Dez 06

Was mir David Tansley und Alice A. Bailey beibrachten

By Claudio Romanazzi

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​Was mir David Tansley und Alice A. Bailey beibrachten

Ab dem Jahr 1990 ging ich also in die englische Schule zur Radionikausbildung. Das darf man natürlich nicht wörtlich nehmen. Ich fuhr zweimal jährlich für ein paar Tage zum ‚Study Weekend‘ (Studienwochenende), das von einem Freitagabend bis Sonntagnachmittag stattfand. Die Radionikschule besteht aus einer Reihe sehr sozial eingestellter Tutoren, die sich gegen Unkostenerstattung an diesem Wochenende einfinden und ihre Vorträge halten. Wir Festlandsausländer sowie die aus anderen Erdteilen (zum Beispiel aus Südafrika, Japan usw.) sind dann immer schon einen Tag früher angereist, um die Pflichtstunden für das Studium bei einem zugeteilten Tutor zu verbringen und damit unter Aufsicht das Handwerk Radionik zu erlernen.

Autoren in der Radionikausbildung

Tja, und welchen Autoren begegnet man in der Radionikausbildung? Es sind vor allem David V. Tansley und Alice A. Bailey. Letztere Autorin wurde von Tansley in die Radionikausbildung eingeführt, denn sie stellt Inhalte zur Verfügung, die es sonst nirgens gibt. In seinen Studien östlicher Philosophien begegneten ihm die Schriften von Alice A. Bailey und diese passten genau mit demKonzept feinstofflicher Körper und den Ebenen des Menschenzusammen. Dieses wurde gegen einigen Widerstand in der englischen Radionikgesellschaft (Radionic Association) den in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts durchgesetzt, was aber auch zur Abspaltung der eher schulmedizinisch ausgerichteten Teile führte.

Letztlich waren diese Schriften so interessant, das ich von Dreien die Buchrechte kaufte und sie ins Deutsche übersetzte. Doch der Reihe nach. Am Anfang war – wie ich im letzten Blog berichtete – einiges Chaos in der Radionikschule ausgebrochen, weil der Leiter ganz plötzlich verschwand. Wendy Evans und Pauline Carder, die dann in seine Fußstapfen traten, mussten zunächst alle Materialien sichten und zum Aufrechterhalt des Studienbetriebs wenig attraktive Kopien von Kopien, teils von Kopien herausgeben, von denen unter anderen auch ich meinen Anteil erhielt.

Damals machte ich mich auch gerade mit Computern vertraut und dachte, dass ich alles in Datenbanken speichern, dabei gleich alles für mich ins Deutsche übersetzen und damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könnte. Zu meinem Erstaunen wurde mein Angebot damals erst nach längerer Beratung und Zögern angenommen. Dann jedoch machte ich mich ans Werk und so werden alle Studenten der Radionikausbildung (natürlich auch in Deutschland) auch heute noch von meiner damaligen Sortierarbeit versorgt.

 

Radionikausbildung in Deutschland

Nachdem ich 1993 meine Abschlussprüfung gemacht hatte, war es nur noch ein kleiner Schritt dazu hin, die gesamten Schulmaterialien, die ohne Raten immerhin ein ca. 10cm hoher DIN A4 Papierstapel sind, zu übersetzen und die englische Radionikschule in Lizenz hier im deutschsprachigen Raum zu führen. im Frühjahr 1994 startete die erste deutschsprachige Radionikausbildung mit vier Teilnehmern in meinem damaligen Wohnort Nienburg an der Weser.

Fazit: David Tansely und Alice A. Bailey bestimmen mein Leben weiterhin. Ihre in ihren Schriften niedergelegten Gedanken sind Ausgangspunkt, Reibefläche und Entwicklungsantrieb für inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte geworden. Ich bin sehr dankbar dafür, dass sie in mein Leben getreten sind.

Lesen Sie in der nächsten Folge wie es mit mir in den drei Jahren der Radionikausbildung erging.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

Dez 02

Radionik Blogging

By Claudio Romanazzi

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Radionik in einem Blog – warum?

Es sind ja schon einige Versuche unternommen worden, Radionik in einem Blog weiter zu verbreiten. Mir scheint, das ist bisher (noch) nicht gelungen. Nun, das möchte ich gerne ändern.

Daher: willkommen auf meinem neuen Blog! Bevor ich mich hier so richtig ins Zeug lege, möchte ich mich erst einmal vorstellen:

Mein Name ist Claudio Romanazzi. Ein Bild von mir sehen Sie ganz unten hier im Blog. Mein Berufsleben besteht nur und ausschließlich aus Radionik. Das mag ja Manchem seltsam vorkommen, aber alles hat seine Erklärung. In diesem und in den nächsten Blogs werde ich meinen Werdegang schildern und so zeigen, wie alles gekommen ist.

Heute fange ich mit meinen Anfängen an.

 

Radionik – mein Anfang

Ende der 80-er Jahre hatte ich etliche Ausbildungen in verschiedensten Disziplinen esoterischen Wissens hinter mir. Beispiele wären Kahuna, spirituelle Psychologie nach Ronald Beelsey, Traumreisen, Magie, Rosenkreuzer usw. usw. Alles war gut und schön und interessant, stellte mich jedoch nicht so richtig zufrieden. Da fiel mir im Anfang des Jahres 1989 eine Ausgabe der Zeitschrift Esotera aus dem Bauer Verlag in die Hände, in der ein längerer Artikel über Radionik stand.

Davon hatte ich noch nie gehört, doch die Schilderung dort faszinierte mich sofort. Ich schrieb an den Autor (in die Schweiz) und bat um mehr Information, erhielt aber einige Monate lang keine Antwort. Über den Verlag bekam ich die Telefonnummer und rief dort an. Mir wurde dann mitgeteilt, dass er über 500 (!) Zuschriften bekommen habe und einfach nicht die Mittel hatte (oder aufbringen wollte) , diese alle zu beantworten. Immerhin buchstabierte er mir die Anschrift der englischen Radionikgesellschaft, an die ich natürlich prompt schrieb.

Und wieder hörte ich einige Monate nichts. England war damals noch nicht so nah, wie es heute scheint, und so musste ich abwarten. Schließlich erreichte mich eine Einladung zu einem so genannten ‚Introductory Weekend‘ (Einführungswochenende) im Herbst 1989 in London. natürlich flog ich hin.

An diesem Wochenende entschied sich sozusagen mein Schicksal. Das Wochenende stellte sich als Werbeveranstaltung für die Radionikausbildung der ‚School of Radionics‘ (englische Radionikschule) heraus. Es traten fertige Radioniker auf, die schilderten, wie sie ihre Arbeit verrichteten. Es wurden Radionikgeräte vorgestellt und wir – ca. 20 neugierige Interessenten – durften damit spielen und erste Erfahrungen sammeln.

Mein Englisch war damals noch nicht so gut wie heute und so nahm ich nur zögernd Kontakt zu meinen Mitstreitern auf. Einer dieser Mitstreiter wurde zu einem Freund – Tom KayMRadA, ein ehemaliger Taxifahrer und Versicherungsvertreter mit ungewöhnlichem Lebenslauf. Es ist schon seltsam, dass ausgerechnet ein Mensch mit einem ganz irdichen Beruf reichlich esoterische Erfahrungen mit einbrachte.

Am Ende der Veranstaltung am Sonntag um die Mittagszeit war ich gefangen von den Möglichkeiten, welche die Radionik uns bietet. Ich wollte wiederkommen und Radionik studieren. Das stellte sich als gar nicht so einfach heraus, denn die Radionikschule befand sich im Umbruch. Der aktuelle Leiter wollte in die Entwicklungshilfe gehen und es fand sich nur eine Notbesetzung für die Nachfolge. Dieses Gespann aus zwei Renterinnen – Wendy Evans für die Grundausbildung und Pauline Carder für die Vollausbildung (denen ich hier mit ihrer Erwähnung meine Referenz erweisen möchte) – waren ein Glücksfall für die Radionikausbildung im Allgemeinen und für mich im Speziellen.

Doch dazu mehr und natürlich mehr Radionik in der nächsten Folge.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

Jun 19

Praktische Radionik in der Landwirtschaft

By Claudio Romanazzi

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Praktische
Radionik in der Landwirtschaft

von Rainer Esser, aus dem Radionik Newlsetter 06.2010

In der
Landwirtschaft und im Gartenbau wird mit vielen unterschiedlichen
Verfahren und Methoden gearbeitet, welche oft in ihren
Abläufen eng miteinander verzahnt sind. Eine Optimierung und
Verbesserung einzelner Verfahren und Abläufe hat daher auch eine
Auswirkung auf die weiter folgenden Arbeitsschritte.

Die Radionik ermöglicht es, in diese
einzelnen Abläufe und Verfahren optimierend und verbessernd
einzugreifen und auftretende Schwierigkeiten und Probleme zu
reduzieren und zu minimieren.

Dabei wurde viel Wert auf ein
offenes, flexibles und anwenderfreundliches System gelegt. Der
Anwender hat dabei die Wahl, wie er die verschiedenen Komponenten
verwenden möchte.

Durch die Möglichkeit, die
Anwendungen und Produkte an die Anforderungen und Wünsche des
Anwenders anzupassen, ergeben sich die vielfältigsten
Einsatzgebiete. Für den Anwender bietet ein offenes und flexibles
System viele Vorteile. Einzigartig dürfte jedoch die Möglichkeit
für den Anwender sein, nach einer intensiven praxisorientierten
Schulung selber Programmierungen und Anwendungen durchführen zu
können.

Der Anwender kann dabei von unserer
langjährigen Erfahrung auf radionischem Gebiet und den Erkenntnissen
aus vielen praktischen und bewährten Anwendungen profitieren. Die im
nachfolgenden aufgeführten Anwendungen können nur einen Bruchteil
der Möglichkeiten aufzeigen, welche beim Einsatz mit diesen Geräten
möglich sind.

Praktisches
Beispiel an einem Schweinemastbetrieb

  • konventioneller
    Betrieb

  • Betriebsgröße
    45 ha

  • Anbau
    von Futtermitteln (Gerste, Mais)

  • Schweinemast
    von Läuferschweinen (ca. 30kg bis Endgewicht ca.120-130kg)

  • Stallungen
    für 970 Tiere

  • Flüssigfütterung
    mit eigenem Brunnen

Probleme in der Schweinemast

  • Kannibalismus
    (Tiere fressen sich Ohren und Schwänze ab)
  • Tiere
    sind extrem gestresst und aggressiv
  • schwächere
    Tiere werden niedergetrampelt
  • Tiere
    machen in die Tröge
  • hohe
    Ausfall- und Todesrate
  • hohe
    Krankheitsanfälligkeit
  • häufige
    Besuche vom Tierarzt notwendig, hohe Kosten
  • Tiere
    lehnen Brunnenwasser ab

Probleme auf den Feldern

  • wasserstauende
    Schluff-Schicht dicht unter der Erde
  • Felder
    sind nass, Staunässe
  • Schlepper
    sinkt bis zu den Achsen in Schlamm ein
  • Staunässe
    macht den Ackerfrüchten Probleme

Ergebnis

Der
Landwirt ist psychisch und physisch am Ende, möchte alles
hinschmeißen und den Hof verkaufen!

Erdstrahlensanierung
in Stallungen

Erdstrahlen sind ein wichtiger zu
berücksichtigender Faktor im Bereich von Stallungen. Genau wie der
Mensch, reagieren auch Haus- und Nutztiere sehr empfindlich auf
geopathische Störzonen. Anzeichen für das Vorhandensein von
geopathischen Störzonen in Ställen können zum Beispiel dauernde
Unruhe im Stall sein, reduzierte Milchleistung, Meidung bestimmter
Plätze, häufigere Fehlgeburten in bestimmten Bereichen oder eine
erhöhte Todesrate bei der Mast. Die überwiegende Mehrheit der Haus-
und Nutztiere sind so genannte „Strahlenflüchter“, versuchen
also diesen geopathischen Belastungen auszuweichen. Eine hohe
geopathische Belastung kann daher den allgemeinen Stress unter den
Tieren drastisch erhöhen, da diese versuchen, diese Zonen zu meiden.

Die Sanierung eines geopathisch
belasteten Stalls erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst muss vor
Ort die Art und die Lage der Störzonen ermittelt werden. Diese
können dann in den Stallplan skizziert werden. Es wird dabei oft
beobachtet, dass sich die Lage der Störzonen mit den
Problembereichen im Stall deckt. Im nächsten Schritt kann versucht
werden, durch räumliche Änderungen im Stall diese Störzonen
möglichst zu meiden. Als letzter Schritt erfolgt die Sanierung der
Störzonen durch Programmierung vor Ort auf den Störzonen mittels
GEO-Transmittern.

Die GEO-Transmitter werden nach
erfolgter Programmierung an bestimmten festgelegten Stellen im Stall
aufgestellt und montiert. Diese erzeugen ein exakt abgestimmtes
Interferenzfeld, welche die vorhandene geopathische Strahlung durch
Interferenz auslöschen.

Es wird oft beobachtet, dass die Tiere
in kürzester Zeit positiv auf die Sanierungsmaßnahme reagieren und
deutlich weniger gestresst und entspannter sind. In einigen
Schweinemastbetrieben konnte durch die Sanierungsmaßnahme die Anzahl
der während der Mast versterbenden Tiere deutlich gesenkt werden.

Erdstrahlen
und Wasseradern – Was ist das?

Wasseradern
(Untergrundströme) verschiedenster Wasserbeschaffenheit können
unterschiedliche Abstrahlungen vertikal in leichter V-Form
freisetzen. Nach Ansicht von Ing. Endrös hat dies zwei Ursachen:
Einerseits hemmen oder verändern sie die Mikrowellenausstrahlungen
der Erde, andererseits entstehen durch Reibung des Wassers an Materie
(Gestein, Mergel, Sand, Lehm usw.) elektromagnetische Felder
korpuskularer Art, die an den Rändern von Wasserläufen besonders in
Erscheinung treten.

Nur
fließendes Wasser erzeugt eine gesundheitsschädigende Wirkung auf
Mensch, Tier und viele Pflanzenarten gleichermaßen.

Verwerfungen sind Verschiebungen
verschiedener Erdschichten zueinander in der Erdkruste. An den
Verwerfungskanten entsteht durch den Kontakt der verschobenen
Erdschichten durch ihre unterschiedliche chemische Zusammensetzung
ein so genanntes Lokalelement, welches eine starke Strahlungszone
erzeugt. An der Verwerfungskante bildet sich ein Strahlungssphäroid
aus, der mehrere hintereinander feststellbare Störzonen erzeugen
kann.

Risse
und Brüche gehören zu den stärksten geopathischen Belastungen.
Neben den stark strahlenden Bruchkanten geben viele Brüche auch
radioaktive Substanzen wie Radon ab, aber auch andere radioaktive
Stoffe lassen sich feststellen. Es konnte in Untersuchungen gezeigt
werden, dass diese radioaktiven Bruchsubstanzen starken Einfluss auf
die Gesundheit nehmen können.

Das Curry- oder Diagonalgitter ist nach
den Zwischenhimmelsrichtungen ausgerichtet und unterschiedlich
polarisiert. Dr. Curry stellte fest, dass die Strahlungsintensität
abhängig ist von Zeit und Wetterlage. Die Maschenweite des Netzes
beträgt zwischen drei und vier Meter, die Breite dieser Streifen
beträgt ca. 50 cm. Das dritte Gitter deckt sich weitgehend mit dem
zweiten Gitter (Curry) und kann dieses überlagern. Gitternetze
unterscheiden sich in ihren enthaltenen Frequenzen und ihren
biologischen Wirkungen.

Das
Globalnetzgitter ist nahezu auf dem ganzen Globus festzustellen, es
legt sich wie ein Gitter um die Erde von Nord nach Süd und von Ost
nach West. Man geht davon aus, dass es sich um einen kosmischen
Ursprung handelt, durch elektromagnetische Einstrahlungen der Sonne
verursacht, die magnetischen stehenden Wellen des Netzes werden durch
das Erdmagnetfeld orientiert. Kritisch sind dabei die besonders
intensiv strahlenden Doppelzonen, insbesondere deren Kreuzungszonen.

Auf Grund langjähriger praktischer
Erfahrung und intensiver Forschung zeigt sich, dass eine effektive
Erdstrahlensanierung nur durchzuführen ist, wenn die in dem jeweils
zu sanierenden Stall oder Gebäude vorhandenen Störzonen durch einen
vor Ort auf den Störzonen programmierten GEO-Transmitter
harmonisiert werden. Bei den GEO-Transmittern handelt es sich um kein
vorgefertigtes Gerät, sondern sie werden durch Programmierung mit
einem ONERGON® Energiestrahler vor Ort auf Störzonen für die
jeweilige Situation angepasst. Dabei wird ein Interferenzfeld in das
enthaltene Trägermaterial eingeprägt, welches durch Interferenz die
vorhandenen Störzonen neutralisiert. Die Wirksamkeit von ONERGON®
GEO-Transmittern ist durch vielfältige Überprüfungen und
EAV-Erdstrahlentests dokumentiert und belegt.

