Der letzte Radionikbeweis – moderne Radionik-Fotografie oder ‚Neulich im Forum‘

(aus ‚Die Radionik Information‘ Nr. 40, Version 1 vom 24.1.2007)

Neulich stellte jemand im Forum (ADRF – Allgemeines Deutsches Radionik Forum) u.a. die Frage (Auszug), „Auf der HP von Quantec habe ich gelesen, dass die Analysen nicht reproduzierbar sind. Beim Kybertron ist dies jedoch der Fall.“

Meine Antwort lautete (Auszug), „Die Nicht-Reproduzierbarkeit ist zwar ärgerlich, mit dem Stand der Technik der Firma jedoch nicht zu ändern. Wenn das Kybertron-Gerät das kann, stellt sich nur die Frage der Qualität. Diese muss man jedoch wohl am eigenen Leibe erfahren, um da etwas sagen zu können.

Dazu sei ein kleines Experiment angeregt, das ich schon mit einigen der automatisch analysierenden Radionikgeräten ohne ein vernünftiges Ergebnis versucht habe: Eine Datenbank wird mit den Begriffen ‚ja‘ und ’nein‘ bestückt. Als Ausgangspunkt stellt man nun eine Frage, die man nur mit ja oder nein beantworten kann (zum Beispiel „Ist Wasser nass?“ und ähnliche). Diese Fragen lässt man nun analysieren. Wird beim Gerät mit reproduzierbaren Ergebnissen immer die richtige Antwort getroffen – gratuliere. Das lässt den Schluss zu, dass hier ein Algorithmus gefunden wurde, der die richtigen Antworten erzeugt. Sollte eine oder mehrere der Antworten falsch sein, ließe dies den Schluss zu, dass Antworten zwar reproduzierbar sind, jedoch auch falsch sein können. Das wäre dann im Endeffekt auch nichts anderes als Nicht-Reproduzierbarkeit.“

Es gibt in diesem Fall jedoch auch die Möglichkeit des ‚letzen Beweises‘ – fangen wir also am Anfang an.

Die Idee des vom Menschen beeinflussten Zufallsgenerators gehört ohne Zweifel zu den Glanzstücken einer Schnittstelle Mensch-Maschine, denn nirgends sonst wird eine so simple dabei aber einleuchtende Verbindung geschaffen. Meines Wissens wurde alles Mögliche versucht, um Gedanken in alles Mögliche umzusetzen, beispielsweise im Behindertenbereich. Heute sind da Dinge machbar, die ohne Computer und fortgeschrittene Mechanik noch vor 10 Jahren undenkbar erschienen wären. Es sind allerdings auch schon Projekte gescheitert, zum Beispiel eines, das mittels geistiger Steuerung – durch Elektroenzephalogramm und Autofeedback – komplexe Abläufe zu steuern. Ich bin jedoch sicher, dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

Doch zurück zum Zufallsgenerator, der sich nachweislich1 von menschlicher Absicht beeinflussen lässt. Das darf man sich natürlich nicht so umfassend vorstellen, dass mit einem Gedanken jeder Zufall ausgeschlossen wird, ganz im Gegenteil. Es ist nur der Trend vieler Zufälle gleicher Art, der beeinflusst wird. Dieser Einfluss hängt einmal von der ‚Geschicklichkeit‘ andererseits von der Stärke der Absicht ab. Letztlich ist es (so meine Meinung) die Kapazität, die Bildung und Ausbildung auf dem Gebiet der Absicht, die den Ausschlag gibt. Da ’nur‘ ein Trend beeinflusst wird, muss zur Wahrnehmung dieses Trends dieser vielmals auftreten, damit er überhaupt bemerkt werden kann. Das liegt im Bereich von 1.000 bis 1.000.000 Durchläufen auf einer nach oben offenen Skala. Je breiter die Datenbasis ist, desto verlässlicher ist die Aussage.

Das erfordert natürlich auch auf der technischen Seite einen gewissen Aufwand. Mit den vor 20 und mehr Jahren aufkommenden Computern hätte man das auf keinen Fall leisten können. Und auch die heutige Technik muss bis aufs äußerte ausgereizt werden, damit der Effekt sichtbar wird.

Wir wollen hier noch nicht die Sinnhaftigkeit und die Qualität der so gewonnen Aussagen diskutieren (das kommt weiter unten). Diskussionswürdig ist jedoch, dass es mittels solcher Techniken möglich geworden ist, menschliche Absichten bis zu einem gewissen Grad sichtbar zu machen. In der höchst visuell erlebten Welt von heute ist bildliche Darstellung ein Muss ersten Ranges. Einige der heute auf dem Markt befindlichen Radioniksysteme haben da noch einige Mängel, die eigentlich ausgeräumt werden sollten. Der Mangel besteht darin, dass ausgewiesene Trends nicht sichtbar werden, zum Beispiel als Kurven oder Säulengrafiken – modern vielleicht auch in 3D. Dadurch sinkt das ‚Begreifen‘ des meist autodidaktischen Anwenders ab und der gewonnene Effekt verpufft in gewissem Maße.

