Das Radio der Natur

Die Jahrbücher der Radionik Information

Leseprobe aus der Ausgabe 1997


Praktische Anwendung bei Stimulation von Pflanzen

von George de la Warr
mit freundlicher Genehmigung der Radionic Association

Es ist gut bekannt, daß Pflanzen in Übereinstimmung mit ihren Proportionen wachsen, die für die jeweilige Spezies spezifisch sind, und daß sich diese Proportionen gut messen und in Zahlen ausdrücken lassen. Frühere Arbeiten haben gezeigt, daß sich diese Proportionen auch als musikalische Intervalle und Töne darstellen lassen und daß sie in ihrem Wachstum einem harmonischen Gesetz folgen. Eine der bedeutendsten von Kayser gemachten Beobachtungen ist, daß Pflanzenwachstum nicht mit numerischen Frequenzwerten übereinstimmt, sondern eher Gesetzen, die mit Strahlung aus der Atmosphäre zu tun haben, entsprechen. Die Auswertung dieser Gesetze wird als rein ‚mentaler Prozeß‘ angesehen und ist verbunden mit dem psychologischen Gesetz von Fechner-Weber.

Es wurden zahlreiche Experimente auf diesem Gebiet durchgeführt, um die Antwort von Pflanzen auf verschiedene Stimuli herauszufinden, einige davon von den Delawarr Laboratorien, deren Experimente unten beschrieben werden.

Wenn wir ein Blatt einer Pflanze nehmen, die irgendwo, sagen wir in Durham wächst, und es nach, sagen wir, Oxford schicken, ist es möglich, das Wachstum der Pflanze in Durham zu stimulieren, indem wir das Blatt in Oxford bewellen – in einer Entfernung von über 320 km. Diese einfache Darstellung eines neuentdeckten Phänomens ist immer noch vergleichsweise unbekannt, jedoch der Verifizierung fähig. Es wurde ‚Radio der Natur‘ genannt, weil es ein natürliches Mittel der Kommunikation ist, dessen sich alle Lebensformen erfreuen. Es wird angenommen, daß jedes lebende Molekül vibriert, elektrische Spannung produziert und, kurz gesagt, ein kleinster Sender/Empfänger ist. Jede einzelne Person, Pflanze, jedes Tier, betrachtet man als Anhäufung vibrierender Moleküle, weist ein Gattungsmuster auf, das sich von jeder anderen Person, Pflanze oder jedem anderen Tier unterscheidet, und ein Teil des Musters, zum Beispiel ein Blatt einer Pflanze, ist in Resonanz mit der ganzen Pflanze.

Es ist der Resonanzfaktor, der den Streit unter unserem Wissenschaftlern verursacht, weil er eine ganz neue Betrachtungsweise ist.

Erdproben
Techniken für die behandelnde Projektion landwirtschaftlicher Erde sind in Großbritannien, Irland und den USA entwickelt worden. Eines der britischen Teams konzentriert sich um die Delawarr Laboratorien und 1954 experimentierten sie mit einem anderen Aspekt des Problems – der Bewellung von Erde statt Pflanzen. Die folgenden Experimente zeigten, daß es möglich war, ein Muster von Erde einer entfernten Stelle zu entnehmen und durch Bewellung dieses Musters das Pflanzenwachstum dieser entfernten Stelle zu stimulieren. Die verwendete Methode bestand daraus, an einem schönen Tag eine Priese Oberflächenerde von 3 oder 4.5 m Zentralpunkten zu entnehmen und in Glasschalen zu legen. Das daraus gebildete Erdmuster wurde dann zusammen mit einem Muster der geplanten Saat nach Oxford geschickt und eine radionische Analyse erstellt.