Erdstrahlensanierungen in Stallungen

Die Sanierung
eines geopathisch belasteten Stalls erfolgt in mehreren Schritten.
Zunächst muss vor Ort die Art und die Lage der Störzonen
ermittelt werden. In Schweineställen sind besondere
Hygienevorschriften zu beachten und die Tiere reagieren empfindlich
auf für sie unbekannte Besucher. Aus diesem Grunde wurde ein
Großteil der Störzonenermittlung außerhalb des Stalls
durchgeführt.

Die aufgefundenen Störzonen wurden
markiert, um deren exakte Lage bestimmen zu können, anschließend
wurden diese in den Stallplan skizziert.

Im nächsten Schritt kann versucht
werden, durch räumliche Änderungen im Stall diese Störzonen
möglichst zu meiden.

Im Beispielfall wurde eine sehr hohe geopathische Belastung festgestellt, welche insbesondere die rechte Seite des Stalls betrifft.

Im unteren Bereich des Stalls war eine
sehr hohe Belastung auf Grund einer Wasseraderkreuzung und eines
Riss/Bruches festzustellen.

Die höchste Belastung findet sich im
oberen Bereich bestehend aus einer Wasserader und einer
Riss/Bruch-Kreuzung.

Hinzu kamen diverse intensive
Doppelzonenkreuzungen. Nach Aussage des Landwirtes ergab sich eine
Übereinstimmung zwischen der Lage der höchsten geopathischen
Belastungen und der Stallboxen wo die meisten Probleme auftraten.

Da eine räumliche Veränderung oder
eine andere Belegung der Stallboxen nicht möglich war, musste eine
dauerhafte Sanierungsmaßnahme über eine großflächige Eliminierung
der Störzonen im Bereich der Stallfläche erfolgen.

Als letzter Schritt erfolgte die
Sanierung der Störzonen durch Programmierung mittels
Spezial-Energiestrahlern vor Ort auf den Störzonen auf speziell
entwickelte GEO-Transmitter. Die Programmierung erfolgte außerhalb
und innerhalb des Stalls an den zuvor markierten Zonen.

Die GEO-Transmitter wurden nach der
erfolgten Programmierung an bestimmten festgelegten Stellen im Stall
aufgestellt und montiert. Diese erzeugen ein exakt abgestimmtes
Interferenzfeld, welche die vorhandene geopathische Strahlung durch
Interferenz auslöschen. Die Wirkung wurde anschließend überprüft.

Es wurde beobachtet, dass die Tiere in kürzester Zeit positiv auf die Sanierungsmaßnahme reagierten und deutlich weniger gestresst und entspannter sind. Es konnte durch die Sanierungsmaßnahme die Anzahl der während der Mast versterbenden Tiere deutlich gesenkt werden. Die allgemeine Stressbelastung wurde deutlich, der Kannibalismus insbesondere im Bereich der besonders hochbelasteten Boxen drastisch reduziert.

Elektrosmogsanierung in Stallungen

Die Auswirkungen elektrischer,
magnetischer oder elektro-magnetischer Felder betreffen nicht nur den
Menschen, sondern ebenso auch Tiere. Diese reagieren teilweise sehr
empfindlich auf diese Felder. Da Tiere oft wesentlich feinere Sinne
haben als wir Menschen, reagieren diese stärker, oft jedoch mit eher
diffusen Symptomen auf Elektrosmog.

Bei Kühen die sich in der Nähe von
Sendeanlagen aufhalten, konnte ein verändertes Verhalten
festgestellt werden. Auch Pferde und Schweine reagieren sehr
empfindlich mit Stresssymptomen auf das Vorhandensein von
Elektrosmog.

Neben Sendeanlagen wie Handymasten
können auch niederfrequente Quellen wie sie zum Beispiel elektrische
Beheizungen, Lüftungsventilatoren, Melkanlagen, Fütterungsautomaten,
Elektromotoren usw. starke elektrische und magnetische Felder
erzeugen, auf welche die Tiere reagieren.

Da es in der Praxis kaum möglich ist,
die Tiere durch physikalische Maßnahmen vor Elektrosmog zu schützen,
wurde ein anderer Ansatz gewählt, welcher zwar nicht die
physikalisch messbaren Felder reduziert, jedoch über den
Wirkungsansatz des körpereigenen Regulationssystems arbeitet.

Praktische Umsetzung

Es wurde eine hohe Belastung durch
Elektrosmog festgestellt durch Lüftermotoren, Elektroheizung und
Sendeanlagen, welche von Außen einstrahlten.

Die
Tiere zeigten Stresssymptome, Unruhe und diverse Fehlverhalten. Nach
der Anbringung eines E-Smogy® in der Stallelektrik, stellte sich
bereits wenige Minuten danach eine positive Wirkung ein.

Bei
Einsatz im Schweinestall mit 970 Tieren wurde nach Anbringung des
Gerätes eine sofortige Reduzierung der Unruhe und des Stresses der
Tiere beobachtet. Die Tiere zeigten ein nachlassen von
Stresssymptomen und eine größere Ausgeglichenheit. Besonders
auffällig war das sofortige Nachlassen von aggressiven Verhalten der
Tiere untereinander.

Großräumlicher Einsatz von
Informationstransmittern

Die
Verwendung von Spezial-Informationstransmittern stellt eine der
flexibelsten Lösungen der Anwendung von ONERGON® in der
Landwirtschaft dar.

Der Spezial-Informationstransmitter ist
ein Sendetransmitter, mit leistungsfähigem Energiestrahler, welcher
die eingespeicherten Programmierungen großflächig verteilt.

Zusätzlich zu den eingespeicherten
Grundprogrammierungen können flexible, auch selbst zusammengestellte
Zusatzprogrammierungen erstellt werden und einfach durch Tausch des
Programmierungstransmitters in der Transmitterinfobox ausgestrahlt
werden.

Damit kann schnell auf sich ändernde
Anforderungen reagiert werden. Durch Verwendung von
Verteilungstransmittern kann das Feld fast beliebig vergrößert
werden.

Stallungen
sind ein interessantes Einsatzgebiet für die Anwendung von
Spezial-Informationstransmittern.

Die einprogrammierten Affirmationen und
Programmierungen werden dauerhaft in den Stallungen gesendet. Neben
Grundprogrammierungen wie für das Wohlbefinden, Ausgeglichenheit,
optimale Futterverwertung, Stärkung des Immunsystems, oder eine
optimale Milchleistung können die Systeme zusätzlich mit weiteren,
speziell nach den Vorgaben des Landwirtes entwickelten Raten,
Programmierungen und Affirmationen versehen werden. Diese
Grundprogrammierungen können jederzeit flexibel erweitert werden
nach Ausbildung und Unterweisung auch vom Landwirt selbst. Daraus
ergibt sich eine hochflexible Anwendungsmöglichkeit, welche sich
optimal an die Gegebenheiten anpassen lässt.

Im
praktischen Beispiel wurde ein Spezial-Informationstransmitter
zentral installiert und mittels der verwendeten GEO-Transmitter für
eine homogene Verteilung gesorgt.

Wasser
– ein wichtiger Stoff in der Landwirtschaft

Wasser
ist einer der wichtigsten Stoffe in Landwirtschaft und Gartenbau.
Ob es sich um das Trinkwasser der Tiere handelt, zur Bewässerung von
Pflanzen verwendet wird oder zur Reinigung von Ställen und
Maschinen, Wasser findet vielfältigen Einsatz. Ein qualitativ
hochwertiges Wasser sollte dabei immer die Voraussetzung für die
verschiedenen Anwendungsgebiete sein.

Durch
Einsatz von AQUAENERGIE® Wasseraktivatoren lässt sich die Qualität
des Wassers deutlich verbessern und optimieren. Das harmonisierte und
energetisierte Wasser wirkt sich positiv auf Menschen, Tiere,
Pflanzen und Umwelt aus. Die Verbesserung des Wassers ist für viele
Menschen und Tiere wahrnehmbar. Das Wasser wird daher von Tieren sehr
gut angenommen, es schmeckt ihnen einfach besser.

Schadstoffinformationen, Informationen
von Spritzmitteln, Umweltgiften u. ä. im bio- energetischen Bereich
werden gelöscht. Auf den Wasserleitungen angebracht kann es in allen
landwirtschaftlichen Bereichen eingesetzt werden.

Individuelle
Anpassung

Speziell für die Anforderungen in
Landwirtschaft und Gartenbau wurde das AQUAENERGIE® mit
Infotransmitterbox entwickelt. Die Transmitterbox wird dabei
zusätzlich am Eingang des AQUAENERGIE® angebracht und enthält
einen Informationstransmitter, welcher mit individuellen speziellen
Programmierungen versehen werden kann.

Damit wird es zum Beispiel möglich,
das Trinkwasser von Tieren mit speziellen Programmierungen, wie gegen
Erkrankungen, stallspezifischen Problemen oder einer höheren
Milchleistung oder besserer Futterverwertung zu versehen.

Diese Programmierungen können auch vom
Anwender selbst durchgeführt werden!

Veränderungen
nach Durchführung der Sanierung

Probleme
der Schweinemast

  • Kannibalismus
    praktisch nicht mehr vorhanden (Tiere
    fressen sich Ohren und Schwänze nicht mehr ab),
  • Tiere
    sind kaum aggressiv und entspannt,
  • schwächere
    Tiere werden nicht mehr niedergetrampelt
  • Tiere
    machen nicht mehr in die Tröge,
  • Ausfall-
    und Todesrate praktisch nicht mehr vorhanden,
  • geringe
    Krankheitsanfälligkeit,
  • Tierarzt
    kommt fast ausschließlich für Pflichtimpfungen,
  • Tiere
    saufen gerne Brunnenwasser.

Probleme
auf den Feldern

  • wasserstauende
    Schluff-Schicht fast aufgelöst,
  • Felder
    sind trocken, Staunässe deutlich gebessert,
  • Äcker
    sind gut zu befahren,
  • Rückgang
    der Staunässeproblematik der Ackerfrüchte.

Ergebnis

Der Landwirt hat Spaß und Freude bei
der Arbeit und sieht zuversichtlich der Zukunft entgegen!

Einsatzebenen
von ONERGON® Landwirtschaft Produkten

Mit den ONERGON®-Produkten wurde eine Möglichkeit geschaffen, gezielt in verschiedenste Bereiche der landwirtschaftlichen Aufgaben und Abläufe einzuwirken.

Dabei wurde viel Wert auf ein offenes,
flexibles und anwenderfreundliches System gelegt. Der Landwirt hat
dabei die Wahl, wie er diese Produkte anwenden möchte. Die Anwendung
kann dabei in verschiedenen Ebenen erfolgen. Zur Verdeutlichung sind
die verschiedenen Ebenen in einem Diagramm dargestellt.

Die einfachste
Ebene ist die Verwendung von bewährten Produkten, welches durch
einfaches Anbringen der Geräte realisiert wird. Hiermit
lassen sich einzelne Teilbereiche gut abdecken.

Die nächste Ebene ermöglicht es dem
Anwender, selbst Einfluss auf Anwendungen und Programmierungen zu
nehmen. Durch die Möglichkeit, die Produkte an die Anforderungen und
Wünsche des Anwenders anzupassen und individuelle Spezialtransmitter
zu verwenden, ergeben sich die vielfältigsten Einsatzgebiete.

Für den Anwender bietet ein offenes
und flexibles System viele Vorteile. Der Anwender kann dabei von der
langjährigen Erfahrung auf radionischem Gebiet und den Erkenntnissen
aus vielen praktischen und bewährten Anwendungen profitieren.

Die äußerste Ebene beinhaltet ein
individuell für den Hof in Zusammenarbeit mit dem Landwirt
entwickeltes Gesamtkonzept, inklusive spezieller Anwendungen wie die
Erdstrahlensanierung und radionische
Informationtransmitterbestrahlung von Stallungen, Gewächshäusern
oder Feldern, sowie die Anwendung der darunter liegenden Ebenen zu
einem Gesamtkonzept. Dies ist die aufwendigste, aber auch effektivste
Form der Nutzung. Das System kann von den unteren Ebenen her nach den
Wünschen des Landwirtes beliebig erweitert werden.

Praktische Mitarbeit durch den Landwirt

Wichtig ist die Einbindung des
Landwirtes bei jeder Sanierungsmaßnahme. Es wird dabei auf das
Wissen des Landwirtes zurückgegriffen und dieses geschickt mit den
radionischen und energetischen Methoden und Anwendungen kombiniert.

Eine
Unterweisung durch Fort- und Weiterbildung in die neuen Möglichkeiten
wird dabei zusätzlich angeboten. Pendel- und Tensorseminare
ermöglichen den selbständigen Umgang mit den Geräten und
individuelle Ansätze.

Anwenderseminare für Landwirte zeigen
die Möglichkeiten auf und vermitteln, wie diese umgesetzt werden.
Durch die Verwendung von Pendeltafeln werden auch komplexe
Zusammenhänge leicht verständlich.

Die eigenständige Nutzung von
Radionikraten mit ihrem breiten Anwendungsspektrum ermöglichen
völlig neue Ansätze. Die erfolgreiche Anwendung stärkt das
Selbstvertrauen und weckt das Interesse sich weiter in dieses
Fachgebiet einzuarbeiten.

Das
breite Zielspektrum der Geräte ermöglicht vielfältige Variationen
für den Anwender. Diese Möglichkeiten individuell und eigenständig
zu nutzen ist das Ziel der Ausbildung.

Es ist
beabsichtigt, einen regen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen.

Radionischer
Einsatz von ONERGON® Landwirtschaft

Mit dem ONERGON®
Landwirtschaft kann auch radionisch
bestrahlt werden. Durch die stellvertretende Bestrahlung von
körpereigenen Substanzen (zum Beispiel Tierhaare, usw.) oder eines
Fotos erreicht man den original Schwingungsträger, Tier oder
Pflanze, unabhängig davon, wo sie sich zur Zeit befinden. Alle
Körperproben sind über Raum und Zeit immer mit dem dazugehörigen
Energiefeld des entsprechen Tieres oder der Pflanze usw. verbunden.
Alle auf den „Vertreter“ eingeschwungenen Informationen wirken
auf das Energiefeld des Objektes im
bio-energetischen-informatorischen Bereich energetisch ein.

Bestrahlung
einer Schafherde mit auf die Herde abgestimmten Transmittern. Die
Anwendung erfolgt über das von der Herde gemachte Foto und wirkt
damit auf jedes Tier ein. Zur Befestigung von Bildern empfiehlt es
sich, eine Holzleiste mit Sägestrichen zu verwenden, in welche die
Bilder eingelegt werden können. Die Anwendung kann kurzzeitig oder
als Daueranwendung durchgeführt werden. Durch Änderung der
Transmitter kann eine Anpassung an aktuelle Gegebenheiten erfolgen.

Bestrahlung
eines Schweinestalls und einzelner Schweine mit homöopathischen
Medikamenten, Globulis und Ampullen. Die Anwendung erfolgt über das
von den Schweinen gemachte Foto und den Stall und wirkt damit auf
jedes Tier ein. Die Anwendung kann kurzzeitig oder als Daueranwendung
durchgeführt werden. Durch Änderung der Transmitter kann eine
Anpassung an aktuelle Gegebenheiten erfolgen.

Bestrahlung
einer Flurkarte mit markierten Feldern mit Spezialtransmitter. Die
Anwendung erfolgt über die Flurkarte. Die Anwendung sollte als
langfristige Daueranwendung durchgeführt werden. Durch Änderung der
verwendeten Transmitter kann eine Anpassung an aktuelle Gegebenheiten
erfolgen.

Bestrahlung von Bodenproben mit Spezialtransmitter. Die Anwendung
erfolgt über die Bodenproben. Die Anwendung sollte als langfristige
Daueranwendung durchgeführt werden. Durch Änderung der verwendeten
Transmitter kann eine Anpassung an aktuelle Gegebenheiten erfolgen.
Die Verwendung von Bodenproben stellt eine deutlich bessere
radionische Verbindung zu den Feldern dar als die Verwendung einer
Flurkarte.

Bestrahlung
von Brunnenwasser mit Transmittern. Die Anwendung erfolgt über die
Wasserproben. Die Anwendung sollte als langfristige Daueranwendung
durchgeführt werden. Das Wasser dient als Stellvertreter für das
Wasser im Brunnen. Einsatz zum Beispiel zur Qualitätsverbesserung
oder Schadstofflöschung oder Verbesserung der Eigenschaften.

Anwendungen
ONERGON® Energiestrahler

Der ONERGON® Energiestrahler
Landwirtschaft hat ein extrem breites Anwendungsspektrum. Die hier
angeführten Beispiele geben nur einen Bruchteil der möglichen
Anwendungsformen und Anwendungsgebiete wieder. Die Geräte sind auch
zur Anwendung im Großmaßstab geeignet.

Die Übertragung von Informations- und
Schwingungsmustern zählt zu den vielseitigsten
Anwendungsmöglichkeiten des ONERGON® Energiestrahlers
Landwirtschaft. Beispiele für die Anwendung:

Übertragung von Transmitter- oder
Medikamenteninformationen auf Globulis, Ampullen, oder andere
Trägersubstanzen im bio-energetischen-informatorischen Bereich.
Durch die zusätzliche Einprogrammierung von Raten und Affirmationen
lässt sich die Wirkung bei der Anwendung verbessern.

Übertragung von Transmitter- oder
Medikamenteninformationen

  • auf
    Wasserkanister im bioenergetischen-informatorischen Bereich
    (Anwendung
    zum Beispiel Beimischung in Futter oder Trinkwasser, Untermischung
    zu Spritzmitteln)

  • Spritzflaschen
    (Anwendung zum Beispiel zur Besprühung von Tieren zur gezielten
    Einzelanwendung)
  • Salben
    (Anwendung kann die Salbe mit zusätzlichen Informationsmustern wie
    Kräutern, Edelsteinen, Raten oder Affirmationen versehen.
  • Auch
    Futtermittel lassen sich mit zusätzlichen Informationsmustern
    versehen.

Großräumlicher
Einsatz von ONERGON® Landwirtschaft

Großflächige
Bestrahlung mit Informationsmustern

Großflächige radionische
Bestrahlungen können auf einfache Weise durchgeführt werden. Als
Beispiel wurde hier die Bestrahlung einer Palette Kunstdünger mit
homöopathischen Medikamenten gewählt. Zur Durchführung wird
einfach die Ausgangsseite des ONERGON® Energiestrahlers auf die zu
bestrahlende Palette gerichtet.

Es ist zu berücksichtigen, dass der
Strahl des ONERGON® Energiestrahlers auch über den Bereich einer
Palette hinaus strahlt! Daher sollte darauf geachtet werden,
Produkte, welche nicht bestrahlt oder programmiert werden sollen,
außerhalb des Strahles zu verbringen. Bei häufiger Anwendung kann
es vorteilhaft sein, einen eigenen „Bestrahlungs- und
Programmierplatz“ einzurichten.

Ein weiteres Beispiel ist die
Warenausgabe von Gemüse, wo vor Auslieferung das Gemüse energetisch
aufgeladen wird. Auch die Einlagerung von Gemüse kann auf optimale
Lagerungsqualitäten programmiert werden.

Die
Bestrahlung von Futtermitteln ist ebenso möglich.

Je nach Anwendung
können zum Beispiel optimierte Lagerbedingungen und -qualitäten
einprogrammiert werden, aber auch vor der Verfütterung können die
Futtermittel mit speziellen Programmierungen versehen werden, für
optimale Verträglichkeit, Verwertbarkeit und Nährstoffgehalt.

Ein weiteres
Beispiel ist die Bestrahlung von Silage mit einem lieferbaren
Spezialtransmitter für eine optimale Silagequalität. Der
ONERGON® Landwirtschaft wird dabei auf die Silage gerichtet und
wirkt auf diese längere Zeit ein, um eine optimale Besiedelung mit
nützlichen Mikroorganismen zu erreichen.

Für die
großräumige Bestrahlung hat es sich bewährt, den ONERGON®
Energiestrahler auf einer Bodenplatte
mit Rädern zu montieren. Damit kann das Gerät schnell in großen
Hallen und Scheunen zu seinem Einsatzort verschoben werden. Mittels
der vorhandenen Mittelbohrung kann der Strahler dauerhaft an der
Grundplatte befestigt werden.

Auch beim Außeneinsatz hat sich die
Montage auf einem Wagen bewährt. Der ONERGON® Energiestrahler
sollte dabei wasserdicht verpackt werden zum Schutz vor Feuchtigkeit.
Im gezeigten Beispiel wurde eine umgedrehte Bauschale verwendet,
welche auf eine Grundplatte mit Rädern montiert wurde. Der
Energiestrahler wird unter die Bauschale gesetzt und so vor der
Witterung geschützt.

Praktisches
Beispiel der Umsetzung

Bestrahlung einiger hundert Tonnen
MCC-Mais zur optimierten Silage. Wegen schlechter Witterung konnte
nicht unter optimalen Bedingungen die Ernte eingefahren werden. Die
Silage drohte zu verschimmeln und damit unbrauchbar zur Verfütterung
zu werden. Ein Verlust der Silage hätte einen hohen finanziellen
Verlust durch den notwendigen Zukauf von Tierfutter bedeutet.

Als problematisch erwies sich der
eingeschränkte Zugang, welcher nur im vordersten Teil erfolgen
konnte, während die hinteren Bereiche nicht zugänglich waren.

Im vorderen Bereich wurde die
entstehende Schimmelschicht entfernt, die Oberfläche mit einer stark
verdünnten Säurelösung, welche spezielle zusätzliche
energetisch-radionische Programmierungen enthielt, besprüht.
Anschließend wurde die gesamte Silage über einen längeren Zeitraum
energetisch-radionisch mit den gleichen Programmierungen bestrahlt.
Die Verschimmelung konnte aufgehalten werden. Die Silage wurden ohne
Schwierigkeiten von Tieren als Futter angenommen.

AQUAENERGIE® Gülle

Gülle ist ein großes Problem der
intensiven Landwirtschaft. Die riesigen anfallenden Mengen, sowie
deren Auswirkungen auf die Umwelt stellen sehr hohe Anforderungen an
den Umgang mit diesem Abfallprodukt.

Bereits
die Lagerung führt immer wieder zu Problemen. Verstopfende Kanäle
und Rohre, die Ausbildung von Schwimmdecken oder verfestigter
Sinkschichten in den Güllebehältern, der stechend beißende Geruch
in den Ställen, sowie Ausgasungen bei Aufrühren und Ausbringung
erschweren den Umgang.

Auch die bei der Lagerung auftretenden
Umweltbelastungen durch Gase wie Schwefelwasserstoff und Ammoniak
sowie die Bildung des Klimagases Methan müssen berücksichtigt
werden.

Eine
der Hauptursachen für den „Problemstoff“ Gülle liegt an der Art
der Verrottung. Durch
einen Mangel an Sauerstoff treten statt einer Verrottung anaerobe
Fäulnisprozesse auf, welche zur Entwicklung übel riechender Gase
wie zum Beispiel Schwefelwasserstoff und Ammoniak führen, sowie
Methangas freisetzen. Die Stoffwechselprodukte der anaeroben
Bakterien enthalten zusätzlich viele giftige Stoffe, welche auch zu
hohen Belastungen für das Grundwasser führen und Nutzpflanzen und
Bodenlebewesen dauerhaft schädigen können.

Ziel einer Gülleoptimierung ist es daher, die anaerobe Fäulnis
in eine aerobe Verrottung zu überführen.

Das AQUAENERGIE® Gülle wird dazu im
Gülletank versenkt und wirkt mit seinen speziellen Programmierungen
auf die Mikroorganismen ein.

Es konnten im Einsatz eine Verbesserung
der Homogenität und oft ein Nachlassen der Geruchsbelästigung
festgestellt werden. Weiterhin wurde oft eine Reduzierung von
Schwimmdecken und Verstopfungen beobachtet, sowie eine gute Aufnahme
der Nährstoffe durch die Nutzpflanzen.

Bei der Verbringung von Jauche und
Gülle gelangen die bioenergetischen Informationen des AQUAENERGIE®
großflächig in den Boden und können so positiv auf die Pflanzen
und Bodenlebewesen einwirken.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

Jan 19

Sarkoid beim Pferd Teil 1

By Claudio Romanazzi

Radionik_Header_1920

Sarkoid beim Pferd Teil 1

von Claudio Romanazzi, aus dem Radionik Newsletter 11.2010

Als Radioniker scheint man ja eine Art Wundertier zu sein, eine
Art eierlegende Wollmichsau. Immer wieder kommt es vor, dass Menschen
mit langer Leidensgeschichte auf uns zukommen und erwarten, dass ein
Radioniker in Nullkommanichts eine Heilung herbei zaubert. Das wäre
nicht nur vollkommener Humbug, sondern auch ganz unmöglich. Man
fragt sich unwillkürlich, woher die Menschen diese Hoffnung nehmen.
Mir bleibt da als Vermutung nur die Werbung, welche Geräten
Eigenschaften zumisst, die in der Realität nicht vorhanden sein
können.

Was ist also ein Sarkoid?

Definition aus dem Pschyrembel1:
Subkutane2,
schmerzlose, aphlegmasische3,
nicht einschmelzende, gut abgrenzbare Infiltrate4,
besonders an den Armen, zuweilen auch an den Beinen und am Stamm5.

Aus Wikipedia stammt folgende Definition:

Das Equine Sarkoid (ES) ist ein Hauttumor des Pferdes und nicht
mit der equinen Sarkoidosis zu verwechseln. Da dieser Tumor nicht zu
Metastasen in die inneren Organe neigt, aber nach Operationen meist
rezidiviert6
wird er als semimaligne7
bezeichnet. Es sind Pferde aller Altersklassen und aller Rassen
betroffen. Meist stellt er nur ein kosmetisches Problem dar, kann
aber bei ungünstiger Lage (Sattellage) auch zur Gebrauchsunfähigkeit
des Pferdes führen. Der Tumor kann einzeln (solitär) oder an
mehreren Stellen gleichzeitig (multipel) auftreten.

Ursache

Mittlerweile gilt als erwiesen, dass die Ursache des equinen
Sarkoids das Bovine Papilomavirus (BPV) ist. In den meisten Fällen
wird BPV Typ 1 (BPV-1) gefunden, seltener auch BPV Typ 2 (BPV-2). Die
DNA dieses Virus kann in bis zu 100% aller Tumore nachgewiesen
werden. Außerdem können im Blut betroffener Equiden Teile des
Virusgenoms nachgewiesen werden. Auch eine genetische Prädisposition
wird vermutet.

Klinisches Bild

Es können verschiedene Tumortypen auftreten. Nach Pascoe und
Knottenbelt lassen sich sechs Typen unterscheiden:

Typ 1: Das okkulte Sarkoid: Es erscheint als meist haarlose, wenig
erhobene und manchmal leicht knotige und hyperkeratotische8
Umfangsvermehrung.

Typ 2: Das verruköse Sarkoid: Es erscheint als warzenartige
Umfangsvermehrung mit Hyperkeratose.

Typ 3: Das noduläre Sarkoid: Es erscheint als subkutaner Knoten
unterschiedlicher Größe und kann gestielt sein. Die darüber
liegende Haut ist meist haarlos, aber intakt.

Typ 4: Das fibroblastische Sarkoid: Es erscheint blumenkohlartig,
mit ulzerierter9
Oberfläche und seröser Exsudation. Es kann auch gestielt sein.

Typ 5: Das gemischte Sarkoid: Es zeigt Erscheinungsbilder von
verrukösem, nodulärem und fibroblastischem Sarkoid.

Typ 6: Das malevolente Sarkoid: Es erscheint oft nach multiplem10
Trauma und kann die Lymphbahnen infiltrieren. Man sieht dann Knoten
an deren Verlauf.

Sowohl nach Entfernung als auch spontan können sich die
erstgenannten, leichten Typen in schwere Typen verwandeln.

Behandlung

Bisher stehen zur Therapie des equinen Sarkoids zahlreiche
Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die allerdings meist
unzureichend effektiv sind. Das Spektrum umfasst operative
Entfernungen (Kryochirurgie11,
Elektrochirurgie), chemotherapeutische Behandlung oder Impfung mit
Bacillus Calmette-Guérin, einem Impfstoff gegen Tuberkulose. Eine
Kombination dieser Therapieformen wird ebenfalls beschrieben.

Die beste Heilungsaussicht mit über 80–90 % hat die
Strahlentherapie, entweder als Tele- oder Brachytherapie12.
Letztere Therapieform ist seit 2009 auch in Deutschland verfügbar.
Limitiert wird diese Therapieform durch die Kosten, so dass sie vor
allem bei kleineren Läsionen13
und solchen, bei denen andere Verfahren versagen, eingesetzt wird.

[Zitat Ende]

Mein Fazit: man weiß es eigentlich nicht, denn das Virus kann
auch eine Folge der Erkrankung sein, weswegen es dann auch dort
gefunden wird. Operationen verfehlen ihr Ziel, denn sie beseitigen
die Ursache nicht.

Nun gut, und was kann die Radionik hier anbieten?

Meine Antwort wird Viele erstaunen: Alles und Nichts. Es wird –
wie in jedem auch noch so ungewöhnlichen Fall – eine ganz normale
Analyse erstellt und dann nach deren Ergebnisse radionisch
abgearbeitet. Das möchte ich nun anhand einer noch laufenden
Life-Fallgeschichte demonstrieren.

Die Patientin

Es handelt sich um eine 2-jährige PRE-Stute (schon hier stellt sich die Frage, wie ein so junges Pferd eine solche Symptomatik entwickeln kann – Überzüchtung oder Stress?). Sie lebt im Offenstall, d.h. dass sie ganzjährig immer draußen ist. Es gibt nur einen Liegebereich, der von der Herde, in der sie lebt, zum Schlafen und als Unterstand genutzt wird.

Verlauf

Das Sarkoid tritt ganz plötzlich und ohne erkennbare Ursache auf
und wird gleich ziemlich groß (ca. wie eine 2-Euro-Münze). Auch die
Auftrittsstelle ist sehr ungewöhnlich – es befindet sich mitten
auf der Außenseite des linken Hinterbeins (siehe roter Pfeil).

Nahansicht

Analyse

Ohne hier in die doch eher langweiligen Einzelheiten zu gehen,
wurde folgender Sachverhalt festgestellt:

  • Feinstoffliche Ursachen mit einer Abweichung
    von 45%
  • Psychologische Ursachen mit einer Abweichung
    von 40%
  • Gifte mit einer Abweichung von 40%
  • Körperliche Ursachen mit einer Abweichung von
    20%

Feinstoffliche Ursachen:

  • Blockade Herzchakra (Abweichung 50%)
  • Auraschaden (Abweichung 20%)
  • Fehlinformation Ätherkörper (Abweichung 20%)

Psychologische Ursachen

  • Negative Psychologie (Abweichung 20%) –
    Irritation bezüglich Herde
  • Schock (Abweichung 50%) – Abtransport vom
    Züchter, Abladen
  • Belastenden Beziehungen (Abweichung 20%) – zu
    Stuten
  • Sonstige Ängste (Abweichung 10%)

Gifte

  • Impfgifte (Abweichung 5%)
  • Stoffwechselgifte (Abweichung 50%)

Strahlung

  • Elektrobelastung (Abweichung 10%) – über
    einer der Weiden führt eine Hochspannungsleitung

Körperliches

  • Infektion durch Viren

Interpretation

Hauptursache – wir erinnern uns, dass die Stute erst 2 Jahre alt
ist – ist das Absetzen14.
Weder war sie schon antrainiert, von ihrer Mutter einige Zeit
getrennt bzw. ganz abgesetzt zu sein, noch hatte sie jemals einen
Pferdeanhänger von innen gesehen. So kam es, dass eine ganze
Mannschaft eine halbe Stunde mit dem armen Tier zubrachten, bis sie
auf dem Hänger war und die Klappe hinter ihr geschlossen werden
konnte. Mit der geschlossenen Klappe war das Problem natürlich nicht
gelöst, denn das Fluchttier Pferd hatte nun gar keinen Ausweg mehr
und musste die gesamte Fahrt zum neuen Zuhause in Panik verbringen,
ohne die Möglichkeit zu haben, im gewohnten Herdenverband Schutz und
Zuflucht zu finden. Ganz im Gegenteil, die ungewohnten Fahrtgeräusche
setzen einem Tier, das besser als ein Hund hören kann, enorm zu.
Durch die Hängerwände eingeschränkte Sicht kann das Pferd die
Geräusche nicht zuordnen, was die Panik noch verstärkt.

Noch etwas schlimmer verlief das Abladen, das noch länger als das
Aufladen dauerte. Letztlich – nachdem die beteiligten Personen sich
nicht mehr anders zu helfen wussten – wurde das Fohlen mit Gewalt
vom Hänger gezerrt.

Fazit: Hauptursache ist ein emotionaler und psychologischer
Schock. Im Gefolge bildete sich die Blockade des Herzchakras aus, dem
ja bekanntermaßen die Thymusdrüse als physische Entsprechung
zugeordnet ist (die Thymusdrüse ist die Hauptzentrale der Abwehr)
und der Auraschaden, der zu vermindertem Schutz vor äußeren
Belastungen führt. Die weiteren oben genannten Feststellungen sind
dann nachgeordnet, bzw. Folgen der Hauptursachen.

Behandlung

Selbstverständlich arbeitet man in der Radionik in möglichst
hohen Ursachen-Ebenen und so ist der Umfang die Liste der ersten
Behandlung am 12.9.2010 auch nicht sehr lang:

12.9.2010

  • Eliminiere Schock durch Abtransport vom Züchter
  • Eliminiere Schock durch das Abladen
  • Gib Ruhe
  • Gib Water Violet
  • Gib Göttliches Leben

15.9.2010

  • Gib Liebe
  • Gib White Chestnut
  • Gib Freude
  • Gib Göttlichen Frieden

18.9.2010

  • Eliminiere Blockade des Herzchakras (Anmerkung: es dauerte
    bis zu diesem Datum, bevor man diese Blockade überhaupt anfassen
    durfte!)
  • Gib Scarlet Pimpernel
  • Gib Vertrauen
  • Eliminiere destruktive Gedanken
  • Gib Stärke

21.9.2010

  • Eliminiere Warzen
  • Eliminere hornigen Übergang der Warze aus
    Plattenepithelzellen
  • Stärke Immunsystem gegen Papilloma-Viren
  • den Willen, das Verlangen und die Energie, notwendige
    Veränderungen einzuleiten
  • Gib Christuslicht in die Körperzellen

[…]

27.11.2010

  • Restauriere Ätherkörper
  • Aufgelöst und gelöscht ist jegliche Virusinformation im
    Ätherkörper und im physischen Körper.
  • Optimiere Zellerneuerung der Haut
  • Gib Old Man Banksia

Und nun eine kleine Reihe von Fotos im kalendarischen Verlauf bis Ende Oktober 2010.

11.10.10

12.10.10

14.10.10

15.10.10

17.10.10

19.10.10

22.10.10

23.10.10

24.10.10

25.10.10

26.10.10

27.10.10

28.10.10

29.10.10

30.10.10

Hier zum Vergleich nochmals das Bild von Anfang Oktober:

Man sieht
eine deutliche Verbesserung! Wie aus den Bildern oben zu erkennen
ist, wurde meist täglich ein Klecks Heilerde aufgebracht. Aber auch
sonst wälzen sich Pferde gerne und so ist das blutig-offene des
Anfangsstadiums meist erdig verdeckt.

Zwischenfazit

Offensichtlich wurde ein Zugang zum
Geschehen gefunden, das Sarkoid reagiert mit Verkleinerung, erstes
Fellwachstum auf ehemaligem Sarkoidgebiet ist zu sehen. Wie es weiter
geht, das lesen Sie in der nächsten Ausgabe Ende Dezember.

1Pschyrembel,
DAS Nachschlagewerk für medizinische Begriffe

2Subkutan
(lat.) = unter der Haut

3oberflächliche

4Meist
umschriebene Einlagerung fremdartiger Zellen oder Gewebe

5Rumpf

6wiederkommt

7halbbösartig

8Stark
verhornend

9geschwürig

10vielfachem

11Vereisung

12Mit
der Teletherapie ist nicht etwa eine Fernbehandlung benannt, nur die
Strahlenquelle wird vom Zielgewebe weit weg gestellt. Bei der
Brachytherapie steht die Strahlenquelle unmittelbar vor dem
Zielgewebe.

13Als
Läsion wird die Schädigung, Verletzung oder Störung einer
anatomischen Struktur oder physiologischen Funktion bezeichnet.

14Absetzen
= die Trennung vom Stute und Fohlen. Fachgerecht durchgeführt
dauert sie ca. eine Woche bis 10 Tage und wird durch die
Eingliederung in einen Fohlenverband ‚abgefedert‘.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

Aug 19

MRI – Midi-Radionikinstrument oder die Purpurplatte und ich

By Claudio Romanazzi

Radionik_Header_1920

MRI –
Midi-Radionikinstrument oder die Purpurplatte und ich

von Nick Franks, aus dem Radionik Newsletter 08.2009

mit freundlicher Genehmigung der Radionic Association (leicht gekürzt)

Vor einigen Jahren wurde ich von
einem bekannten Händler, der mit Pendeln und anderen Rutengängermaterialien
handelt, angesprochen. Sein Problem war die Purpurplatte. Die Platte, so
informierte mich der genannte Herr, arbeitete nicht so gut wie gewohnt und ob
ich etwas herstellen könnte, um sie zu ersetzen? Nun, als Mann von Welt usw.
wusste ich natürlich, was eine Purpurplatte war – ich besaß einige davon und
hatte sie in den 1990er Jahren einem Experimentator der seltsamen Kunst
bio-energetischer Therapie weiter gegeben. Wenn man eine der Purpurplatten
erhält – die es übrigens in verschiedenen Größen gibt, einige habe einen kleinen
Engel herausgearbeitet, den man um den Hals hängen kann, andere sind größer,
aber alle sind in dunklem Purpur eloxiert – immer wird sie von einem kleinen
Zettel begleitet, auf dem ERWARTEN SIE WUNDER geschrieben steht. Ich versuchte
also alle möglichen Dinge damit – und erwartete Wunder: ich lud Wasser damit
auf, ich legte sie in den Kühlschrank, um meine Lebensmittel haltbarer zu
machen, ich trug eine in meiner Gesäßtasche, um festzustellen, ob ich auf einem
Ufo zur Venus reisen konnte und eben andere solcher Aktivitäten. Ich war, so
muss ich sagen, verärgert. Es passierte rein gar nichts, bis ich eines Tages in
New York war und eine dieser Platten, die ich bei mir trug, aus der Gesäßtasche
fiel.

Zu diesem Zeitpunkt sprach ich
gerade mit meinem alten Freund Josh Thomas und Dave H. am Times Square. Josh war
mit meinem okkulten Lernen vertraut, Dave war es nicht. Die Platte fiel mit
einem Scheppern auf die Straße und Dave sah sie an und dann mich. Es schiem, als
könne ich seinen Geist lesen – Dave, ein Afroamerikaner, sah mich an, als wollte
er sagen, ‚diese Weißen sind noch verrückter, als ich dachte.‘ Blitzschnell hob
ich die Platte auf und gab sie ihm. „Hier, Dave, nimm sie. Sie soll dir Glück
bringen. Erwarte ein Wunder.“ Dave nahm sie dankbar an und dachte, dass er
vielleicht einen Krankenwagen rufen sollte, der mich auf Nimmerwiedersehen in
die Anstalt bringen würde.

Nun, Dave war ein freischaffender Ingenieur und ich denke, es liegt in der Natur der Freischaffenden, dass sie eine gewisse Unvorhersagbarkeit ihrer Karriere unterliegen – Arbeit kommt und geht, Einkommen steigt, Einkommen fällt. So verstrich ein Jahr und ich war wieder in den USA und traf Dave auf einer Musikmesse. „Erinnerst du dich noch daran, dass du mir diese Purpurplatte gegeben hast?“, fragte er. „Oh ja.“, antwortete ich. „Ich verwahre sie in meiner Brieftasche und weißt du was, seitdem hatte ich nie mehr Mangel an Arbeit.“ Ich weiß nicht, ob Dave die Platte behielt – ich hörte aber, dass er schließlich einen Top-Job im technischen Support in den Studios eines der berühmtesten Popkünstler der Welt erhielt.

Die Platte hat eine Geschichte.
Sie wurde von Ralph Bergstresser entwickelt, der einer der Helfer von niemand
anderem als Nicola Tesla (1856-1943) war. Tesla war einer der unglaublichsten
Wissenschaftler seiner (unserer) Zeit. Ich möchte hier nicht ins Detail gehen,
aber er entwickelte den Alternator (der unsere Autobatterie auflädt) und gegen
den Widerstand von Edison, der Wechselstrom bevorzugte, die elektrische
Übertragung mit Gleichstrom. Er behauptete auch, Methoden entwickelt zu haben,
elektrische Energie direkt durch die Erde zu leiten, die Antigravitation und
andere arkane Technologien – so arkan, dass manche seiner Patentschriften von
der US-Regierung immer noch teilweise geschwärzt (zensiert) herausgegeben
werden. Bergstresser trat zurück und entwickelte die Purpurplatte. Dies wurde
angelegentlich in Linda Goodman’s Buch Sternzeichen (erste Ausgabe 1968)
erwähnt. Dieses Buch wird heute noch gedruckt, man sagt, dass über 6.000.000
Stück verkauft wurden […]. Die Platte wurde in Linda Goodman’s Buch erwähnt
und das führte zu Zehntausenden von Verkäufen weltweit. Berstresser starb
schließlich und andere übernahmen die Produktion. Was der am Anfang des Artikels
erwähnte Händler zu mir sagte, war: „Seit Bergstressers Tod funktionieren die
neues Purpurplatten nicht mehr so gut wie die alten. Meinst du, du kannst eine
Purpurplatte herstellen?“

Weil ich diesen Artikel einige
Jahre später schreibe, sehe ich im Internet, dass Bergstresser für die
Herstellung der Platten scheinbar eine Form elektrischer Tesla-Technik verwendet
hat. Als ich mich nun daran machte, eine zu machen, hatte ich überhaupt keine
Ahnung, was alles gemacht werden musste. Ich konnte noch nicht mal einen
Eloxierer finden, der die purpurne Oberfläche aufbaut. Eigentlich dachte ich,
dass die ganze Sache ziemlich nutzlos sei, ich entschied mich aber aus lauter
Trotz, es zu versuchen. Nach vielen Mühen, die ich hier überschlage, produzierte
ich schließlich eine Musterplatte, die mit einer Art von Energie aufgeladen
schien. Meine Platten werden absolut nicht mit irgendeinem elektrischen
Prozess, sondern mit einem vollkommen anderen geschützten Verfahren hergestellt.
Ich schätzte sie als ziemlich wertlos ein und natürlich wird der Leser im
Hinterkopf haben, dass ich mit nur geringer Erwartung überhaupt angefangen habe,
die durch meine Erfahrungen mit der Purpurplatte herrühren.

Schließlich – ich weiß den genauen Ablauf der Ereignisse nicht mehr – schickte ich eine oder zwei Platten zu einer meiner Patientinnen in London, die an Radionik Interesse hatte. Dann vergaß ich die Sache, bis ich einen Telefonanruf bekam, dass diese kleinen Platten fantastisch wären. „Fantastisch, inwiefern?“ fragte ich. „Nun“, antwortete sie, „ich projiziere mit ihnen Blütenessenzen und homöopathische Mittel zu Leuten und es funktioniert wunderbar.“ „Wirklich?“ fragte ich, „Wirklich?“

Diese Platte bekam schließlich den
Namen SRI (Small Radionic Instrument [Kleines Radionikinstrument]). Ich stelle
sie nun seit ein paar Jahren her, in denen ich feststellte, dass sie recht gut
funktioniert. Ich verbrachte eine beachtliche Anzahl von Stunden damit, darüber
zu brüten, was mit dem Aluminium passiert sei, aus dem die Platte besteht. Ich
bin kein Physiker oder Kristallfachmann sondern Radioniker, ich schloss daraus,
dass als Resultat meines Prozesses eine Veränderung im Energiefeld (Ätherfeld)
der Platte stattgefunden haben muss, als wenn es in Kohärenz, in eine gemeinsame
Ausrichtung gebracht worden wäre. Wir wissen beispielsweise, dass ein Laser
kohärentes Licht abgibt – ignorieren dabei die nicht unwichtigen Dinge der
Quantenmechanik und der Wellen-Partikel-Frage, so besteht Licht aus
Wellenfronten, die nicht kohärent sind. Beim Laser ist das anders – die
Wellenfronten werden vereinheitlicht und als Resultat erhält man einen Strahl,
der durch Metall schneidet, wenn er stark genug ist. Wenn man in dieser Hinsicht
an die Massenproduktion von Aluminium denkt, das aus Bauxit extrahiert wird und
das während des Schmelzens und der Herstellung starken Kräften ausgesetzt ist,
dann könnte man auf die Idee kommen, dass dessen Feld dadurch inkohärent wird
und damit – energetisch gedacht – ohne Wert ist, selbst wenn man aus dem Metall
selbst einen Jumbojet bauen könnte. Nach der Behandlung durch meinen Prozess
jedoch ist dieses Feld – so meine Annahme – in einer Form von Kohärenz
organisiert, die radionische Behandlungen und das Kopieren von Mitteln
ermöglicht. […]

Neulich kam mir die Idee, dass es
möglich sein müsste, eine substanziell größere Version des SRI zu bauen. Das
kleine Instrument hat die Größe einer Kreditkarte und seine Kapazität ist
effektiv auf ein Mittel und ein Patientenmuster begrenzt. Nach weiteren
Experimenten produzierte ich den Prototypen des neuen Instruments, das nützliche
Eigenschaften zeigte. Das MRI – Midi (mittelgroße) Radionikinstrument – ist eine
satiniert-eloxierte Aluminiumplatte, die so behandelt wurde, dass sie als
Radionikinstrument verwendet werden kann. Die Behandlung bringt das Energiefeld
(ein para-physikalisches Feld) des Metalls in permanente Kohärenz, d.h. anstatt
chaotisch zu schwingen, schwingt es kohärent – so meine aktuelle
Arbeitshypothese. Die Platte sitzt auf einem Kunststoffsockel.

Das MRI hat zwei Funktionen,
Projizieren und Kopieren. Für beide Fälle stellt es eine kraftvolle und saubere
(elektrizitäts- und magnetismusfreie) Schnittstelle zum Ätherfeld und damit zum
Patienten bereit. Es ist insofern nicht-destruktiv, als es zur Projektion oder
zum Kopieren verwendet werden kann, ohne die vorhandenen Mittel zu zerstören
oder zu verändern. Energiemuster erzeugende Objekte wie Blütenessenzen oder
Kristalle oder Quellen für Energiemuster wie radionische Raten, die mit einem
Patientenmuster (Mensch, Tier, Pflanze) zusammen auf der Platte platziert
werden, werden mit dem ‚Patienten‘ in Resonanz gebracht, was – so meine Ansicht
– die Sache besser trifft als der Ausdruck ‚projizieren‘.

Die Platte ist nominell in neun
gleiche Regionen aufgeteilt und beim Projizieren (oder sollten wir das
Projizieren nicht besser als ‚Phasenkopplung‘ oder ‚resonante Phasenkopplung‘
bezeichnen?) bedeutet das normalerweise, dass das Patientenmuster in eine der
Regionen und bis zu acht Behandlungselemente wie Raten, Karten […] oder
Kristalle in die übrigen gelegt werden. Im Fall von Raten wird die zu
verwendende Rate einfach deutlich auf einen Karton geschrieben und auf die
entsprechende Region gelegt. Ein Vorteil ist, dass der Karton mit einer
Bezeichnung (Name der Behandlung oder andere Informationen) versehen und für
späteren Gebrauch aufbewahrt werden kann. Die passende Regionfür jedes
Behandlungselement wird mittels der dazu gehörenden Pendelkarte ermittelt.
Beachten Sie aber, dass die Regionen nichtlinear in der Reihenfolge 1 bis 9
durchnummeriert sind; tatsächlich könnten wir dieses Instrument durch das
Arrangement der Regionen auch als ‚Sudoku‘-Instrument bezeichnen.

Wenn eine Quelle von Qualität mit
einem passenden Medium wie Milchzuckerkügelchen oder Wasser in Phasenkopplung
kommt, wird es das Medium mit der Qualität aufladen. Es steht keine
Potenzierungsmöglichkeit zur Verfügung, wenn jedoch ein potenziertes Mittel
kopiert wird, zum Beispiel Sulfur C 30, wird auch die Kopie Sulfur C 30 sein.
Die Kopierzeit hängt von der Komplexität und der Qualität des Ausgangsmaterials
sowie von der Menge des Materials ab, in das kopiert wird. Kopieren in eine
kleine Menge Milchzuckerkügelchen sollte nicht länger als 5-10 Minuten
dauern.

Zwei weiße Markierungen sind auf
jeder Seite der Platte eingraviert. Dies sind die ‚virtuellen‘ Linien, welche
die Regionen begrenzen. Der kleine rote Punkt an der Vorderseite des Instruments
ermöglicht es dem Radioniker sich am Instrument zu orientieren. Neben der
allgemeinen Pendelkarte, welche bei der Platzierung der Elemente hilft, wird
eine zweite Karte für den Test (auf Prozente), ob die Behandlung beendet ist, ob
die Behandlung oder die Position der Elemente verändert werden soll usw.,
mitgeliefert.

Die Platte selbst ist 21 x 20 cm
groß, das gesamte Instrument 29.1 x 28.2 x 1 cm. Und es wiegt 0.8 kg.

Zum Schluss – soweit ich weiß, kann das
MRI nicht für die Radionikanalyse verwendet werden – aber ohne Zweifel wird mich
schließlich jemand anrufen und sagen, „Weißt du was, …..?“

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

Aug 19

Homöopathisch-radionische Therapiemöglichkeiten bei Borreliose

By Claudio Romanazzi

Radionik_Header_1920

Homöopathisch-radionische Therapiemöglichkeiten bei Borreliose

von Hans Scheel HP, aus dem Radionik Newsletter 08.2009

Hintergrund

Das
merkwürdige Zusammentreffen mehrerer Informations-Impulse zur
Borreliose-Belastung der Menschen (morphogenetisches Feld?)
veranlasst mich, doch einige Erfahrungen der letzten Wochen zu Papier
zu bringen.

Vor
über 20 Jahren habe ich als damaliger Forschungsingenieur im
Rüstungsbereich angefangen, privat mit Homöopathie zu
experimentieren.

Bei
einer Vielzahl von Versuchen mit meist selbst potenzierten Mitteln
und Nosoden1
wurde die jeweilige Wirkung kinesiologisch2
getestet. Das „non-plus-ultra“ war ein Kreislaufkollaps durch
eine an die Brust gehaltene Flasche, die einen homöopathischen
Potenzakkord3
aus dem roten Sand des von uns benutzten Tennisplatzes enthielt
(Dioxin). Der logische Schluss eines Ingenieurs war, „Homöopathie
ist nicht stofflich, sondern ein Informationsprinzip, das auch durch
die Glaswand wirken kann“. Die so gewonnenen Erfahrungen führten
schließlich zu der Notwendigkeit, neben dem damaligen Beruf eine
Heilpraktiker-Ausbildung zu absolvieren und die Heilpraktiker-Prüfung
abzulegen. Nur so konnte ich versuchen, mit meinen Erfahrungen auch
anderen Menschen zu helfen.

Die
Eigenversuche führten schon vor 20 Jahren zu der Erkenntnis, dass
bei einigen von Erregern verursachten Infekten nur bestimmte Potenzen
einer Nosode kinesiologisch eine Wirkung zeigen.

Bei
einem grippalen Infekt habe ich damals aus meinem Speichel eine
Nosode potenziert. Nur die 1., 2., 4., 8., 16., 32., 64. Potenz
zeigte eine Wirkung. Die starke Wirkung, durch die in Stunden die
grippalen Symptome verschwanden, setzt jedoch eine starke Verdünnung
der einzelnen Potenzschritte voraus. D.h. nicht 1:10, wie bei den
D-Potenzen, sondern mindestens 1:500 muss bei den Potenzierungen
verdünnt werden. Kinesiologische Vergleiche zwischen homöopathischen
Potenzen, die mit unterschiedlichen Verdünnungsgraden hergestellt
waren, zeigten stärkere Wirkung bei höheren Verdünnungsgraden. Das
Optimum liegt wahrscheinlich bei den von Hahnemann definierten
LM-Potenzen, bei denen nach Vorbereitungsschritten 1:50000 verdünnt
wird.

Es
kann bei dieser Methode allerdings passieren, dass der Organismus die
Therapie so hervorragend findet, dass er einige unerledigte
(chronische) Erreger-Probleme nachschiebt, die dann mit der gleichen
Methodik (aus einem Tropfen Urin) potenziert und behandelt werden
müssen.

Da
dieses Potenz-Muster immer wieder bei Virus-Problemen auftrat, habe
ich schließlich definiert, dass immer, wenn dieses Muster auftritt,
es sich um einen Virus-Infekt handelt. Bei vielen gekauften
Virus-Nosoden konnte ich dies nachtesten.

Man
muss hierbei zwischen der mathematischen Potenzreihe ‚1,2,4,8,16,32
usw.‘ und einer Reihe von homöopathischen Potenzen unterscheiden
(z.B. einer KUF-Reihe4:
D6.D8,D10,D12,D15,D30,D60 usw.)

Bei
der Behandlung von Viren wird die mathematische Potenzreihe der „2“
zur erforderlichen homöopathischen Potenzreihe. Mittlerweile habe
ich folgende weitere mathematische Potenzreihen für die
Nosoden-Herstellung gefunden:

  • für
    cancerogene5
    Prozesse
    ebenfalls
    Potenzreihe ‚2‘ : 1., 2., 4., 8., 16., 32, 64., 128. … Potenz
  • für
    Chlamydien

    Potenzreihe ‚3‘ : 1., 3., 9., 27., 81.,243. … Potenz

  • für
    Borrelien

    Potenzreihe ‚5‘ : 1., 5., 25., 125., 625. … Potenz

  • für
    unbekannte Erreger

    Potenzreihe ‚7‘ : 1., 7., 49., 343. … Potenz

Behandlungsmethodik

In
den letzten Monaten bestimmten Virus-Infekte die Behandlungen in
meiner Praxis. Nach einer Reihe von neuen Varianten des Noro-Virus,
der mit der Schweine-Virus-Hysterie immer häufiger mutierte, waren
im Juni und Juli neue Virus-Varianten unterwegs. Fast jeder Patient
hat einen kleinen Infekt in unterschiedlichen Organen, der von einem
oder meist mehreren dieser neuen Virus-Varianten (bis heute 7 Stück)
hervorgerufen wird.

Die
jeweils neuen Virus-Informationsmuster lassen sich als materielle
Bestandteile aus dem Urin potenzieren.

In
den letzten zwei Jahren sind jedoch die Informationsmuster der Viren,
die viele Menschen gleichzeitig in der Lunge haben, der Sprache
aufmoduliert und damit auch in den Sprache enthaltenden Medien, d.h.
dem Handy-Funknetz dem Internet und damit auch dem elektrischen Netz,
vorhanden. Mit einem Laser-Gerät (Therapie-Laser LSI 2090 –
www.medical-electronics.de) lassen sich diese
Virus-Informationsmuster zum Beispiel mit einem normalen Dimmer, der
hochfrequente Muster aus dem elektrischen Leitungsnetz abstrahlt, in
Wasser übertragen und dann potenzieren. Der Behandlungs-Nosode ist
nicht anzumerken, ob ihr Informationsmuster aus einem materiellen
Virus oder seinem Informationsprofil stammt. Auf diese Weise habe ich
in den letzten sechs Monaten ca. 25 neue Virus-Muster gefunden, mit
denen erfolgreich behandelt wird.

Die
körperlichen Probleme der Patienten werden radionisch und
kinesiologisch ausgetestet.

Zur
Behandlung werden die erforderlichen Nosoden-Informationen entweder
radionisch in einen Blutstropfen des Patienten, oder mit den Händen
(ähnlich Reiki) direkt auf den Patienten, oder aber mit dem
ZMR-Gerät (Zelle-Milieu-Revitalisierung) von Dr. Köhler-Freiburg
auf den Patienten übertragen. Das ZMR überträgt die erforderlichen
Stoffwechsel-Informationen sowie die notwendigen Nosoden mittels
Farblicht, Magnetfeld, Skalarfeld und elektrischem Feld.
Schwierigkeiten bei der Behandlung treten oft dadurch auf, dass
Blockaden im Organismus das Austesten von Problemzonen im Körper
verhindern. Dies scheint ganz besonders bei chronischen
Borreliose-Belastungen der Fall zu sein.

Borrelien-Therapiemöglichkeiten

Seit
Jahren setze ich mit gutem Erfolg eine selbst potenzierte
Borrelien-Nosode zur Behandlung akuter Zeckenstiche ein. Diese Nosode
zeigte auch bei vielen anderen Insektenstichen Resonanz, woraus ich
schließe, dass auch Schnaken, Mücken und Bremsen geringe Mengen von
Borrelien übertragen können, wenn sie vorher ein belastetes
Kleintier gestochen haben. Chronische Borreliose habe ich mit dieser
Nosode jedoch sehr selten gefunden.

In
den letzten zwei Monaten nun häuften sich in der naturheilkundlichen
Fachliteratur Hinweise auf in der Bevölkerung weit verbreitete
chronische Borreliose-Probleme.

Durch
einen Artikel von HP Dr. rer. nat. Werner Müller in Nr. 87 der
SANUM-Post fand ich Anfang Juli den Hinweis auf eine
Belastungsampulle ‚Borrelie D3‘ zur Resonanz-Testung auf chronische
Borreliose.

Da
mir eine solche Nosode, die bei der 3. D-Potenz (Verdünnungsgrad 3 *
1:10 d.h. 1:1000) sicherlich noch Borrelien-Ur-Substanz enthält,
nicht zur Verfügung stand, versuchte ich einen Resonanztest mit dem
Bild einer von mir vor einem Jahr fotografierten Zecke, die eindeutig
mit Borrelien belastet war. Der Kopf der Zecke wurde auf dem
Computer-Bildschirm auf ca. 5 cm Durchmesser vergrößert. Dieses
Bild wurde mit einem leitenden Gummi auf das o.g. Laser-Gerät
übertragen und diese Information mit dem Laser ca. 3 Minuten auf
meinen Blutstropfen gestrahlt. Kinesiologisch ergab sich dabei eine
starke körperliche Reaktion. Nach ca. 20 Minuten fand sich in meinem
Urin belastendes Material. Die Potenzierung eines Tropfens Urin ergab
die Potenzreihe 5, d.h., ich war dabei, eine neue Borrelien-Variante
auszuscheiden, da meine alte Borrelien-Nosode keinerlei Resonanz
zeigte.

Mit
der Laser-Technik wurde eine neue Nosode (Borrelia 2) hergestellt,
mit der ich mich sofort behandelt habe.

Die
radionische Testung bei meiner Frau und bei 2 Patienten, bei denen
die Symptome den Verdacht auf eine chronische Borreliose nahe legten,
sprach ebenfalls auf die neue Nosode an. In wenigen Tagen hatte ich
mit dieser Bild-Technik mehrere neue Borrelien-Varianten bei mir und
meiner Frau im Urin gefunden, die alle der Potenzreihe 5 folgten,
aber untereinander keine Resonanz hatten.

Fast
alle Patienten, die mit diesen neuen Nosoden getestet wurden, zeigten
Resonanz, d.h., sie waren mit diesen neuen Borrelien-Varianten
belastet.

Nur
wenige Tage nach diesen Versuchen, erreichte mich der
ALCEA-Newsletter Juli 2009 ‚Zecken und die Wilde Karde‘. Das mit dem
Newsletter übermittelte Bild der Karde brachte über die
Laser-Bild-Technik immer neue Varianten der Borreliose zur
Ausscheidung. Das daraufhin über unsere Apotheke beschaffte
Pflanzenkonzentrat „CERES-Dipsacus fullonum ( PZN 0179 192 )-Wilde
Karde“ verstärkte diesen Trend, so dass ich in den letzten 6
Wochen 57 unterschiedliche Borrelien-Varianten bei mir und meiner
Frau isolieren konnte. Das Ergebnis sind 57 Fläschchen mit den
entsprechend der Potenzreihe 5 potenzierten Nosoden.

Die
Zweifel, die notwendigerweise bei solchem Vorgehen auftauchen, wurden
schließlich durch folgenden Versuch ausgeräumt:

Der
Kopf der fotografierten Zecke zeigte Resonanz zu 13 verschiedenen
Borrelien-Varianten. Das bedeutet, dass bei einem Zeckenbiss eine
Vielzahl von Borrelien-Varianten übertragen werden können, was die
Zahl von 57 Varianten plausibel macht. Die Frage, ob diese
Borrelien-Varianten unterschiedliche Typen sind, oder nur Varianten
eines einzelnen Typs, ist für eine homöopathische Behandlung
uninteressant. Für eine erfolgreiche Behandlung müssen alle sich
homöopathisch unterscheidenden Varianten mit ihrer entsprechenden
Nosode behandelt werden.

In
den ersten Wochen dieser Borrelien-Arie wurden alle bis dahin
gefundenen Nosoden bei den Behandlungen von Patienten eingesetzt.
Dabei fanden sich bis zu 40 unterschiedliche Varianten bei einem
einzigen Patienten, die alle in einer einzigen Sitzung behandelt
werden konnten.

Die
letzten 6 Varianten (No. 52 bis No. 57) haben die Situation jedoch
vereinfacht und gleichzeitig kompliziert. Wird ein Patient mit diesen
letzten 6 Nosoden behandelt, brauchen die ersten 51 Nosoden nicht
mehr berücksichtigt zu werden.

Bei
einigen Patienten fand ich nach der Behandlung mit diesen 6 Nosoden
(No.52 – No.57) jedoch Resonanzen zu einer Carcinom-Nosode6,
die in vielen klinisch bestätigten Carcinom-Fällen verifiziert
worden ist. Anscheinend können sich hinter chronischen
Borrelien-Belastungen oft Krebs-Muster bilden, die erst behandelt
werden können, wenn man die Borrelien-Barriere überwindet. In
diesen Fällen muss immer auch das Gehirn mitbehandelt werden, da
dort eine Blockade aufgrund einer chronischen, d.h. einer nicht zu
Ende geführten Entzündung im Organismus übrig geblieben sein kann
(Hamer´scher Herd?).

Am
einfachsten geht dies mit dem ZMR-Gerät von Dr. Köhler, welches ich
mit zwei Strahlern betreibe, so dass beide Gehirnhälften
gleichzeitig behandelt werden können. Das Zusatzgerät zum ZMR
‚Neuro-Energetic-Controller‘, das über 2 Kopfhörer-Muscheln die
ZMR-Informationen auf beide Gehirnhälften überträgt, arbeitet noch
effektiver.

Bei
sehr starken Blockaden kann es erforderlich werden, zuerst die
Information der Wilden Karde (CERES – Dipsacus Fullonum – PZN
0179 192) in beide Gehirnhälften zu übertragen, wenn möglich mit
der 1., 5., 25. und 125. Potenz dieser Pflanze. Sodann müssen die
ausgetesteten Borrelien-Varianten in beiden Gehirnhälften behandelt
werden. Zum Schluss muss ggf. eine Carcinom-Nosode eingesetzt
werden. Wenn das Gehirn keine Störungen mehr anzeigt, können die
jetzt fühlbaren Belastungen im Körper ausgetestet und analog
behandelt werden. Wer in der Lage ist, mit den Händen energetisch zu
arbeiten, kann ohne Gerät die entsprechenden Mittel in die Hand
nehmen und mit beiden Händen gleichzeitig beide Gehirnhälften
bestrahlen.

Ergebnis

Nach
meinen oben geschilderten Erfahrungen ist die Wilde Karde tatsächlich
ein hervorragendes Mittel, um chronische Borrelien-Belastungen zu
aktivieren, und damit chronische Herde aufzulösen.

Bei
schweren Fällen sollte man unbedingt einen erfahrenen Therapeuten
zur Seite haben, der gut testen und auftretende Begleiterscheinungen
rechtzeitig deuten und entsprechend behandeln kann.

Die
Wirkung des CERES-Pflanzenkonzentrats kann dabei erheblich gesteigert
werden, wenn man zusätzlich die 1., 5. und 25. Potenz des
Pflanzenkonzentrats herstellt und einnimmt. Am praktischsten ist es,
in eine Vorratsflasche (zum Beispiel 50 ml-Flasche) ein paar Tropfen
des Pflanzenkonzentrats zu geben. In einen zweiten Glasbehälter
kommen ebenfalls ein paar Tropfen des Pflanzenkonzentrats, der wie
bei der unten geschilderten Potenzierung des Urins mit Wasser
potenziert wird. Von der 4. Potenz und von der 24. Potenz kommen
ebenfalls ein paar Tropfen in die Vorratsflasche. Diese wird mit
Wasser und etwas Alkohol aufgefüllt und 10 mal geschlagen. Dabei
wird die 1., die 5. und die 25. Potenz gleichzeitig hergestellt. Von
diesen Tropfen kann man dann zusammen mit der Einnahme des
Konzentrats jeweils ca. 10 Tropfen einnehmen.

Schon
nach kurzer Zeit ( 20 – 30 Minuten nach der Einnahme) beginnt der
Organismus, über den Urin Entzündungsprodukte auszuscheiden. Dieser
Urin muss aufgefangen werden.

Hiervon
1 Tropfen mit ca. 50 ml Wasser in ein Glasgefäß geben und 10 mal
kräftig schlagen (nicht nur ein bisschen schütteln). Von dieser 1.
Potenz einen Schluck trinken. Den Rest ausschütten. Das Glasgefäß
wieder mit Wasser füllen und wieder 10 mal kräftig schlagen
(aufgrund der Wandspannung bleibt genügend Flüssigkeit im Glas, um
die nächste Potenz zu aktivieren). Von dieser 2. Potenz nichts
trinken, sondern die Flüssigkeit komplett wegschütten. Den Vorgang
wiederholen – auch die 3. Potenz wegschütten. Den Vorgang
wiederholen – auch diese 4. Potenz wegschütten. Den Vorgang
wiederholen – von dieser 5. Potenz wieder einen Schluck trinken.
Nach dem gleichen Verfahren die 6. bis zur 24. Potenz herstellen und
wegschütten. Erst von der 25. Potenz einen Schluck trinken. Dieser
Prozess dauert ca. 3 Minuten und kostet kein Geld – nur ein wenig
Energie. Er sollte allerdings mit der Einnahme der Wilden Karde ca. 2
Monate lang täglich durchgehalten werden.

Wichtig
in dieser Zeit ist viel Ruhe, eine gute Ernährung und unbedingt
mindestens 1.5 Liter mineralarmes Wasser zu trinken, da eine Menge
Entzündungsprodukte ausgeschieden werden müssen.
(Gesamtmineralisation des Wassers nicht über 50 mg pro Liter – zum
Beispiel Mont Roucus, Lauretana, Black Forest still, SPA, Bernina).

Viel Erfolg bei der Verwirklichung der Vorschläge

1Nosoden
(von griechisch nosos für Krankheit) sind homöopathisch
aufbereitete Mittel, die aus krankem oder pathologischem Material
wie Blut, Eiter, Krankheitserregern oder Krebszellen hergestellt
werden.

2Per
Muskeltest

3Arznei,
die verschiedene Potenzen (Verdünnungsstufen) in einer
mathematischen Reihe der Ursprungssubstanz enthält.

4Die
Firma KUF hat eigene Reihen entwickelt.

5Cancerogen
= krebserzeugend

6Nosode
aus Krebsgewebe

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

Aug 19

Welches Radionikgerät kommt für mich in Frage?

By Claudio Romanazzi

Radionik_Header_1920

Welches
Radionikgerät kommt für mich in Frage?

Von Claudio Romanazzi, aus dem Radionik Newsletter 08.2009

Eine – meiner
Meinung nach – sehr gute Frage in unseren Zeiten
werbeüberfrachteter Medien.

Zunächst gilt es nochmals festzuhalten, dass ein Radionikgerät keinerlei physikalische Wirkung hat. Ohne den Menschen ist es nur ein Haufen Plastik, Holz, Metall ohne jede Funktion. Das hört sich seltsam an, denn wenn man den Aussagen verschiedener Radionikgerätehersteller folgt, agieren doch deren Produkte als quasi eigenständige Wesenheiten. Ähnlich einem Kühlschank, bei dem man die Temperatur einstellt, stellt man bei deren Instrumenten die Heilung, die Balancierung, die Optimierung usw. ein. Doch, wenn das wirklich so wäre, warum gibt es dann noch Krankheiten oder Unvollkommenheiten?

Schlussfolgerung: so funktioniert kein Radionikgerät. Es ist immer vom Anwender und seinen Fähigkeiten, Charaktereigenschaften und seinem Entwicklungsstand abhängig, welche Stütze ihm ein Radionikgerät sein kann.

Das führt zu der
Frage, was soll denn ein Radionikgerät überhaupt für den
Fragesteller leisten? Ich zitiere hier mal Malcolm Rae (aus
‚Dimensionen der Radionik‘ von David V. Tansley):

  1. Ein
    radionisches Instrument ist ein Gerät, das dazu entworfen worden
    ist, einen radiästhetisch sensitiven Anwender in seiner Arbeit zu
    unterstützen:

    1. so
      wirksam wie möglich,
    2. so
      effektiv wie möglich und
    3. so
      mühelos wie möglich.
  2. Es
    ist nicht lebenswichtig für jeden Anwender, aber es scheint
    wahrscheinlich, dass die meisten derer, die keines benutzen, viel
    gewinnen würden, wenn sie mit einem Gerät arbeiten würden.
  3. Es
    mag sehr, sehr wenige Anwender geben, die mit maximaler Wirksamkeit
    ohne instrumentelle Unterstützung funktionieren, aber das sind
    wahrscheinlich ‚Künstler‘, die ihr Wissen nicht an andere
    weitergeben können und die ihren Beitrag an die Menschheit auf das,
    was sie persönlich erreichen, begrenzen.
  4. Das
    Verwenden eines Instruments und einer (nicht zu strikt)
    standardisierten Methode der Anwendung erzeugt eine Basis sowohl für
    den Vergleich von Ergebnissen, die Ansammlung einer zu bewältigenden
    Menge Wissens als auch für die Lehre.

Damit zurück zu der
Frage, welches es denn nun sein soll? Es gibt nur eine Person, die
das beantworten kann, und das ist der Frager selbst! Wir alle wissen,
dass alle Menschen unterschiedlicher Natur sind. Es gibt keine zwei
gleichen Menschen. Wie kann es also sein, das es ein Radionkgerät
für alle geben sollte? Dazu kommt, dass es ganz unterschiedliche
Aufgabenstellungen gibt (beispielsweise der geplante Umfang der
Verwendung eines Radionikgeräts, privat oder kommerziell usw.).

Vor einer
Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Radionikgerät steht
demzufolge zunächst eine ausführliche Informationssuche. Alle
Hersteller, deren Instrumente interessant sind, sollten angeschrieben
und um Informationsmaterial gebeten werden. Dieses Material würde
ich nicht daraufhin untersuchen, was das Gerät leisten kann (denn
das kann es ja gar nicht – siehe oben), sondern daraufhin, wie es
mich in meinem radionischen Tun unterstützen kann. Natürlich ist
dazu Voraussetzung, dass ich weiß, wie ich Radionik betreiben will.
Weiß ich das als Fragesteller nicht, dann sollte meiner Untersuchung
zumindest ein gründliches Studium radionischer Literatur
vorausgegangen sein, um zumindest eine leise Ahnung davon zu haben,
worum es bei der Anschaffung eines Radinonikgeräts
eigentlich geht.

Nicht ganz unwichtig
ist dabei die Größe des Geldbeutels. Wer sich also noch unsicher
ist und noch wenig Erfahrung hat, sollte sich nicht scheuen, mit
preiswerteren Geräten mit der Radionikrpraxis
anzufangen. Hat man einige Erfahrung gewonnen, kann man immer noch
auf ‚bessere‘ Geräte umsteigen. Zumindest weiß man dann über seine
radionische Effektivität und das dazu erforderliche Prozedere so
viel, dass man abschätzen kann, was man an Unterstützung von einem
Radionikgerät benötigt.

Letztlich – jedoch
eigentlich am wichtigsten – ist auch noch dieses Argument zu
beachten: nicht das Bewusstsein den Fragestellers wird mit dem Gerät
seinen radionischen Prozess durchführen, sondern das
Unterbewusstsein und die persönliche Qualität des Anwenders.
Deshalb ist es – so meine Meinung – eine gute Entscheidung, die
eigene Intuition entscheiden zu lassen, mit welchem Werkzeug sie
arbeiten will (Pendel, Rute, Tensor, Reibeplatte). Wer mit
intuitionsanzeigenden Instrumenten nicht umgehen kann, der muss seine
Sympathie entscheiden lassen (und dabei immer im Hinterkopf behalten,
dass das Radionikgerät selbst keinerlei Wirkung hat – siehe oben).
Wer so handelt, ist sich selbst gegenüber am ehrlichsten und wird
die größten Erfolge erzielen. Wer gegen seine innere Überzeugung
handelt, kann damit nur scheitern.

Am Ende vielleicht
noch ein Gesichtspunkt – es gibt bei Radionikgeräten
keine Qualitätsunterschiede, denn sie tun ja selbst nichts (wie zum
Beispiel ein Herd, dessen Platten heiß werden müssen). Die
Unterschiede liegen im Entwurf der Unterstützungsmöglichkeiten für
den Anwender.

Zusammenfassung:
Bei der Anschaffung eines Radionikgeräts spielen Informationen über
die Angebote sowie die intuitive Auswahl auf Basis der gesammelten
Informationen und den angepeilten Erfordernissen die entscheidende
Rolle.

Claudio Romanazzi

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Jan 19

Homöopathie und Radionik bei Grippe und grippalen Infekten

By Claudio Romanazzi

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Homöopathie und Radionik bei Grippe und grippalen Infekten

Teil I

von Gisela Gerhold, aus dem Radionik Newsletter 01.2009

Sind Sie auf eine
Grippeepidemie oder gar Pandemie vorbereitet? Dazu ein Zitat von
Sandra Perko aus ihrem Buch zur homöopathischen
Behandlung der Grippe: „Natürlich ist es bei einer Katastrophe
oder in einer nationalen Krise immer ideal, wenn man sich auf die
standardmäßige medizinische Versorgung verlassen kann – und
Unterstützung durch die Homöopathie wie auch durch eine
entsprechende Ernährung in der Klinik bekommen kann. Jedoch kann es
im ‚Worst Case Scenario’, und wenn man einmal an das Desaster der
Spanischen Grippe zurückdenkt1,
möglich sein, dass man niemanden erreichen kann. 1918 waren die
Menschen, die sich mit der Homöopathie auskannten, in der Lage, sich
und ihren Angehörigen selbst zu helfen, um jene medizinische
Katastrophe zu überleben. Sie verloren keine wertvolle Zeit damit,
auf Hilfe zu warten, wenn keine Hilfe vorhanden war, sondern sie
reagierten schnell und effektiv, indem sie sich das individuelle
Symptombild anschauten und aufgrund dessen das wirkungsvollste
Heilmittel bestimmten – wenn sich die Symptome veränderten,
änderten sie auch das Mittel.“ Mit dem eindrucksvollen Erfolg,
dass bei homöopathisch behandelten Grippekranken nur vergleichsweise
wenige Todesfälle zu beklagen waren.

Für Homöopathen ist es völlig
gleichgültig, wie eine Krankheit heißt und welcher Virus oder
Serotyp eines Virus nun den Menschen befallen hat; einzig die
individuellen Symptome des Erkrankten werden für die Auswahl der
homöopathischen Mittel herangezogen und diese Auswahl je nach
Entwicklung der Pathologie auch verändert. Deshalb werden in der
grundsätzlichen Behandlungsweise der „echten“ Grippe (Influenza)
und einem grippalen Infekt auch keine Unterschiede gemacht, und nach
dieser Vorgehensweise würde bei ihrem Auftreten ebenso die
„Vogelgrippe“ behandelt werden. Auf gesetzliche Unterschiede
bezüglich Behandlungsverboten ist allerdings hinzuweisen: Influenza
und damit auch eine eventuelle Vogelgrippe darf nach den Bestimmungen
des Infektionsschutzgesetzes (ifSG) in Deutschland von Nichtärzten
nicht behandelt werden, ein grippaler Infekt dagegen schon.

Sandra Perko listet rund 80
homöopathische Mittel auf zur Behandlung der Grippe; in der ersten
Gruppe diejenigen, die in der Geschichte der Homöopathie immer
wieder erfolgreich bei Grippe eingesetzt wurden und die daher als die
wichtigsten Mittel zu deren Behandlung gelten:

Arsenicum album, Baptisia tinctoria, Bryonia alba, Eupatorium perfoliatum, Gelsemium sempervirens, Influenzinum, Phosphorus, Rhus toxicodendron.

Ebenfalls wichtige Grippemittel sind nach Perko:

Aconitum napellus, Camphora officinarum, Causticum, Chelidonium majus, Eucalyptus, Euphrasia officinalis, Ferrum phosphoricum, Mercurius solubilis, Nux vomica, Pyrogenium, Sulphur.

Als weitere Mittel kommen nach Perko
in Frage:

Aesculus hippocastanum, Allium cepa, Ammonium bromatum, Ammonium carbonicum, Ammonium muriaticum, Antimonium tartaricum, Arnica montana, Arsenicum hydrogenisatum, Arsenicum iodatum, Arsenicum sulphuratum rubrum, Arum triphyllum, Asarum europaeum, Avena sativa, Belladonna, Bromium, Calcarea carbonica, Carbo vegetabilis, Carbolicum acidum, China officinalis, Cimicifuga racemosa, Cypripedium pubescens, Drosera rotundifolia, Dulcamara, Eriodictyon californicum, Eryngium aquaticum, Glonoinum, Gymnocladus canadensis, Hepar sulphuris calcareum, Hydrastis canadensis, Hyoscyamus niger, Iberis amara, Iodum, Ipecacuanha, Iris versicolor, Kali bichromicum, Kali carbonicum, Kali iodatum, Lachesis, Lycopodium clavatum, Magnesia phosphorica, Mercurius biniodatus cum kali iodat., Natrum salicylicum, Natrum sulphuricum, Oscillococcinum, Phellandrium, Phytolacca decandra, Psorinum, Pulsatilla nigricans, Quercus glandibus, Rumex crispus, Sabadilla, Salicylicum acidum, Sanguinaria canadensis, Sarcolacticum acidum, Scutellaria laterifolia, Senega, Spigelia anthelmia, Spongia tosta, Stannum metallicum, Sticta pulmonaria, Strychninum purum, Tuberculinum, Veratrum album.

Nach den Regeln der Homöopathie kommt aber theoretisch auch jedes andere Mittel in Frage, soweit es die typischen Symptome des Patienten abdeckt (siehe dazu auch die Fallbeschreibung und die Anmerkung zu Naja).

Für Radioniker empfiehlt es
sich, anhand dieser Auflistung entsprechende Testvorlagen zu
erstellen, die im Bedarfsfall eine schnelle Heilmittelanalyse
ermöglichen. Zumindest mit den wichtigeren der Grippemittel sollte
man soweit vertraut sein, dass man Symptome des Patienten dem
entsprechenden Arzneimittelbild zuordnen kann. In meiner Praxis
arbeite ich seit etlichen Jahren nach einem bestimmtem System, wonach
ich die Fallaufnahme und Auswertung (= Repertorisation) nach den
Regeln der klassischen Homöopathie mache und dies kombiniere mit
radionischer Testung mit dem M.A.R.S. III von Bruce Copen
Laboratories. Gerade auch bei Fällen, wo die Befragung und
Untersuchung des Patienten sehr wenig an typischen verwertbaren
Symptomen ergibt, ermöglicht diese Vorgehensweise trotzdem eine
treffsichere Auswahl homöopathischer Mittel und von Anfang an eine
erfolgreiche Behandlung.

Welche Symptome sind in der
Homöopathie verwertbar? Nach den Regeln der klassischen Homöopathie
sind diejenigen Symptome, die typisch für eine bestimmte Erkrankung
sind und daher praktisch bei jedem Patienten vorhanden sind (bei
Grippe also beispielsweise hohes Fieber, Gliederschmerzen,
Halsschmerzen, Husten), nicht verwertbar; was wir brauchen, sind die
ganz individuellen Besonderheiten im Verlauf der Erkrankung bei genau
diesem Patienten. Dabei sind auch alle Sinne des Behandlers gefragt
und alle entsprechenden Beobachtungen wichtig; ohne diese
Beobachtungen und die Kombination mit radionischer Testung wäre ich
im beschriebenen Fall wohl nicht in der Lage gewesen, hilfreiche
Mittel zu finden, da die Befragung des Patienten alles andere als
ergiebig und er zudem zeitweise kaum ansprechbar war.

Fallbeschreibung: Es handelt
sich um einen Einzelfall aus meiner Familie (da ich ansonsten als
Heilpraktikerin bei einer Influenza dem Behandlungsverbot nach IFSG
unterliege). Ich stelle ihn trotzdem ganz bewusst vor, da trotz
schweren Verlaufs der Grippe ausschließlich homöopathisch und
naturheilkundlich behandelt wurde. Der Patient ist männlich, Anfang
50 und sonst gesund, ohne Grippeschutzimpfung.

25.1.08: Patient (in der
weiteren Beschreibung mit P. abgekürzt) war am Vorabend noch auf
einer Veranstaltung und – gesund – spät zu Bett gegangen. Am
frühen Morgen erwacht er glühend heiß, mit Hals-, Kopf- und
starken Gliederschmerzen. Als er vor 7°° Uhr bei mir in der Tür
steht, hat er fast 40° Fieber, trockene Hitze, ein hochrotes
Gesicht, leichten Schüttelfrost, starke Gliederschmerzen (Knochen)
und kann kaum schlucken (keine näheren Angaben möglich). Er bekommt
Aconitum (Einmalgabe) und
Holunderblütentee und legt sich ins Bett. Gut eine Stunde später
bekommt er Eupatorium
(Einmalgabe).

Praxisbedingt kann ich erst in der
Mittagszeit wieder nach ihm sehen. Das Fieber ist weiter angestiegen
auf über 41°, es gibt immer noch keinerlei Schweiß, trotz der
Fieberhitze fröstelt der P. stark; der Puls ist kaum fühlbar; das
Gesicht ist jetzt düsterrot und auf den Wangen (Bereich Jochbeine
und Kieferhöhlen) zeigen sich dunkelrote Flecke; Halsschmerzen
unverändert, Kopfschmerzen (starker Druck) und extreme
Gliederschmerzen. P. erhält Naja
tripudians (Einmalgabe), ein hochdosiertes Weißdornpräparat
zur Herzstützung, heißen Holunderblütentee und ein warmes Halbbad,
danach eine „Schwitzpackung“ im Bett.

Bis zum Abend sinkt daraufhin das
Fieber auf 39°; ein trockener, harter und sehr schmerzhafter Husten
ist dazugekommen (Schmerz besonders im Bereich des Brustbeins), die
Stimme ist heiser, rau und tief, die Lippen ganz trocken und mit
abblätternder Haut, die Zunge trocken und braun belegt, der Kopf
dumpf benommen, das Gesicht nach wie vor düsterrot und mit
dunkelroten Flecken; Durst (frisch gepresster Saft und Wasser);
ansonsten liegt P. wegen der extremen Schmerzen bewegungslos und will
nicht angefasst (und schon gar nicht untersucht) werden. Bryonia
(Einmalgabe).

Nachts röchelnde Atmung,
bestialischer Gestank des ganzen Zimmers (faulig? schwer zu
beschreiben), mehrmals Durchfall, teilweise mit unwillkürlichem
Abgang, immer wieder Husten.

26.1.08: Temperatur früh
knapp unter 38°; P. steht auf, weil er wegen der benötigten
Krankschreibung zum Arzt muss. Dort wird mittels Schnelltest
Influenza Typ A nachgewiesen und Tamiflu verordnet. – Arsenicum
album in einer mittleren Potenz, „Wasserglasmethode“, über
den Tag verteilt mehrmals einen Teelöffel. Das Fieber steigt wieder
und ist am Abend noch höher als am Vortag (> 41°); der Gestank
im Zimmer ist unerträglich, dunkelrote Flecke nicht nur im
düsterroten Gesicht, sondern auch am vorderen Oberkörper. Nachts
wieder röchelnde Atmung und viel trockener harter und schmerzhafter
Husten; dieser wird jetzt vor allem und sofort ausgelöst, sobald das
Fenster geöffnet wird.

27.1.08: Gegen Morgen Baptisia
(Einmalgabe) und Influencinum
(Einmalgabe) und später als Q-Potenz Rumex.
Morgens liegt die Temperatur unter 38°, steigt zum Abend wieder auf
39° an; das Gesicht zeigt noch die fleckige düstere Röte; Husten
wie am Vortag.

28.1.08: P. ist fieberfrei und
fühlt sich recht gut, die fleckige Röte ist verschwunden, der
Husten nach wie vor quälend (Symptomatik unverändert). Rumex
(Hochpotenz, einmalig). Gleich um 9°°Uhr (= Montag!) Anruf und
Fragen durch das zuständige Gesundheitsamt.

ab 29.1.08: anhaltende
Besserung, P. bleibt fieberfrei und hält nur noch zeitweise Bettruhe
ein.

Nachbehandlung/Nachbeobachtung:
Der Schwere der Erkrankung entsprechend verläuft die Rekonvaleszenz
normal und wird homöopathisch und naturheilkundlich begleitet (siehe
Beitrag im zweiten Teil). Kein Rückfall und keine Komplikationen.
Nach der Rekonvaleszenz fühlt sich der P. physisch, psychisch und
mental bestens und sogar besser als vor der Erkrankung.

Anmerkungen: Eines der
gegebenen Mittel war Naja (ausgewählt u.a. wegen des Aussehens und
der Kreislaufsymptomatik), das in der Literatur nicht als
Grippemittel angeführt wird. Interessanterweise brauchte ich dieses
Mittel ebenfalls, obwohl ich – dank homöopathischer Prophylaxe
(siehe Beitrag im zweiten Teil) – den Infekt stark abgeschwächt
und mit völlig anderem Verlauf durchmachte.

Neben den oben genannten
homöopathischen Mittel kamen folgende naturheilkundlichen Heilmittel
und Maßnahmen zum Einsatz: hochdosiertes Weißdornpräparat zur
Herzstützung (in reduzierter Dosis auch noch während der
Rekonvalszenz); ätherische Öle wegen ihrer antibakteriellen,
antiviralen, schleimlösenden und schmerzlindernden Eigenschaften,
teils in einer Duftlampe zur Raumdesinfektion, teils verdünnt mit
pflanzlichem Basisöl für warme Ölwickel auf der Brust: Eukalyptus
globulus und E. radiata, Niaouli, Cajeput, australisches Teebaumöl,
Speiklavendel, Lavandin, Thymian. Schulmedizinische Medikamente
wurden überhaupt nicht eingesetzt, auch nicht das verordnete
Tamiflu.

Literatur

Perko, Sandra: Die homöopathische Behandlung der Grippe. Mit einem Sonderteil über Vogelgrippe, Narayana Verlag, 2007.

Kents Repertorium und diverse homöopathische Arzneimittellehren (Boericke, Allen, Clarke u.a.)

Teil 2: Prophylaxe
und Nachbehandlung

Die üblichen Prophylaxe-Tipps,
wie sie in fast jeder Zeitschrift zu finden sind (häufig Hände
waschen, Menschenansammlungen und Verkühlungen und Nikotin meiden,
täglich frisches Obst und Gemüse, frische selbstgekochte
Hühnerbrühe, ausreichend Schlaf, Stress-Abbau, …, usw.) sollen
hier nicht weiter ausgeführt werden.

Zistrosenextrakt: Nach
langjährigen Forschungen handelt es sich um eine pflanzliche
Virusblockade aus dem Extrakt von Cistus incanus spp. Pandalis,
sodass Viren gar nicht erst in die Schleimhautzellen der oberen
Atemwege eindringen können; das Mittel ist unter dem Namen „Cystus
052 Infektblocker“ als Lutschtabletten in Apotheken erhältlich.

Nosoden zur Infektionsprophylaxe:
AlsNosoden werden homöopathisch potenzierte Stoffe aus
krankhaftem Material (Krankheitserreger oder Ausscheidungen
infektiöser Krankheiten) oder körpereigenen Organen oder Sekreten
bezeichnet. Nach den Vorschriften zur Herstellung müssen die
Ausgangsprodukte steril sein. Manche Homöopathen setzen solche
Nosoden auch zur Infektionsprohylaxe ein, wobei diese Vorgehensweise
auch unter Homöopathen nicht unumstritten ist. Nosoden werden
normalerweise in mittleren und höheren (C/D 12, C/D 30, C/D 200)
Potenzen verabreicht. Nosoden brauchen außerdem so genannte
„Drainagemittel“, z.B. pflanzliche Tinkturen oder Tees, um die
Entgiftungsfunktion beispielsweise von Leber, Nieren und Haut
anzuregen.

Influenzinum-Nosode: Es
handelt sich um eine speziell aufbereitete Mischung verschiedener
Grippestämme. Sandra Perko empfiehlt eine Prophylaxe ab
Beginn der Grippesaison mit der D 30 einmal wöchentlich vier Wochen
lang, dann wieder eine Gabe in der sechsten Woche und ab dann einmal
pro Monat bis zum Ende der Grippezeit; wenn Grippesymptome auftreten,
soll eine Dosis in der C 30 zusammen mit dem angezeigten
homöopathischen Einzelmittel gegeben werden. Pierre Schmidt
empfiehlt zu Beginn einer Epidemie Influenzinum C200, dreimal im
Abstand von 8 Stunden. Henry C. Allen und John Henry
Clarke
empfehlen die dreißiger Potenz alle zwei bis drei Stunden
zu Erkrankungsbeginn.

Oscillococcinum (= Anas barbariae
cordis et hepatis)
: Bei dem in Frankreich vielverkauften
Grippemittel handelt es sich um eine – bereits seit 1925/1935
bekannte – spezielle homöopathische Zubereitung aus Herz und Leber
von Wildenten (was im Hinblick auf die „Vogelgrippe“ besonders
aufmerken lässt!), die sich nach G. Loukas in klinischen
Doppelblindversuchen als höchst wirksam bei frühen Grippestadien
erwiesen hat. Das Mittel wird von der französischen Firma Boiron
hergestellt und ist in Deutschland nicht erhältlich, kann aber über
Auslandsapotheken bezogen werden. Zur Prophylaxe wird während der
Grippezeit eine Dosis pro Woche empfohlen und eine Dosis bei
Auftreten erster Symptome (bei Bedarf im Abstand von 6 Stunden 2-3mal
wiederholen).

Das epidemische Mittel oder
der Genius epidemicus ist das homöopathische Mittel bzw. die
kleine Gruppe von Mitteln, die bei einer Epidemie oder Pandemie die
typischen Hauptymptome von vielen Erkrankten abdecken; wichtig zu
wissen ist, dass sich dieser Genius epidemicus bei jeder Epidemie
ändern kann; in der Vergangenheit erwiesen sich bei der Grippe diese
Mittel als die wichtigsten epidemischen Mittel: Gelsemium, Bryonia,
Eupatorium perfoliatum, Rhus toxicodendron, Arsenicum album,
Baptisia, Influenzinum. Dieses epidemische Mittel empfiehlt sich –
bereits von Hahnemann so gehandhabt – als Prophylaxe (z.B. in der
Potenz D/C 30 einmal pro Woche während der Epidemie).

Zur Nachbehandlung
von grippalen Infekten und der Grippe bieten sich ebenfalls Nosoden
an sowie einige weitere (homöopathischen) Mittel. Eine
Nachbehandlung ist dann angezeigt, wenn sich der Patient nur schwer
und verzögert von der Erkrankung erholt, wenn es gar einen Rückfall
oder Komplikationen gab oder wenn bestimmte Symptome des Infekts
anhalten (beispielsweise Husten oder Schwäche oder
Kreislaufbeschwerden), wenn ein Infekt „verschleppt wurde“, wenn
Patienten schildern, dass „… seit dieser ….Erkrankung“ ihre
Beschwerden bestehen.

Neben den von der individuellen
Symptomatik angezeigten Mitteln (s. im 1.Teil erwähnte Mittel)
kommen ebenfalls wieder Nosoden in Frage: Influenzinum bei der
„echten“ Grippe und bei bakteriell verursachten Komplikationen
die entsprechend getesteten Nosoden (zum Beispiel Streptokokken,
Staphylokokken). Für grippale Infekte kommen rund 200 verschiedene
Viren in Frage, vor allem Rhinoviren (mit zahlreichen Subtypen),
Coronaviren, Adenoviren, Coxsackieviren, Echoviren, Humane
Enteroviren, Parainfluenza-Viren und das Humane Metapneumo-Virus.

Radionikern ist es möglich,
aus all den bekannten Erregern Testvorlagen zu erstellen und bei
jedem Patienten die jeweilige Belastung zu testen und den/die
getesteten Erreger als Nosode(n) zu verabreichen. Wie Nosoden hier
wirken, ist nicht so ganz geklärt; eine der Hypothesen ist, dass
Toxine von Infektionskrankheiten im Mesenchym abgelagert sind und
Reaktionsblockaden darstellen; Nosoden sollen – mit entsprechenden
„Drainagemitteln“ und homöopathischen Begleitmitteln (siehe
oben) zusammen verabreicht, die Lösung und Ausscheidung dieser
Toxine ermöglichen. Auch zu diesen Begleitmitteln habe ich in meinem
Radionik-System zahlreiche und umfangreiche Testvorlagen erstellt,
sodass eine individuelle Austestung eine Sache von wenigen Minuten
ist.

Literatur:

Allen, Henry.C.: Leitsymptome und Nosoden. Narayana Verlag 2008

Clarke, John Henry: Der Neue Clarke. Dr. Grohmann GmbH , Taschenbuch-Ausgabe 2001

Hahn, Falke, Kaufmann, Ullmann: Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie. Springer Verlag 2005

http://de.wikipedia.org

Julian, O.: Materia medica der
Nosoden. Haug Verlag 1991

Loukas,
Dr. Georgios: Forschung und Homöopathie: http://www.organon2001.gr

Perko, Sandra: Die homöopathische Behandlung der Grippe. Narayana Verlag 2007

Rohrer, Dr. Anton: Epidemie und Homöopathie: Geschichte, dokumentierte Erfahrungen, Prophylaxe.

Vortrag vom 1.Mai 2008 der 158. Jahrestagung des DZVhÄ

„Zistrosenextrakt kann Viren blockieren“, EHK Erfahrungsheilkunde) 2008; 57; Seite 760

1Anmerkung von mir: Die Spanische Grippe von 1918-1919 war die verheerendste Grippeepidemie in der Geschichte, mit weltweit – je nach Quellenangaben – 20 bis 50 Millionen und mehr Todesopfern.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

Jun 19

Radionik und Pferde Teil 2

By Claudio Romanazzi

Radionik_Header_1920

Radionik und Pferde Teil 2

von Galea Parsons, aus dem Radiopnik Newsletter 06.2007

Beinhüllen

Abb. 2

Füße
und Beine eines Pferds sind lebenswichtig und dabei verletzliche
Strukturen. So wie es Fußchakren gibt, welche die Füße
und Beine regieren, gibt es ‚Beinhüllen‘. Diese sind eigentlich
Teil der Aura, der aber ein abgetrennter Teil zu sein scheint und
wenn es nötig ist verwendet werden kann, um Konflikte in der
Extremität zu verstehen und sie zu behandeln. Die
Fußchakren sind ein eher normaler Weg, auf dem Fuß- und
Beinangelegenheiten angesprochen werden. Wenn zum Beispiel ein Pferd
nicht ins Wasser gehen will, ist oftmals deswegen, weil die
Beinhüllen Spalten und Risse aufweisen, die äußere
Energiehülle ist beschädigt. Wenn eine entsprechende
Behandlung angewendet wird, kann diese Beschädigung repariert
werden, das Pferd wird sich nicht länger weigern, ins Wasser zu
gehen. Das ist nicht notwendigerweise der einzige Grund für
dieses verhalten, manchmal ist die visuelle Wahrnehmung des Pferds
durcheinander, oder die Fußchakren sind nicht in Ordnung.
Beschädigungen der Beinhüllen können beobachtet
werden, wenn sich das Pferd einen richtig schweren Schnitt zugezogen
hat, oder wenn bei seltenen Gelegenheiten das Pferd eine schwere
Sehnenreizung erlitten hat, sind die Beinhüllen als gefährdet
anzusehen. Das bedeutet nicht notwendigerweise, dass das Pferd nie
mehr durch Wasser geht! Bei einigen Pferden ist das Gebiet einfach
schwach angelegt und anfällig für undichte Stellen und
Spalten.

Es
muss betont werden, dass es nicht oft vorkommt, dass die Beinhüllen
beschädigt sind und Behandlung brauchen. Ich fand es
interessant, dass sich über die Jahre nur drei Behandlungsformen
für die Beinhüllen gezeigt haben: Normalisieren, Reinigen
und eine Farbbehandlung, nämlich blass schimmernde, grüne
Sprenkel mit Gold. Sorgfältige Frage und Antwort1
ergaben, dass dies ein extrem sensitives Behandlungsgebiet ist und
dass große Sorgfalt ausgeübt werden muss, um diese
Energien nicht durch unangemessene Behandlung zu unterbrechen. Ich
mag keine Begrenzungen bei Behandlungsprotokollen, jedoch scheint es
so, dass je sensitiver ein Gebiet ist, desto größere
Sorgfalt muss aufgewendet werden. Diese Gebiete, zusammen mit dem
Kopfdreieck (siehe weiter unten) scheinen die Gebiete zu sein, von
denen nicht nur das Überleben des Pferds abhängt, sondern
auch ihr Seelenwachstum und ihre Evolution auf den Gebieten der
Bereitschaft für die Individualisation. Wenn wir auf diesen
Gebieten nicht respektvoll genug sind, könnten wir Behandler
vielleicht den Preis dafür in Form von Karma und Dharma bezahlen
(siehe Abbildung 2e).

Abb. 2e

Das Kopfdreieck

Ein
weiteres interessantes Energiearrangement ist das Kopfdreieck. Es
wird durch Energielinien gebildet, die von jedem Ohr ausgehen und
sich manchmal 23 cm manchmal bis zu mehreren Fuß2
über dem Kopf treffen. Das erinnert mich stark an das Horn eines
Einhorns. Ich vermute, dass dessen Horn seine Basis in diesem
Energiearrangement hat. Dieses Energiearrangement scheint
feinstofflich zu sein, empfindlich und extrem sensitiv. Es scheint
mir ein geheiligtes Gebiet zu sein. Wenn diese Energie ausgeglichen
und stark ist, ist das Potenzial des Pferds beachtlich, speziell dann
wenn andere Gebiete ebenfalls in guter Ordnung sind. Wenn es
unausgeglichen und/oder schwach ist, kann das ein Zeichen sein, dass
es nicht zum Guten steht. Weber können hier schlechte Werte
haben, obwohl Weben sich auch als schlechte Nüsternwerte oder
als schlechte Kopf- und Nackenwerte zeigen können. Wenn diese
Kopfdreieckswerte schlecht sind, kann das ein Zeichen für
schlechte Leistungsfähigkeit, mangelnde Wahrnehmung dessen sein,
was in der Welt vorgeht, und wenn das mit einem schwachen Alta major
Wert einhergeht, kann das der Pferdetyp sein, der von einem Unglück
in das andere rennt.

Abb. 2f

Wegen der extrem empfindlichen und heiligen Natur dieses Energiearrangements habe ich nur Normalisieren als einzige Behandlung gefunden. Speziell dies finde ich interessant, denn für mich betont das die Feinstofflichkeit und Empfindlichkeit dieses Gebiets. Es scheint, dass es sehr wichtig ist, dieses Gebiet auf sehr ähnliche Schwingungen eingestellt zu lassen und es sehr sauber zu halten, anstatt ‚andere‘ Korrektive oder harmonisierende Schwingungen einzubringen. Es gibt wohl das Argument, was wohl reiner als ‚Licht‘ als Behandlung sein könnte oder ‚Liebe‘ als kohäsive, harmonisierende Behandlung. Nichtsdestotrotz habe ich nur ‚Normalisieren‘ als akzeptabel für dieses Gebiet gefunden, obwohl ich meinem Pendel viele weitere ‚gute Ideen‘ angeboten habe! Ich vermute auch, dass mein Verständnis dieses sehr speziellen Gebiets extrem begrenzt ist. Ich vermute, das wir als menschliche Wesen unsere Fähigkeit der Wahrnehmung entwickeln; unser Verständnis der feinstofflichen Welten entwickelt sich und so werden wir in angemessener Zeit in der Lage sein, mehr Informationen zu gewinnen, was uns zur Zeit nicht gegeben ist (siehe Abbildung 2f).

Nüsternringe

Es
gibt auch ein Energiegebiet um die Nüstern herum, welche die
Form von ‚ringförmigen Krapfen‘ haben. Diese empfindlichen
Nasenringe stellen für unser Behandlungsprotokoll ein weiteres
Mittel zur Verfügung. Werte für diese Ringe können
schwach sein, wenn das Pferd an Allergien der Atemwege oder
allgemeinen Problemen der oberen Atemwegen leidet. Sie sind ein
exzellentes Behandlungsmittel für das Pferd und erfordern auch
hier wieder nur Normalisierung, egal wie stark ich auch versuchte,
mein Pendel für andere Behandlungen zu interessieren.

Die
Verantwortung des Menschen

In
diesem Abschnitt haben wir einige der grundlegenden
Informationen in Beziehung auf das Pferd betrachtet, welche ein
Radionikbehandler im Kopf haben muss, wenn für Pferdepatienten
Analysen und Behandlungen durchgeführt werden. Wir haben
ebenfalls einige der eher offensichtlichen Unterschiede und
Ähnlichkeiten zwischen der Behandlung von Pferden und Menschen
betrachtet. Die Wichtigkeit des Verständnisses des Hintergrunds
des Pferds und seiner Evolution, was uns Einsichten in die
emotionalen und mentalen Prioritäten des Pferds gewährt,
wurden ebenfalls betrachtet. Wir haben einige der energetischen
Differenzen abgedeckt. Wir können daraus erkennen, das je enger
das Pferd mit dem Menschen lebt, desto größer ist sein
Potenzial zu Seelenwachstum. Zur gleichen Zeit aber steigt das Risiko
der Verletzung durch des Menschen Unwissenheit, Gedankenlosigkeit
oder Grausamkeit.

Wie
beeinträchtigt Mangel an Individualisation in Bezug auf unsere
Pferde wie wir Pferde radionisch behandeln? Außer dass es der
größte energetische Unterschied zwischen Pferd und Mensch
ist, ist eine Behandlung keine tägliche Sache. Das bedeutet
natürlich, dass der Versuch, den höheren mentalen Aspekt
des Pferds zu behandeln, wohl keine effektive Behandlung ist. Jedoch
noch wichtiger, es bedeutet, dass wir eine noch größere
moralische Pflicht haben, als wir zuvor dachten, nach unseren Tieren
so gut wir können zu sehen und für die Erforschung neuer
Wege für deren Wohlfühlen offen zu sein. Zum Beispiel das
Ziel zu haben, wenn wir sie reiten (sie sind nicht für das
Reiten gebaut), dies in ausgeglichener und korrekter Weise zu tun.
Auf diese Weise reduzieren wir die Gefahr für sie, große
oder kleine Verletzungen (wiederholte Zerrungen) zu erleiden. Wir
bieten ihnen die Gelegenheit, ihr Potenzial zu maximieren, sich auf
der physischen Ebene auszudrücken. Das findet natürlich
selten statt, wir aber fahren fort, in Richtung Korrektheit zu
arbeiten, so wie wir an unserer eigenen Erleuchtung arbeiten.

Wie
gezeigt wurde, gibt es eine Menge Ähnlichkeiten in der
Behandlung von Menschen und Pferden. Eines der wichtigen Dinge ist,
sich daran zu erinnern, dass Pferde Furcht- und Fluchttiere sind,
wohingegen die Reaktion des Menschen im Allgemeinen Furcht und Kampf
ist. Selbst wenn der Mensch nicht auf offensichtliche Weise kämpft,
wird er defensive Mechanismen annehmen. Ungehemmte Furcht und Flucht
können die Entwicklung der Seele behindern. Wenn wir deshalb
durch die Anwendung guter Radionikpraxis dem Empfänger erlauben
können, maßvoller auf nicht lebensbedrohende Situationen
zu reagieren, unterstützen wir dessen Seelenwachstum.

Dieser
unser Dritter Strahl Planet ist ein Lernplanet und was wir aus
verschiedenen Erfahrungen lernen, hilft dem Seelenwachstum. Am Ende
des Fischezeitalters sucht die Menschheit immer noch nach der
Bemeisterung ihrer Emotionen, die wirklich dann erreicht wird, wenn
wir Menschen unter allen umständen bedingungslose Liebe
ausdrücken. Liebe ist etwas, das Tiere in der Regel unter sich
erleben, nur als sexuelles Verlangen oder Mutterliebe, oder manchmal
als besitzende Liebe für einen Gefährten. Wenn sie
domestiziert werden, haben sie die Gelegenheit, Bindungen auf
tieferer Ebene zu erfahren. Partnerschaften zwischen Mensch und Pferd
oder eigentlich auch Mensch und Hund, können tiefes Vertrauen,
Hingabe und Liebe beinhalten. Diese Partnerschaften geben allen
Beteiligten, Mensch, Pferd, Hund oder Katze die Gelegenheit zum
Seelenwachstum. Der Kontakt, den Tiere mit der Menschheit haben, gibt
ihnen eine einzigartige Gelegenheit, einige der höheren
Emotionen, Liebe und Vertrauen, um nur zwei zu nennen, zu erleben,
die sie sonst nicht erleben würden.

Es
gibt viele gut bekannte Geschichten über Hingabe und Liebe von
Tieren ihren Eignern gegenüber. The Incredible Journey3
von Sheila Burnford (1995) kommt mir da sofort in den Sinn. Weil das
Pferd sehr oft mehr vergibt als sein menschlicher Partner, bringen
beide mächtig wichtige Qualitäten und Gelegenheiten in
diese Partnerschaft ein. Es sind die Gelegenheiten, welche die
Domestizierung bietet, in nächster Nähe zum Menschen zu
leben, zu arbeiten, zu Vertrauen aufgefordert zu werden und mit
Großzügigkeit zu geben, was Tiere die Gelegenheit gibt,
mehr zu erleben, Gutes und Schlechtes, körperliche, ätherische,
emotionale und mentale Stimulation; dies beschleunigt die Entwicklung
ihrer Gruppenseele und feinstofflichen Körper,

Man
kann in den Fallgeschichten im letzen Abschnitt durchweg sehen, dass
Instinkte und das energetische Netzwerk, das sie regieren, eng
verwoben sind. Es ist deshalb wichtig, sie zu verstehen, wenn wir mit
unseren Tieren erfolgreich umgehen wollen, und zwar insbesondere
dann, wenn wir wollen, dass sich unsere Tiere im Gegensatz zu ihren
Verhaltensmustern verhalten. Pferde wie Menschen tragen energetische
Narben traumatischer Ereignisse in ihren Leben, die sie nicht mit
einer Wortsprache ausdrücken können. Diese energetische
Vernarbung kann sich auf deren Körperebene manifestieren.

Die
radionische Behandlung ist in der Lage, auf dieses Gebiete von
Stauung und Blockade zuzugreifen. Zusätzlich will der größte
Teil der Pferde ihre Eigentümer erfreuen, indem sie tun, was der
verlangt. Wenn sie das nicht tun, haben sie ein Problem, das sie
nicht ausdrücken können und der Eigentümer/Trainer
nicht wahrnehmen kann. Die radionische Behandlung bietet dem
Eigentümer und dem Pferd eine ganz einzigartige und nicht
invasive Methode der Verbesserung der natürlichen Heilungskräfte
in unseren Tieren und uns. Es gibt einen Spruch, dass es keine
Heilung außer der Selbstheilung gibt. Die Radionik stellt einen
sicheren Katalysator zur Verfügung, um diesen
Selbstheilungsprozess anzustoßen. Das
stimmt speziell für Tiere, denn diese wollen, ungleich dem
Menschen, immer gesund werden. Das ist kein Vorwurf an die Menschen,
es ist aber wahr, dass unsere Tagesordnung manchmal Krankheit
hervorbringt, ohne dass wir notwendigerweise den Mechanismus ihres
Auftretens verstehen. Wir Menschen können sehr an unserem
emotionalen und mentalen ‚Gepäck‘ hängen und deshalb sogar
dann abgeneigt sein, es loszulassen, wenn es für Verletzung und
Krankheit verantwortlich ist.

1Mit
dem Pendel (Anm. d. Red.)

21
Fuß = 30 cm

3Die
unglaubliche Reise

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

Jun 19

Radionik und Pferde Teil 1

By Claudio Romanazzi

Radionik_Header_1920

Radionik und Pferde Teil 1

Galea Parsons MRadA

(Anm. d. Red.) Ich bin gerade dabei die Meisterarbeit von Galea Parsons zu übersetzen. Das Thema war so interessant, dass ich mir sofort die Buchrechte besorgte und anfing, als ich davon hörte. Galea hat eine wirklich feine Arbeit geschrieben, sie ist so tief mit Radionik und Pferden befasst, dass man nur staunen kann. Im Verlauf des Textes, von dem ich hier einen Auszug bringe wird viel über die Besonderheiten des Pferdes gegenüber dem Menschen klar. In anderen Kapiteln geht es dann auch um die vielen Gemeinsamkeiten. Das Erscheinen wird noch eine Weile dauern, wenn wir alle Glück haben wird das Mai/Juni sein. (Claudio Romanazzi)

Weitere energetische Zusammenhänge feinstofflicher Körper

Große Verbindungen

Es
gibt einige weitere Gebiete feinstofflicher Energien, die ich
bewerte, wenn ich eine Analyse eines Pferds durchführe. Das
Erste ist eine Dreiergruppe, die ich als Tore oder Verbindungen
betrachte. Sie befinden sich an der Schädelbasis oben am Hals.
Das Zweite befindet sich am Wiederrist und das Dritte am Kreuzbein.
Ich bezeichne sie als die Kopf-Hals-Verbindung, die
Wiederrist-Verbindung und die Darmbein-Verbindung (siehe Abbildung
2a). Ich finde, das sind bedeutende Werte, die in jeder Analyse
überprüft werden sollten. Wenn sich eines dieser Gebiete in
einem Stress- oder Stauungszustand befindet, hat das nicht nur
Auswirkungen auf dessen Umgebung, sondern wird schließlich auch
die anderen Verbindungen beeinträchtigen.

Abb. 2a

Auf
der Körperebene sind diese Gebiete in Bezug auf knöcherne
Beziehungen am wichtigsten. Auf der feinstofflichen Ebene können
sie einen breiten Einfluss ausüben. Unterbrechungen an einem
oder mehreren dieser Verbindungen sind ziemlich häufig, was –
wie ich hoffe – in den folgenden Fällen durch die
Fallgeschichten illustriert werden wird. Man könnte anführen,
dass diese Verbindungen in ähnlichen Gebieten wie das Alta
major, Hals- oder Herzzentren und das Ileum liegen und ähnliche
Aspekte regieren. Meiner Erfahrung nach sind sie jedoch
unterschiedlich; sie stehen zu ähnlichen Gebieten des Rückgrats
in Beziehung, zu den entsprechenden Zentren dort, sie haben aber eine
viel engere Beziehung untereinander, anders als die erwähnten
Zentren. Zusätzlich können diese Zentren unauffällige
Werte aufweisen, und trotzdem können diese Verbindungen bei der
Festlegung der Behandlung auftauchen und sich in dieser als effektive
Behandlungsform erweisen. Ich bin nicht geneigt, diese Verbindungen
aus meinem radionischen Werkzeugkasten zu abzugeben.

Meridiankreise

Abb. 2b

Zusätzlich zu diesen Verbindungen, die ich als sehr wichtig ansehe, gibt es die ‚Meridiankreise‘. Dies ist ein Ausdruck, der von Val Forder geprägt wurde, als sie die ovale Einflusssphäre erforschte, welche sich jenseits der Verbindungen erstreckt (siehe Abbildung 2b) und der zuerst 1996 im Pilotkurs1 für fortgeschrittene Pferde-Radioniker eingeführt wurde. Diese Ovale haben meiner Erfahrung nach ein noch feinstofflicheres Feld als die Verbindungen, welche hauptsächlich Einfluss über die spinalen Energien ausüben. Val Forders Interpretation war, dass sie von allen Meridianen in diesen Gebieten beeinflusst werden und diese beeinflussen. Eine gewisse Balancierung dieser Kreise hat einen feinen aber grundlegenden Effekt. Ich sehe die Behandlung der Meridiankreise als eine sehr nützliche allgemeine Balancierung an, die jedoch nicht von gleicher Güte wie die der großen Verbindungen ist. Störungen dieser Verbindungen können eine Ursache an sich sein. Und natürlich muss die Ursache für die Störung ermittelt werden.

Bei
einem angemessen ausbalancierten Pferd kann durch die Projektion auf
diese Verbindungen zusätzliche Unterstützung geleistet
werden, es ist eine nützliche Behandlung zur Unterstützung
des Pferds und des Reiters, die nach richtigem Tragen und Heben des
Körpers streben. In diesem Fall ist es auch wichtig, die Zentren
des Milzdreiecks zu unterstützen.

St. Andreas Kreuz oder der diagonale Energieaustausch

Abb. 2c

Auch die diagonal gegenüberliegenden Glieder des Pferds scheinen energetische Beziehungen zu haben. Dies scheinen Energielinien oder Energieebenen zu sein, die von der hinteren Vorderschulter zum vorderen Hinterfuß, der vorderen Vorderschulter zum hinteren Hinterfuß, von der hinteren Hinterhand zum vorderen Vorderfuß und von der vorderen Hinterhand zum hinteren Vorderfuß zu verlaufen. Ich betrachte sie immer in dieser Reihenfolge, denn ich schaue mit meinem inneren Auge nach der Energetik und in diesem Fall nicht nach der Form. Diese Linien ergeben sich für die Behandlung, wenn es zum Beispiel Probleme mit der hinteren Hinterhand gibt, was zu einer Situation führt, dass der vordere Vorderfuß mehr arbeiten muss. Die können auch dann vorkommen, wenn eine Verdrehung oder eine Verwindung im Körper vorhanden ist. Diese Linien können nützlich sein und sind werde selten noch alltäglich (siehe Abbildung 2c).

Vordere
und hintere Dreiecke

Es
ist auch möglich, die Energetik der vordern und hinteren
Dreiecke zu bewerten. Diese sind energetische Arrangements, welche
die Vorder- und Hinterbeine als Paare regieren und vom Apex der
Dreiecke, dem Rückgrat aus funktionieren. Sie sind für die
Aktivierung und Erdung der Pferdeenergien von Bedeutung. Diese
Energie stammt von den spinalen Energien ab und koordiniert deshalb
die Glieder. Mir ist bewusst, dass Val Forder einige interessante
Behandlungsprotokolle mit diesen Gebieten entwickelt hat, seitdem sie
im Pilotkurs für Pferde 1996 vorgestellt wurden. Ich meine, dass
sie nicht sehr oft vorkommen, wenn sie es aber tun, kann deren
Behandlung effektiv und dramatisch sein. Zum Beispiel kann die
Behandlung beider Dreiecke, zusammen mit der Lumbarregion und den
Sprunggelenken (siehe weiter unten) die Dressur eines Pferds
dahingehend unterstützen, sich rund zu machen und mehr auf den
Sprunggelenken zu sitzen, was für ein Pferd in frühen
Stadien sehr anspruchsvoll ist. Die Sprunggelenke müssen in
diesen Situationen im Sinne vom Stärkung unterstützt werden
und auch als Gebiet der Entspannung funktionieren. Optimieren und
Farbbehandlung dieser Punkte kann sehr effektiv sein (siehe Abbildung
2d).

Abb. 2d

Natürlich gibt es Situationen, in denen die Glieder auf der gleiche Seite des Körpers energetisch verbunden zu sein scheinen. Dies fühlt sich nach Steifheit an, eine sehr geringe Energiebewegung, die durch die spezielle Körperseite verläuft. Ich habe dafür kein Bild und keine Raten; es ist ein Gefühl, das auftritt, wenn man nach den Werten der Fußchakren schaut und sie in Beziehung zum ganzen Pferd setzt. Sehr oft löst eine Antischockbehandlung der betreffenden Seite das Problem. Das ist so, weil diese Situation oftmals durch einen Sturz oder eine einseitige Verletzung herrührt.

Sprunggelenke

Es
gibt auch kleine Energiezentren an den Sprunggelenken, die als
energetische Ausgänge dienen. Sie werden nicht sehr oft
verwendet, sind aber extrem nützlich, wenn es erforderlich ist.
Es gibt auch noch zwei weitere kleine Energiezentren in der Mitte und
am Ende der Schwanzrübe (siehe die beiden grünen Kreise auf
Abbildung 2). Auch sie werden nicht oft benutzt, sind aber
gelegentlich effektiv. Wenn zum Beispiel zu viel Energie im System
ist, kann der Überschussmittels dieser Zentren abgegeben werden.
Das scheint die Art und Weise zu sein, wie Pferde das machen. Die
Schwanzzentren werden ach als weitere Antenne in die unsichtbaren
Welten benutzt und können sehr gut mit der Wahrnehmung des Alta
major Zentrums zusammenarbeiten. Diese Zentrenkönnen in Fällen
nützlich sein, in denen es den Pferden gut geht, sie jedoch mit
nervöser Energie überladen sind, zum Beispiel bei Arabern
vor einem Rennen.

1In
englischer Sprache, in England und nur für Mitglieder und voll
ausgebildete Radioniker mit MRadA-Titel.

Claudio Romanazzi

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(​​Claudio Romanazzi)

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