Lux Radionica – Qualifikation 4

Hallo lieber Interessent,
herzlich willkommen und vielen Dank für Ihr Interesse am System des Lux Radionica (das radionische Licht).
Sie befinden sich hier in der vierten Qualifikationsstufe, in der es um die eigentliche Konstruktion des Lux Radionica geht.

Wie und Warum – die Konstruktion des Lux Radionica

Jetzt ist es also soweit: der Schleier lüftet sich und DAS Juwel der radionischen Projektion wird enthüllt. Zuvor jedoch einige Informationen zur Entstehungsgeschichte und der Namensgebung.

Eines war klar – nach der Einführung des Basis 64 Radionik Analyseprogramms bestand Bedarf an der fachgerechten Fortführung der gewonnenen Erkenntnisse in möglichst effektiver Form. Dazu wollte ich einen optimalen Zugang schaffen, der mehrere Fliegen mit einer Klappe schlägt. Die verwendeten Techniken sollten so einleuchtend wie möglich und damit die Unterstützung des Unterbewusstseins des Radionikers so stark wie nie zuvor sein.

Keith Mason hat es mit seinem Projektionsgerät, das dem Lux Radionica sozusagen Pate stand, gezeigt, wie es geht. Man nehme moderne Wissenschaften, kombiniere sie mit traditionellen Techniken und fertig ist ein Hybrid, der sowohl den wissensdurstigen Menschen als auch den Menschen, der mit Märchen und Sagen aufgewachsen ist, bedient. Genauer gesagt, es wird dessen Unterbewusstsein bedient.

Zunächst haben wir da unsere Lichtquelle. Diese sollte allein schon so beeindruckend sein, dass der Anwender einen ‚mächtigen‘ Eindruck von ihr bekommt. Das ist mit dem Dreistrahler aus LEDs (Leuchtdioden) mit durch verspiegelte Röhren konzentrierten und damit verstärktem Lichtstrahl gelungen. Die Lichtquelle ist durch ihre Konstruktion bereits so kohärent gemacht, dass damit der Doppelspalt-Effekt (Qualifikation 2) auftreten kann. Damit haben wir sowohl den materiellen als auch den informellen Aspekt des Lichts im System.

Radionikinstrumente - Lux Radionica - Lichtquelle

Der kombinierte Lichtstrahl trifft zuerst auf eine Glasscheibe mit 10 geäzten Kreisen, in welche die 10-stellige persönliche Rate des Basis 64 Radionik Analyseprogramms eingetragen wird. Wem das Basis 64 Programm nicht zur Verfügung steht, dem wird das dem System beigefügte Lux Radionica Programm weiterhelfen.

Radionikinstrumente - Lux Radionica Ratenscheibe

In die Kreise wird je eine Ziffer eingetragen. Die persöliche Rate ist die Blaupause des Klienten zum Zeitpunkt seiner Zeugung. Durch ihre Projektion wird der Trend zum ursprünglichen Lebensziel wieder hergestellt und damit eventuellen Fehlwegen, die der Klient im Verlauf seines Lebens eingeschlagen haben mag, die Grundlage entzogen. Der Zusatznutzen ist natürlich, dass alles, was wir als Radioniker noch in den Lichtstrahl bringen, immer auch von dieser persölichen Rate für den Klienten gefiltert wird. Wir sind mit einer solchen Technik nicht in der Lage, dem Klienten zu schaden. Die Rate wirkt wie ein Sieb, das unerwünschte Dinge ausblendet.

Als Nächstes wird eine Glasscheibe ohne Äzung in den Lichtstrahl gebracht. Sie ist für alles Andere gedacht. Auf sie können Affirmationen, eine oder mehrere weitere Raten oder durch die (oben erwähnte) Software auf zwei Ziffern reduzierte und codierte Affirmationen geschrieben werden.