Analyse der Ausstrahlung
An den Delawarr Laboratorien herrscht der Grundsatz daß eine korrekte Balance zwischen organischen und anorganischen Bestandteilen der Erde für einen maximalen Nährwert einer Pflanze wesentlich ist. Die Analyse der Ausstrahlung muß deshalb bestimmen, welche Spurenelemente fehlen und welche zusätzlichen organischen Bestandteile notwendig sind. Erde kann selbst auch erkrankt sein und somit ebenfalls der Behandlung bedürfen, um die korrekte Balance zwischen Mikroorganismen und anderen Bestandteilen wiederherzustellen. Erde kann auch viele Elemente enthalten, die künstlich ‚blockiert‘ und daher für die Pflanze nicht verfügbar sind. Was die Verfügbarkeit ausmacht und wie man diesen Status herstellt, ist unseren Wissenschaftlern unbekannt. Wir glauben, daß radionische Behandlung der Erde den Transfer der notwendigen Spurenelemente zu den Wurzeln der Pflanze ermöglicht, was durch einen Austausch von Ionen geschieht. Es scheint die Spurenelemente ‚aufzuschließen‘, denn Mineraldefizite in Pflanzen können auf diese Weise durch spezielle Behandlung ausgeglichen werden.

Radionische Behandlung von Erdmustern
Hier werden zwei Beispiele von Fernbehandlungen von Erde vorgestellt: eines, in welchem Behandlung nach Rhodesien, das andere, in welchem Behandlung nach Schottland gesendet wurde. Es gibt aber noch weitere Beispiele, die aufgeführt werden könnten und die vollständig dokumentiert sind. 1955 interessierte sich ein Tabakfarmer für diese Behandlungsmethode und fragte an, ob die Delawarr Laboratorien einen Test machen könnten. Das war der erste Behandlungsversuch auf der entgegengesetzten Hälfte der Erdkugel und es gab einige Zweifel, ob das Unternehmen gelingen könnte. Wie auch immer, es wurden Erdmuster von einer Ecke aus Rhodesien geschickt, in der die Saat ausgebracht werden sollte und die für die Behandlung ausgewählt worden war. Die Behandlung wurde 14 Wochen vor der Ernte begonnen.

Zu diesem Zweck wurden Tabaksaatgut und ein gemischtes Erdmuster geschickt und die radionische Analyse durchgeführt um festzustellen, was notwendig war, um die richtige Erdbalance zu finden. Am 28. September wurde die Bewellung des Erdmusters, das mit etwas Saat vermischt wurde, begonnen. Am 6. Dezember schrieb der Farmer, „Ich würde sagen, daß die Experimentalsaat ein Erfolg ist. Unglücklicherweise wurde sie in jungfräuliche Erde gesät, während die Kontrollerde gepflügt wurde. Deswegen ist der Vergleich nicht ganz genau. Trotzdem und warum auch immer, ich würde sagen, daß die Saaten des behandelten Gebiets meine besten Pflanzen produziert haben.“

Am 16. Februar schrieb der Farmer nochmals, „Im späten Dezember war die Größe der Pflanzen der 5 Morgen behandelten Lands mehr als den anderen gleich und sie sahen vielversprechender aus als mein unbehandelter Tabak. Aber unglücklicherweise hatten wir im Januar eine mehr als dreiwöchige Dürre und die hatte einen viel schlechteren Effekt auf den behandelten Tabak als auf den unbehandelten …. Dieser Tabak begann mit I2 – 13 Blättern zu blühen (was er eigentlich mit 18 – 19 tun sollte). Das bedeutet, daß ich den unbehandelten Tabak mit 10 Blättern stoppen mußte, was den Ertrag empfindlich verminderte….. Wenn eine Pflanze während einer Trockenheit bis zum Ausbilden einer Blüte altert, werden alle verfügbaren Nährstoffe in die Herstellung der Samen gesteckt, was zu Lasten der Blattbildung geht. Das bedeutet, daß die behandelten Pflanzen zu einem bemerkenswerten Maß von Reife gebracht wurden.“

Das war der Beweis, daß durch die Anwendung des Prinzips der radionischen Bewellungsbehandlung das Pflanzenwachstum beeinflußt wurde und ein erster Versuch einen Effekt von Zellwachstum über 4800 km Entfernung erzeugt hat, was man als Erfolg werten kann.

