe Eintauchen in die Materie war für mich wie eine Offenbarung. Hier fand ich DAS.

Auch Radionik folgt bestimmten Vorgehensweisen

Natürlich hat mir damals in meinen Anfängen die Einsicht von Notwendigkeiten und die notwendige Erfahrung vollkommen gefehlt. Jede einfache Analyse war schwere Arbeit und die Behandlung eher langweilig, weil die intellektuelle Herausforderung fehlte. Aber das war nur der Anfang. Ich lernte, die mir zur Verfügung stehenden radionischen Werkzeuge besser, geschickter, effektiver einzusetzen und damit auch mehr Spaß an der Sache zu finden. Es war der Spaß am Erfolg, der Spaß des Erfinders individueller und neuer Wege und die Freude an der Beobachtung, dass Dinge funktionierten, die für andere unmöglich erschienen.

In der Öffentlichkeit

Natürlich hat mich am Anfang auch der Gang in die Öffentlichkeit belastet und er hat mir wenig Freude bereitet. Aber mit der Zeit und dem Einsatz des Internets, das wirklich Vieles vereinfacht hat und ohne das ich heute nicht der wäre, der ich nun geworden bin, bin ich im Thema Radionik immer (neudeutsch) fitter geworden, mit steigender Kompetenz immer sicherer im Auftreten und dem Vertreten der radionischen Richtung, für die ich stehe: klassische Radionik mit der Option der persönlichen Weiterentwicklung!

Meine radionische Geschichte

Nach der Übersetzung und Veröffentlichung von nun über 40 Radionikbüchern sowie 12 Jahrgängen ‚Die Radionik Information‘, knapp sechs Jahren ‚Radionik Newsletter‘ und nach 17 Jahren Deutsche Radionikschule bin ich gerade jetzt mitten im Thema, wenn ich über die Leidenschaft schreibe, die man haben muss, um seinen Beruf mit Freude und Hingabe ausüben zu können.
Wenn ich dies hier in meinem Radionikblog schreibe, dann bedeutet das auch ein Teilen der Erkenntnis mit all denen, die es für wichtig halten, hier herein zu schauen. Es ist auch eine Preisgabe persönlicher Ansichten, jenseits aller öffentlichen Meinung und beruflichen Zwängen. Dass ich damit so ziemlich allein auf weiter Flur stehe, stört mich überhaupt nicht, denn wenn man gefunden hat, was man mit Liebe und Hingabe tun kann, es zu seinem Beruf und seiner Berufung macht, dann kann man auch sehr leicht dazu stehen und dadurch anderen ein Beispiel sein.

Radionik als Berufung

Bevor Sie also Radionik zu Ihrer Hauptbeschäftigung werden lassen, fragen Sie sich doch bitte, ob Sie für diesen Beruf, dieses Handwerk wirklich brennen. Haben Sie keine Angst auf einem Gebiet zu agieren, in der der Wettbewerb zu überquellen scheint. Wenn Sie die Radionik lieben, braucht Sie der Wettbewerb nicht zu kümmern, da Sie besser sein werden!

Es gibt meiner Meinung nach keinen Berufszweig, der zu voll sein könnte, wenn man mit Leidenschaft dabei ist. Ganz im Gegenteil: Durch die Leidenschaft für unser Thema kommen man auf Ideen, die uns bisher gefehlt haben. Aus Wettbewerbern werden so schnell Freunde, die einander unterstützen und die Radionik weiter entwickeln.

Und um auch hier etwas in der Praxis zu bleiben: Als ich Anfang der 90er Jahre meine Fühler in Richtung Radionik ausstreckte, schien der Stoff, die notwendigen Vorkenntnisse und die damals noch vorhandene Sprachbarriere zum Englischen unüberwindbar. Doch es war mir schlichtweg egal. Die Kombination meiner Persönlichkeitsstruktur und der Passion, die ich für dieses Thema zu entwickeln bereit war, verhalfen mir dazu, im deutschsprachigen Raum schnell die Aufmerksamkeit der Radionikszene auf mich zu ziehen. Heute sehe ich kein Limit mehr nach oben.

Wenn Sie aus diesem Artikel eines für sich mitnehmen sollten, dann das: Tun Sie das, was Sie lieben. Auch wenn es nicht die Radionik sein sollte, die es ‚trifft‘, so haben doch alle Seiten davon profitiert!

Claudio Romanazzi

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