Jetzt aber nochmals zurück zu den Wurzeln, zu den Grundlagen der Radionik. Radionik ist (bisher bis auf ganz wenige Ausnahmen unbestritten) eine geistige Disziplin (Disziplin im Sinne von Beruf, der aber durchaus mit Disziplin durchgeführt werden muss). Wenn wir wollen, dass dies von einer Maschine unterstützt wird, sollte diese so entworfen sein, dass sie unsere geistige Fähigkeit stützt. Hier stellt sich die Frage, „Was bedeutet das eigentlich?“

Es bedeutet, dass eine Maschine, die als Radionikgerät genutzt wird, den veränderten Trend sichtbar machen muss, den ihr Anwender kreiert.

Dies ist deshalb so wichtig, weil der Anwender daraus wieder Motivation und Erkenntnis über die verschiedensten Parameter seiner Fähigkeiten und Effektivität ziehen kann. Im Sinne von Autofeedback2 kann der Anwender so kontrollieren, ob und wenn ja in wie weit seine Anstrengungen, sein Denken und seine Arbeit seine Absichten in gewollte Ergebnisse umgewandelt wurden. Auf dem Gebiet der Radionik ist das nicht etwa etwas Banales sondern ganz im Gegenteil etwas ganz Entscheidendes. Es würde sonst überhaupt keine Entwicklung geben, die sowohl den Anwender als auch die Radionik als Ganzes voran bringt.

Wie könnte also ein Radioniksystem beschaffen sein, das nicht nur den Anwender in seinen Bemühungen unterstützt, sondern auch einen visuellen Nachweis erbringt, dass tatsächlich etwas bewegt wurde?

Einfach gesagt, ein solches System müsste buchstäblich ein Bild herstellen, das auf den Daten eines durch den Anwender beeinflussten Zufallsgenerators beruht. Hier kommt nun mein altes Hobby zum Zuge – die Radionik- Fotografie. Wir wissen aus den Zeiten von Drown und de la Warr, dass so etwas möglich ist. Wir wissen, dass die erzielte Qualität für die damalige Zeit in höchstem Maße erstaunlich war und wir wissen, dass nur besonders dazu begabte Menschen dazu in der Lage waren, die damals verwendeten mit fotosensiblem Material beschichteten Glasplatten in vollkommener Dunkelheit zu ‚belichten‘. In dem im Radionik Verlag erschienenden Buch über die Radionik-Fotografie de la Warrs stellt sich jedoch nicht nur heraus, dass eine solche Technik höchst sensibel ist, sie war damals und ist heute, sollten wir sie mit heutigen Materialien wieder entdecken3, eine wirkliche Herausforderung für das Geschick des Menschen und die Qualität des Materials.

Zu de la Warrs Zeiten konnten nur ‚begabte‘ Anwender ein Radionik-Foto erzeugen. Das lag daran, dass ein in absoluter Dunkelheit erzeugtes Bild ja irgendwie mit Photonen in Berührung gekommen sein musste, um das fotosensible Material zu belichten und gewollte Strukturen abzubilden. Es wurde also die menschliche Fähigkeit der Photonenerzeugung und -steuerung gebraucht. Man nimmt an, dass die ‚Belichtung‘ durch statische Elektrizität auf den Glasplatten zustande kam. Dass die Radionik-Kamera jedoch bis auf den Betrieb einiger Lämpchen und dreier Oszillatoren keinerlei elektrische Funktionen hatte, schließt eine apparative Photonenerzeugung aus. Mit anderen Worten – entweder wir schaffen es heute mittels fortgeschrittener Meditationstechniken oder anderen Mitteln Fähigkeiten aufzubauen, die denen der damaligen Protagonisten gleichen oder zumindest ähneln, oder wir schaffen eine technische Möglichkeit diese Schwierigkeit zu umgehen.

Und genau hier liegt die Chance der zufallsgesteuerten Radioniksysteme. Wenn diese überhaupt eine Bedeutung haben, die – wie oben bereits ausgeführt – jedoch nur im Zusammenhang mit menschlichen Eigenschaften vorstellbar ist, dann sollte dies durch eine neuzeitliche Radionik-Fotografie bewiesen werden können.

Zum Glück können wir hier eine der Schwierigkeiten, nämlich die der Fotomaterialien, einfach ausklammern, denn sie ist nicht mehr von Bedeutung. Einfache Bilder werden heutzutage nicht mehr mit einer Kamera gemacht sondern mit einem Computer (Digitalkamera). Das hat für den Laienanwender erhebliche Vorteile. Nicht nur, dass heutzutage fast jeder mit einem Computer umgehen kann, auch Bildbearbeitungsprogramme sind heute nichts Besonderes mehr. Damit sind die Voraussetzungen für buchstäblich weltbewegende Experimente gegeben.

Rekapitulieren wir Teile aus dem Diodenartikel aus der letzten Radionik Information:

Die eigentliche Diode4 ist ein elektronisches Bauteil, welches den Strom nur in eine Richtung durchlässt und ihn in die andere Richtung blockiert. [ … ]

Die Zufallszahlen werden dabei mit (Ihrer) Hilfe [ … ] erzeugt. Es wird Strom durch die Diode geleitet. Diese kann den Strom aber nicht perfekt durchleiten bzw. in die andere Richtung nicht perfekt blockieren. Es wird mal etwas mehr, mal etwas weniger blockiert. Diese Schwankungen können nicht vorhergesagt werden [ … ].

Meist liefern die Hersteller dieser Zufallsgeneratoren die Software-Treiber zum Abfragen der Diode praktischerweise gleich mit, so dass mit relativ wenig Aufwand durch das Senden eines Computer-Befehls eine gewünschte Anzahl von Zufallszahlen von der Diode an den Computer wieder zurückgesendet wird. Ein Patent oder ein besonderes Knowhow, wie von manchem Hersteller angedeutet, bedarf es dafür jedoch nicht.

Solche Geräte werden häufig zum Beispiel von Banken eingesetzt, um Passwörter, PINs und TANs für Online-Banking und Bankkarten zu erstellen. Damit ist ausgeschlossen, dass ein Bankangestellter die EC-Kartennummer eines Bankkunden errechnen kann. Auch viele Glückspielsysteme nutzen solche Dioden, um eine Zufallszahl zu erhalten, die niemand vorausberechnen kann5.

Die physische Funktion einer solchen Diode ist also beschränkt auf das Liefern von einer oder mehreren Zufallszahlen.

Ganz richtig beschreibt dieser Abschnitt, dass es sich um eine physische Funktion handelt. Sobald jedoch diese Funktion aufgerufen wird, kommt der menschliche Geist und seine Absicht ins Spiel und beeinflusst das Ergebnis. Und genau das ist ja unser Ziel.

Zur Überprüfung unserer Arbeitshypothese müssen wir uns nun nur noch eines bildgebenden Verfahrens bedienen. Und das stelle ich mir so vor und fange dabei mal ganz klein an:

Die heutigen Passbilder sind relativ klein und bestehen aus vielleicht 120 Bildpunkten Breite und 150 Bildpunkten Höhe. Das sind genau 19.000 Bildpunkte – eine Anzahl, die mit herkömmlichen Mitteln, zum Beispiel Radiästhesie per Pendel, Rute oder Reibeplatte, in einer vernünftigen Prozesszeit nicht zu bewältigen ist und die damit ausscheiden.

Damit kommen jetzt unsere oben aufgeführten Gedankengänge zum Tragen und etwas Fachrechnen ist angesagt. Angenommen wir würden vom Radioniksystem pro Bildpunkt 1000 Durchläufe machen lassen und sie dabei 256 Graustufen6 gegenüberstellen, so ergibt sich bei 40.000 Berechnungen pro Sekunde und Bildpunkt für den Zeitaufwand folgende Berechnung:

19.000 x 1.000 = 19.000.000 (19 Millionen)

19.000.000 / 40.000 = 475 Sekunden

475 / 60 ~ 8 Minuten

Bei dieser ziemlich mageren Datenbasis würden wir also für ein solch kleines Bild knapp acht Minuten Rechenzeit aufwenden müssen. Verhundertfachen wir die Datenbasis ergeben sich schon hier gewaltige Zeiträume (800 Minuten = 13 Stunden und 20 Minuten). Hier müssten Computer mit entsprechender Leistung eingesetzt werden, welche größere Fähigkeiten bei Berechnungen pro Sekunde aufweisen.

Aber auch mit kleinerer Leistung, wie unsere oben angenommenen 40.000 Berechnungen pro Sekunde können hier durchaus gute Dienste geleistet werden. Doch was bringt uns das alles?

Nehmen wir an, wir wollten das Experiment nachbilden, das de la Warr in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts durchgeführt hat. Er legte damals eine homöopathische Tablette auf seine Radionik-Kamera und stellte diese auf die Pflanze ein, aus welcher diese Tablette entstanden war. Es entstand das berühmte Bild einer Aconitpflanze (Eisenhut). Das Originalfoto hat besteht aus 420 Bildpunkten in der Breite und 720 in der Höhe. Nach unseren Berechnungen oben müsste die Berechnung demnach etwa die 16fache Zeit kosten (ca. 128 Minuten oder 2 Stunden und acht Minuten dauern). Für ein solches Bild aus solch einer Quelle ist das sehr akzeptabel und wie oben ausgeführt sicher auch noch zu optimieren.

Muster einer Aconit-Pflanze, abfotografiert von einer Flasche gefüllt mit Aconit-Tabletten.

Muster einer Aconit-Pflanze, abfotografiert von einer Flasche gefüllt mit Aconit-Tabletten.

Wie würde das Verfahren dazu aussehen? Nun, ganz einfach! Für das Radioniksystem wird eine Datenbank erstellt, die 256 Graustufen enthält. Jeder Bildpunkt wird nun bei absichtsvoller Gegenwart des Anwenders jedem Eintrag der Datenbank gegenübergestellt, vom System abgewogen und damit bestimmt. Das Ergebnis wird nicht wie bisher in eine Liste geschrieben sondern als Bildpunkt dargestellt. Ist kein Anwender dabei, sollte der Arbeitshypothese nach eine durchschnittliche Graufläche ähnlich dem schwarz-weißen Rauschen eines Fernsehbildes ohne eingestellten Sender erscheinen. Ist jedoch ein Mensch mit einer Absicht anwesend, sollte dieses Graugemisch eine Struktur aufweisen. Je besser der Anwender nun seinen ‚Einfluss geltend machen kann‘, desto besser sollte zu erkennen sein, um was es bei diesem Bild geht. Das kann von bedeutungsbehafteten ‚Schlieren‘ bis zum klaren Bild gehen. Letzteres wäre ein Ziel, für das sich ein großer Aufwand lohnen würde.

Zusammenfassung: Zur Überprüfung der Arbeitshypothese, dass absichtsvolle menschliche Gegenwart einen Zufallsgenerator beeinflussen kann, wird ein Radioniksystem entworfen, das die Ergebnisse des Einflusses menschlicher Absicht auf Bildpunkte grafisch darstellt. Zur Bestätigung der Arbeitshypothese sollte ein wenn auch noch so undeutliches Bild im Zusammenhang zur Absicht zu erkennen sein. Falls das Ergebnis ein Rauschen ohne Struktur sein sollte, wäre die Arbeitshypothese widerlegt. Es wäre weiter zu prüfen, ob verschiedene Menschen verschiedene Ergebnisse erzielen und wenn ja in welcher Bildqualität in Abhängigkeit welcher menschlichen Fähigkeit und/oder Eigenschaft. Auf alle Fälle gilt, wenn ein Bild zu erkennen wäre, dann wäre dies ‚der letzte Beweis‘.

Die Fußnoten

  1. Quellen dazu wurden ja oft genug genannt, so dass ich mich hier nicht weiter dazu äußern muss.
  2. Autofeedback – die Ergebnisse des Denkens und Tuns einer Person werden zur Grundlage weiteren Denkens und Tuns et ad infinitum (und immer so weiter).
  3. … was nach dem mir vorliegenden Informationen gar nicht so unwahrscheinlich ist, denn inzwischen ist ein geeignetes Fotomaterial gefunden und getestet worden
    – und auch die Herkunft und Herleitung der Ideen de la Warrs sind von mir erforscht.
  4. Hier wird stellvertretend für alle Zufallsgeneratoren die Diode mit dem weißen Rauschen genannt.
  5. Anm. d. Red.: in einem Gespräch mit einem Kenner der Szene (Marcus Schmieke) wurde mir erzählt, dass genau diese Software die empfangenen Daten ‚glättet‘. Das hat den Sinn, dass als Ergebnis keine Spitzen herauskommen, damit die Ergebnisverteilung einigermaßen gleichmäßig ist. Für die Radionik macht das allerdings keinen Sinn, denn wir wollen ja gerade diese Spitzen haben, um sie als Trend festzustellen.
  6. Das ist die heute übliche Anzahl von Graustufen, die es ermöglichen ein scharfes schwarz/weiß Foto zu erzeugen. Mit noch mehr Rechenpower können natürlich auch Farbbilder erzeugt werden. Man muss sich jedoch darüber klar sein, das ein Ergebnis zunächst einmal komplizierterer Natur ist, denn die Anzahl möglicher Farbtöne betragen ein Vielfaches der Graustufen.
Claudio Romanazzi

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