Das andere Erfolgsbeispiel radionischer Behandlung von Erdmustern war ein Experiment in Schottland, wo 22 Morgen Land dazu benutzt wurden, auf 22 Parzellen Karotten anzubauen. Fünf davon wurden nicht behandelt, bis auf eines, das mit Fischmehl bestäubt wurde, die restlichen 17 wurden per Erdmuster in den Laboratorien bewellt.

Diagnostikinstrument, ziegt Detektor-Reibefläche. Dabei wird dem Instrument ein Samenmuster (oben rechts) zugeführt.

Diagnostikinstrument, ziegt Detektor-Reibefläche. Dabei wird dem Instrument ein Samenmuster (oben rechts) zugeführt.

Die Behandlung begann am 23. April, die Auspflanzung wurde am 7. Mai durchgeführt. Außer einer Woche Pause im Juli, in der keine Behandlung stattfand, wurde ständig bis zum 1. November bewellt. Die schlußendliche Bestimmung der Gewichte der behandelten Morgen ergab einen Zuwachs von 20 Prozent gegenüber den unbehandelten Kontrollen.

Der benutzte Apparat
Der dazu benutzte Apparat ist in Abbildung 30 zu sehen. Es ist ein mit der Hand einzustellendes Gerät, ähnlich denen, die zur Analyse menschlicher und tierischer I Erkrankungen benutzt werden. Die Benutzung hängt von einer extra sensorischen Fähigkeit (Anm. d. Übersetzung: engl. ESP, deutsch ASW=außersinnliche Wahrnehmung) des Operators ab. Befähigte Personen können in den verwendeten Techniken unterrichtet werden.

Der Apparat zum aussenden von Behandlungen ist ähnlich dem, der auf Abbildung 23 und 24 im vorigen Artikel zu sehen war und der detailliert im britischen Patent Nummer 741651 vom 1. Februar 1951 beschrieben ist.

Positive Reaktion von einem Negativ von Kuwait

Positive Reaktion von einem Negativ von Kuwait

1951 wurde entdeckt, daß es eine gewisse Beziehung zwischen einer Person und eines Fotos dieser Person oder eines Platzes und seines Fotos gibt. ein Beispiel dessen ergab sich bei Experimenten mit der Mentalfotografie, mit deren Hilfe Wasser an einer Stelle in der Wüste nahe Kuwaits entdeckt werden sollte. Negative Luftaufnahmen wurden mit einer Landkarte der Gegend in Relation gebracht und nach Oxford geschickt. Hier wurde die Fotomethode zur Feststellung von Brackwasser angewendet. Das Resultat ist in Abbildung 31 zu sehen, wo bei anderen Gegenden Gegenden perfekt klare Platten beobachtet wurden. Bohrungen in dieser Gegend erbrachten einen artesischen Brunnen mit Salzwasser. Dieses und andere Experimente zeigen eine Verbindung zwischen dem Foto einer Gegend und der entfernten Gegend selbst und wir denken, daß man mit einem bewellten Foto einer Gegend das Pflanzenwachstum dieser Gegend in gewisser Weise beeinflussen könnte.

Die Verwendung von Pflanzenfotos beim Projizieren von Behandlung an Pflanzen ist im vorigen Artikel vollständig beschrieben und schon 1951 hat eine führende amerikanische Zeitung für Landwirtschaft, der Pensylvania Farm Bureau Mirror, über – den Delawarr Laboratorien nicht bekannte – Projektionsexperimente berichtet. Sie wurden von einer Forschungsgruppe mit von einem Farmer zur Verfügung gestellten Gebietsfoto durchgeführt. Die Experimente waren so erfolgreich, daß eine Forschungsstiftung in Harrisburg, Pensylvania, gegründet wurde. Es wurde berichtet, daß über eine Entfernung von bis zu 320 km so behandelte Kartoffeln einen 13 – 20 Prozent größeren Ertrag brachten als die Kontrollgruppe. Raupen auf Walnußbäumen wurden durch Bewellung aus über 128 km kontrolliert.