Radionikinstrumente - Lux Radionica - Handrate

Der nächste Schritt ist der Einsatz von Farben. Im Gerät sind dafür zwei Steckplätze vorgesehen, die jedoch nicht beide benutzt werde müssen. Zum System gehören sechs farbige Acrylglasscheiben, drei Grundfarben und die daraus resultierenden Komplementärfarben. Daraus lassen sich durch Einsatz zusammen mit einer anderen Farbe letztlich pro Farbe sechs Variationen erstellen, was dann insgesamt 36 Möglichkeiten ergibt. Das sollte für jeden nur denkbaren Zweck ausreichen.

Der nun mit unseren Informationen und Absichten ‚beladene‘ Lichtstrahl trifft dann auf den Doppelspalt. Dort wird sowohl der materielle Anteil (wir wissen nicht, ob es überhaupt einen materiellen Anteil gibt, für den Fall, dass es ihn gibt, ist das System so ausgelegt, dass er weiter gegeben wird) als auch der informelle Anteil – jeweils aufgeteilt in ihre Muster – in die Zielkammer geführt.

Die Zielkammer hat eine Grundfläche von 50 x 50 mm. Das ist mehr als ausreichend, um ein Fläschchen mit unarzneilichen Globuli hinein zu stellen. Es befindet sich aber auch eine Halterung für ein Patientenmuster oder ein Passfoto in der Kammer. Damit wurde jeder Eventualität Rechnung getragen
Das Lux Radionica wird mit seinem Hauptschalter an der Oberseite des Instruments eingeschaltet. Die Dauer der Projektion wird – wie immer – intuitiv ermittelt (Pendel, Rute, Reibeplatte). Zum Stimulieren (Anregen) besteht die Möglichkeit, den Strahl immer schneller blinken zu lassen, zum Sedieren (Beruhigen) kann der Strahl immer langsamer blinken. Diese Art der Unterstützung für das Unterbewusstsein des Radionikers ist in der bisherigen Radionikwelt noch nicht vorgedacht und verwirklicht worden – eine Novität also.

Das Lux Radionica ist ein einzigartiges Radionikinstrument. Es vereint klassische Radionik mit modernster Physik. Wer sich in beiden Welten auskennt oder sich zumindest entsprechende Kenntnisse angeeingnet hat (Qualifikationen 1-4), welche die Funktionen und ihre Grundlagen im Lux Radionica betrifft, wird eine bisher unerreichte Effektivität bei seinen radionischen Projektionen feststellen. Das ist jedoch kein Wunder, denn zum ersten Mal wird ein Radionikgerät nicht nur mit ‚inneren‘ Werten ausgerüstet. Die gesamte Funktionalität liegt stets vollkommen offen vor dem Anwender und generiert so die maximale Unterstützung für dessen Unterbewusstsein.

Dazu ist es erforderlich, dass Handarbeit geleistet wird. Es gibt im System des Lux Radionica keine Automatismen, alles – wirklich alles – wird händisch erledigt. Da hätten wir zunächst das Eintragen der persönlichen Rate, danach das Eintragen der Rate oder Affirmation des Projektionsziels, anschließend die Auswahl und das Einsetzen der Farben. Dem folgt die Festlegung der Projektionsdauer, die Entscheidung ob gepulst wird oder nicht und letztlich das Abwarten der Projektionsdauer.

Sicherlich ist das nicht die einzige Projektion, die für diesen Klienten vorgesehen ist, also alles noch einige Male von vorne.

Doch warum das alles? Nun, alle notwendigen Schritte verbinden sich zu einem das Unterbewusstsein beeindruckendem Panorama wirkungsvoller, bzw. Wirkung erzeugender Handlungen. DAS ist es, was wir wollen. JEDER Schritt ist ein Baustein zu besserer Effektivität, die sich in Summe zu einem Maß aufbaut, das bisher nicht gekannt wurde. Allein die Schilderung an dieser Stelle sollte eine intuitive Messung über die Effektivität einen gewaltigen Sprung nach oben tun. Wer SEIN Lux Radionica vor sich hat, wird diese Effektivitätssteigerung nicht nur bestätigen können, sondern sogar noch um Einiges übertreffen.

Damit ist die letzte Qualifikation an ihrem Ende angekommen. Es gibt nun wieder die beiden Möglichkeiten. Bitte stellen Sie Ihre Fragen im Kontaktformularn (wird absolut zeitnah beantwortet und unten ausgegeben). Wenn Sie alles verstanden haben, dann bitte unten Systembeschreibung anklicken. Ich bitte Sie jedoch wieder herzlich, ganz ehrlich mit sich zu sein. Sie werden die Vorteile des Systems nicht richtig ausschöpfen können, wenn Ihr Verständnis des Entwurfs nicht vollständig ist.

 

Liebe Grüße, Ihr/euer
Claudio Romanazzi MRadA

 

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Claudio Romanazzi

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(Claudio Romanazzi)

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(6) comments

Plotty 9. Mai 2017

„…Zum Stimulieren (Anregen) besteht die Möglichkeit, den Strahl immer schneller blinken zu lassen, zum Sedieren (Beruhigen) kann der Strahl immer langsamer blinken…“

Hoch interessant – Das erinnert mich ganz stark an einen Versuch. Daher eine Anmerkung:

Der beschriebene Versuch hat rein gar nichts mit Radionik zu tun – getestet wurde ein abgewandelter Fleet-Generator nach L. Tseung, PJKbook Seite 606.
Es wurde mit einem 50mm Ringkern, mit 2 (4) Spulen, a 22 Wicklungen experimentiert. Aus reiner Neugier und Blödelei wurden 2 Spulen mittels Audiointerface, mit Rechtecksignal, gegenläufig betrieben. (wenige Milliwatt, gerade genug um eine LED zum leuchten zu bringen). Die entstehenden Felder sollten sich, bei gleicher Frequenz eigentlich gegenseitig aufheben. Dann wurde eine Frequenz als Sweep (an- oder absteigend) durch die andere Frequenz „laufen“ gelassen.

Beispiel 1. Frequenz 10KHz, 2. Frequenz: Sweep von 9.999,9 – 10.000,1 Hz, über einen Zeitraum von 5 oder 10 Minuten (auch zwei An- oder Absteigende Sweeps, die sich „durchliefen“ wurden durchgeführt). Ich bin Amateur, aber die im Grenzbereich entstehenden Felder dürften enorme Wellenlängen, bei geringer Reichweite haben, oder?

Der Effekt waren zwei Tage ordentliche Kopfschmerzen, die mir, mit der geringen, aufgewendeten Leistung nicht erklärbar sind. Ich frage mich, ob sich die Resultate der Lux Radionica, irgendwie verändern, wenn

1.) – 2 LED’s des Gerätes so betrieben werden?

2.) – die LED’s des Gerätes, mit einem Fleet-Generator davor betrieben werden. (ganz normal, ohne Sweep).
Der Output übersteigt nämlich den Input, was ja eigentlich gar nicht sein darf. Ich würde meinen Ergebnissen (2-8x mehr Out- als Input) gar nicht trauen, wenn nicht ein weltklasse Physiker, einen ähnlichen Schaltkreis, den „Joule-Thief“, mit einem richtig guten Tektronix’s durchgemessen hätte, und zu ähnlichen Ergebnissen gekommen ist.
Screenshots + Dokumentation hier:

Möge es nützen!

Reply

    Hallo Plotty,
    danke für deinen Kommentar.

    Es sind rein akademische Fragen, die mit Radionik nicht das Geringste zu tun haben. Ich lasse deinen Beitrag hier stehen, damit erstens der Unterschied zwischen Radionik und Physik klarer wird und ich zweitens hier eine klare Grenze setzen kann. Radionik ist und bleibt eine Geisteswissenschaft (also etwas, das durch den Geist des Anwenders initiiert wird), die von Geräten ‚gestützt‘ jedoch nicht ‚ausgelöst‘ wird. Noch eine Anmerkung: selbstverständlich ist das Lux radionica nicht für eine solche Schaltung ausgelegt und ich werde mich hüten, die dazu notwendige Ausrüstung einbauen zu lassen.

    Claudio Romanazzi

    Reply
Plotty 12. Mai 2017

Der eigentliche Gedanke nicht ausformuliert (war schon spät – ein faszinierendes Thema eben).

Besser so: Es gibt eine Schaltung mit Ringkern, da kommt, für das schulphysikalisch geprägte Bewusstsein, nicht nachvollzieh-, aber beweisbar, mehr Energie raus, als zugeführt wird.

Ist das die Schiene, oder die Art von „Trick“, mit der das Bewußtsein dazu gebracht wird, etwas zu glauben? Je besser – sieh hier liebes Bewußtsein, Screenshots und Co, desto mehr kann es glauben und desto eher kann es Wirkungen mittels Radionik erzeugen? Ist das so korrekt?

LG
Plotty

Reply
    Claudio Romanazzi 13. Mai 2017

    Fast 🙂
    Es kommt NICHT darauf an, ob etwas wissenschaftlich beweisbar ist (wie der o.a. Energieoutput). Es kommt darauf an, ob ein Verfahren dem Glaubensmuster des Anwenders entspricht. ‚Erscheint‘ alles ok/logisch/nachvollziehbar, dann ist für das Unterbewusstsein alles möglich.

    LG Claudio

    Reply
Plotty 25. Mai 2017

Hallo Claudio,

ich danke dir für deine Antworten und deine Geduld.
Die Glaubensmuster im Menschen sind relativ starr, oder? Lassen sich mittels Radionik die [eigenen] Glaubensmuster auch direkt verändern?

Also gerade nicht: Versuch – Ergebnis – Anpassung des Glaubensmusters.
Vergleiche den Kresseversuch. Man macht einen Versuch, bemerkt es funktioniert, und weil dem so ist, funktioniert es das nächste Mal ein kleines bisschen besser. Doch irgendwann stößt man an eine [Glaubens]Grenze. (Für die meisten von uns ist es unvorstellbar, die Kresse innerhalb von einem Tag voll zum sprießen zu bringen).

Sondern eher so: Man beeinflusst mit der Kombination von Interface + Glauben, den eigenen Glauben an die Wirksamkeit, der Kombination von Interface + Glauben. Ich komme da nicht weiter, ist das jetzt kompletter Schwachsinn, oder könnte so was funktionieren?

LG
Plotty

Reply
    Claudio Romanazzi 29. Mai 2017

    Hiho Plotty
    na klar funktioniert das. Sonst könnte man sich ja nicht selbst behandeln. Im ‚Der Radionik Report‘ steht beispielsweise ziemlich weit hinten, dass der Autor radionische Protagonisten erneut besucht und dabei bei einem feststellt, dass der nicht oder nur wenig älter geworden ist. So etwas bekommt man nicht hin, wenn man nicht das Glaubensmuster von Alter und Tod vom Mainstream für sich verändert (also zB sich davon abkoppelt, dass mit ca. 80 Jahren Schluss ist). Glaubensmuster per Radionik zu verändern geht gut – es kommt halt auf das Ziel an.

    Und was Grenzen angeht – auch das sind doch nur Glaubensmuster. Kresse an einem Tag auswachsen zu lassen wurde schon demonstriert, jedoch fühlen die meisten Menschen nicht den Drang, das nachmachen zu wollen. Weder ist das ihr Ziel, noch wollen sie das zu ihrem Ziel machen. Das überlassen sie gerne anderen.

    Fazit: es ist ALLES möglich, nur wollen die meisten Menschennicht alles.

    LG Claudio

    Reply
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