Überzeugte Farmer
Die World Science Review schrieb: „So überzeugt waren viele amerikanische Farmer dieser Gegend, daß, als ein Behandlungsplan für Pflanzen auf der Basis ‚Bezahlung gegen Erfolg‘ offeriert wurde, alle mitmachten. Eine große Baumwollgesellschaft, so wird berichtet, war so von den Resultaten von Testparzellen angetan, daß sie plant, die radionische Behandlung auf ihre gesamten 2500 Morgen anzuwenden. Sie errechneten eine Einsparung von Insektiziden und deren Ausbringung von 20.000 Dollar.“

„Seit 1951 sind große Fortschritte gemacht worden und die Methode wird in vielen Gegenden angewendet. Man wird sehen, daß die Theorie hinter dieser amerikanischen Arbeit der in Oxford ausgeführten gleicht, wo ähnlich gute Ergebnisse die Existenz des Phänomens und die erstaunlichen Möglichkeiten, die sich eröffnen, bewiesen haben.“

Was ist das dahinterliegende Prinzip?
Wir wissen nicht, durch welches Medium die Simulation die Pflanze erreicht, wenn man radionisch bewellt. Es wäre ja befriedigend, könnte man zeigen, daß es wie eine Radionikübertragung funktioniert und von elektro-magnetischer Natur wäre. Das ist aber nicht der Fall, weil es kein Signal gibt, das herausgeht oder von akzeptablen Apparaten oder Methoden aufgefangen werden könnte, obwohl es von Mensch oder Pflanze eindeutig empfangen wird. Nochmals, es gibt keine Abschwächung des Effekts der Behandlung, wenn große Entfernungen im Spiel sind, wie das bei der Radioübertragung der Fall ist. Das benutzte Übertragungsgerät für diese Arbeit ist für Wissenschaftler eher verwirrend, weil es nur vereinzelt elektronische Röhren, Kondensatoren oder Widerstände enthält.

Alles zusammen ist es ein verwirrendes Problem, es sein denn, man akzeptiert die Kraft des Geistes und seine Fähigkeit, Energie auf Entfernung zu senden. Die menschliche Fähigkeit, Zellwachstum durch bewußte Anstrengung auf Entfernung zu stimulieren, existiert unzweifelhaft. Die Verwendung von durch menschliche Gegenwart ‚energetisierten‘ Instrumenten zum Senden von Behandlung zeigt die Richtung der Antwort dieses Problems. Durch viele Experimente ist es offensichtlich, daß der dabei benutzte Apparat als passende Form für einen Energiebrennpunkt dient, der durch menschliche Bemühung hervorgerufen wird. Wir denken nicht, daß der Apparat mit der Bewellung für längere Zeit fortfährt, wenn die menschliche Gegenwart nicht gegeben ist, tatsächlich sieht es so aus, als wenn er dann eine Wiederaufladung benötigte. Mit allem Vorbehalt könnte der Distanzeffekt auch durch den befähigten Gedankenprozeß des Operators allein beobachtet werden, es wird aber ein erweiterter Effekt produziert, wenn Operator und Apparat gleichzeitig am Werk sind. Daß das Phänomen der Fernbehandlung existiert, wurde unwiderlegbar sowohl hier als auch in Amerika bewiesen und die Implikationen sind, wenn sie mit der Welternährung in Relation gebracht werden, enorm.

Claudio Romanazzi

Bitte hinterlassen Sie unten einen Kommentar!
Bitte beachten: "Ich antworte nicht auf alle Kommentare, ich lese jedoch jeden einzelnen! Wenn ich auf Ihren Kommentar nicht antworte, dann bedeutet es höchstwahrscheinlich, dass ich mit Ihnen übereinstimme und nichts Bedeutendes hinzuzufügen habe. Ich schätze Ihren Kommentar sehr. Er spielt eine gewichtige Rolle für zukünftige Artikel. Bitte scheuen Sie sich nicht, alles zu schreiben, was Sie bewegt. Spam wird übrigens immer ausgefiltert und entfernt."
(Claudio Romanazzi)

Leave a Comment:

Leave a Comment: