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Im Fokus: Bioresonanz & Co

Glaube vs. wissenschaftlicher Beweisführung
Von Hermann Grösser

Die klassische Bioresonanztherapie lehnt sich in ihren Ursprüngen an die naturphilosophischen Konzepte der chinesischen Medizin an. Dies geht eindeutig aus den beschriebenen Grundlagen in dem Standardwerk ihres Begründers Dr. Franz Morell (Morell, Franz, Mora-Therapie, patienteneigene und Farblicht-Schwingungen – Konzept und Praxis, Heidelberg, 1987) hervor. Sie hat demnach keinen wissenschaftlichen Ansatz, auf den sie sich berufen könnte. Im Gegensatz zu Naturwissenschaftlichem Vorgehen, das sich mit der Erforschung der Natur befasst, sind Naturphilosophien weder messbar noch analysierbar und damit auch nicht beweisbar. Ähnliches gilt auch für die Akupunktur, eine über 2000 Jahre alte fernöstliche Heilkunst, die seit November 2010 bei der UNESCO offiziell als immaterielles Kulturerbe der Menschheit geführt wird (www.unesco.org/culture/ich/RL/00425), auch sie gehört in die Reihe der Konzepte, auf die sich die Bioresonanztherapie beruft.

Obgleich es aus den genannten Gründen keinen wissenschaftlich anerkannten Wirksamkeitsnachweis geben kann, gehört die Bioresonanztherapie heute zu den bekanntesten Vertretern in der komplementären Gerätemedizin. Sie ist wegen ihren universellen Einsatzmöglichkeiten fast schon zur Standardausrüstung einer naturheilkundlich orientierten Praxis geworden. Die damit erzielten Erfolge, werden mangels Beweisbarkeit häufig den jenseits der Materie agierenden Wirkungskomponenten, d.h. den nicht stofflich gebundenen Wirkungen zugeschrieben.

Das Prinzip der Bioresonanz ist, wie auch das der Akupunktur, eine der besten Möglichkeiten, die Selbstheilungskräfte freizusetzen und die „Vis medicatrix naturae“, die Heilkräfte der Natur, wie sie Hippokrates (ca. 460 bis 370 v. Chr.) bezeichnete, zu stimulieren. Die Selbstheilungskraft ist jedoch nicht kontrollierbar und erfahrungsgemäß von ganz unterschiedlichen Faktoren abhängig. Eine alte Sufiweisheit besagt, dass sich nur etwas ereignen kann, wenn Ort, Zeit und Menschen stimmen. Dies trifft sowohl für die zu verabreichende Arznei, als auch für die rituell eingesetzten Geräte der Komplementärmedizin zu, um die es hier vorwiegend geht.

Die Bioresonanztherapie ist mehrere Jahrzehnte alt. Sie wurde nach den Vorstellungen von Dr. Franz Morell und dem Elektroniker Erich Rasche gestaltet und 1977 unter dem Namen MORA der medizinischen Fachwelt als „Therapie mit patienteneigenen Schwingungen“ vorgestellt. Im Laufe der Jahre sind zahlreiche neue Bezeichnungen hinzugekommen: Biokybernetische Medizin, Biophysikalische Informationstherapie (BIT), Energie- und Informationsmedizin, Quatenmedizin und andere. Doch all diese Bezeichnungen sind nicht mehr als Worthülsen, denn je nach Vorstellung des Einzelnen ruft jeder Name unterschiedliche Bilder und Gedankenverbindungen hervor.

Doch zurück zu den Anfängen dieser geheimnisumwitterten Therapieform, deren Wirkungskomponenten auch heute noch ganz unterschiedlich ausgelegt werden. Die einen schreiben sie vorwiegend den materiellen Eigenschaften der Geräte, die anderen den geistigen Inhalten der Methode zu. Letztere sind variabel und werden vom Anwender selbst bestimmt, der nach eigenen Vorstellungen handelt und die Geräte therapieunterstützend einsetzt. Eine isolierte Betrachtungsweise ist jedoch nicht möglich, in beiden Fällen erschafft das Bewusstsein des Anwenders die eigene Wirklichkeit! Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge zwischen Geist und Materie sei ein Zitat von Albert Einstein erlaubt:

Alle Mittel erweisen sich nur als stumpfe Gegenstände, wenn sie nicht einen lebendigen Geist dahinter haben. (All means prove but blunt instruments, if they have not behind them a living spirit.)

Gerät ist jedoch nicht gleich Gerät, denn es muss auch zwischen Materialwert und Gebrauchswert unterschieden werden. Mit anderen Worten: Zwischen Inhalt, dem Konzept der Anwendung sowie der äußeren Form. Eine Weisheit, die bereits vor über 2500 Jahren im TAO-TE-KING (LAOTSE, gilt als Verfasser des TAO TE KING – Das Heilige Buch vom Weg und von der Tugend, das zu den Klassikern der Weltliteratur gehört), Kapitell 11, niedergeschrieben wurde. Dort lesen wir zum Gebrauch des „Nicht-Seins“, bzw. die Wirksamkeit des Unsichtbaren im Sichtbaren: Ton knetend bildet man Gefäße; doch erst ihr Hohlraum gibt ihnen Brauchbarkeit. So gibt das Stoffliche zwar Eignung, das Unstoffliche aber erst den Wert. Darum: Was ist, dient zum Besitz. Was nicht ist, dient zum Werk. Über den Erfolg entscheidet somit das Nichtmaterielle, das geistige Konzept des Besitzers.

Bekanntlich trifft diese Gesetzmäßigkeit nicht nur für die Bioresonanzgeräte sondern auch für eine Reihe anderer Gebrauchsgüter und Gegenstände des täglichen Lebens zu.

Der zentrale Gedanke von Morell ist zum einen die Invertierung pathologischer Schwingungen und zum anderen das Hinzufügen von Farblichtschwingungen, um dem Körper fehlendes Farblicht zu ersetzen. Im Grunde genommen eine geniale Idee, doch auf welcher Basis kann sie praktisch umgesetzt werden, zumal die postulierten Schwingungen jenseits der Materie agieren und wissenschaftlich nicht nachweisbar sind. Morell war in erster Linie Arzt und um seine Patienten bemüht. Sein Schwiegersohn Erich Rasche, der als Elektroniker beruflich mit Unterhaltungselektronik vertraut war, beauftragte er seinerzeit mit dem Bau eines entsprechenden Gerätes. Damit sollten die patienteneigenen Schwingungen modifiziert und je nach Bedarf über eine Invertierung gelöscht werden können.

Zwangsläufig bringt jeder Entwickler gemäß seinem Bewusstseinsstand auch seine eigenen Ideen in die Entwicklung mit ein. Nach Vorstellungen von Rasche und in Anlehnung an die technische Akustik entstand ein Therapiegerät mit acht definierten Frequenzbereichen (vier Tiefpässe und vier Hochpässe). Hinzu kamen Invertierung und Verstärkung. Später kamen noch ein Elektroakupunkturmessteil sowie die Trennung von harmonischen und disharmonischen Schwingungen hinzu. Letztere nach einer Idee von Dipl.-Physiker Ludger Mersmann. Kurz darauf folgte noch ein Color-Gerät, bei dem sechs Farben, in Anlehnung an die Farbenlehre nach Goethe, durch Drücken von farbig gekennzeichneten Drucktasten hinzugeschaltet werden konnten. Damit war die ursprüngliche Idee der Therapie mit patienteneigen und Farblicht-Schwingungen nach Dr. Morell in die Praxis umgesetzt und therapeutisch anwendbar geworden.

Im Laufe der Zeit wurden die Modelle technisch verändert und mit weiterem Zubehör, bzw. Ritualgegenständen ausgestattet. Ebenso wurden die zahlreichen Ampullen-Testkästen durch digitale Ampullenspeicherung ersetzt. Inwieweit eine digitale Speicherung den analogen Eigenschaften pharmakologisch aktiver Substanzen entspricht, soll sich am besten jeder selbst beantworten. Von Einzelfrequenzen, wie sie heute bevorzugt propagiert werden, war in der Anfangszeit noch nicht die Rede, die Patienten wurden auch ohne diese (mit Hilfe des Bioresonanzgerätes) erfolgreich behandelt. Was jedoch nach zehn Jahren als wichtige Neuerung hinzukam, war ein durchlaufender Bandpass mit schmalem Fequenzbereich, der zum erstenmal im BICOM verwirklicht wurde.

Das BICOM, wurde 1987 auf Initiative von Hans Brügemann, dem damaligen Generalvertreter von MORA, entwickelt. Auf ihn geht auch der Begriff der Bioresonanz zurück. Seinen Bemühungen ist es zu verdanken, dass die Bioresonanztherapie heute weltweit zu den bekanntesten Verfahren der komplementären Gerätemedizin gehört. Anfangs basieren die meisten Nachahmergeräte noch auf den ursprünglich von Rasche postulierten technischen Gegebenheiten. Inzwischen wurden die Geräte weiterentwickelt und mit zahlreichen Modifikationen ausgestattet, die im Grunde genommen die Anwendung eher komplizierten, als erleichterten. Darauf einzugehen, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem überschreiten. Wer sich für ausführliche Details interessiert, sei auf den umfangreichen Report des Autors verwiesen: „Insider Report – 20 Jahre Bioresonanz“, der im Radionik-Verlag (1997) erschienen und inzwischen zu einem Dauerbrenner geworden ist.

Was Rasche und vermutlich auch Morell damals noch nicht in aller Deutlichkeit wussten, war die Tatsache, dass es sich bei der Therapie mit patienteneigenen Schwingungen lediglich um eine Philosophie handelte, um ein immaterielles Konzept, getragen von den Vorstellungen seiner Begründer und dem Glauben an die Technik. Die Methode bedient sich zwar zur Beschreibung der (vermeintlichen) Vorgänge Termini der Physik, fußt jedoch auf einer geistigen Grundlage. Erst in Verbindung mit dem Anwender, für den die Geräte Mittel zum Zweck sind, kann sich etwas ereignen. Eine für materiegläubige Adepten eine auch heute noch schwierig zu akzeptierende Situation.

Die meisten Anwender verstehen kaum die den Geräten zugrunde liegende Technik, zumal das zur Beschreibung dienende Vokabular zwar physikalisch klingt, jedoch häufig nur im übertragenen Sinne verwendet wird. Grundsätzlich sind die Geräte nur so gut, wie sie vom Anwender verstanden und beherrscht werden. Wichtig in diesem Zusammenhang sind sowohl Design (Größe, Form und Farbe) als auch der Preis, der sich nach den Erwartungen und den Wertvorstellungen der jeweiligen Käufer richtet. Das Preisleistungsverhältnis ist jedoch relativ, zumal der Gerätepreis vom Hersteller bestimmt wird, die Leistung jedoch vom Anwender erbracht werden muss. Wer also ein teures, imposantes Gerät sich anschafft, hat bei Weitem noch keine Erfolgsgarantie. Viel wichtiger ist was damit gemacht werden kann und vor allem auch, wie etwas gemacht wird, wobei dem Showeffekt (Inszenierung) besondere Bedeutung beikommt. Hilfreich in diesem Zusammenhang ist u.a. auch das Zitat von Voltaire (1694 – 1778): Die Kunst der Medizin besteht darin, den Patienten zu unterhalten, während die Natur ihn heilt. (L’art de la médecine consiste à distraire le malade pendant que la nature le guérit).

Die klassische Bioresonanztherapie fußt auf dem technischen Hintergrund eines Musikverstärkers der 1970er Jahre, der durch Zuschreibung von symbolischen Eigenschaften an die Technik umfunktioniert wurde. Sie unterliegt somit keiner wissenschaftlichen Methodik und lässt sich, wie bereits erwähnt, auch nicht in das vorherrschende Bild der Naturwissenschaft einordnen. Die Bioresonanztherapie ist Glaubenssache und so haben ihre Gegner das Nachsehen, denn mit Gläubigen kann man über das Geglaubte wissenschaftlich nicht diskutieren. Auch wenn noch so viele Gegenargumente (www.psiram.com/ge/index.php/Bioresonanz#cite_note-10) angeführt werden, das von den Anhängern Geglaubte ist stärker als eine wissenschaftliche Beweisführung.

Ein weiteres Zitat von Voltaire mag dies verdeutlichen: Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit (Les habitudes, les coutumes et les traditions sont plus forts que la vérité).

Selbst ohne wissenschaftliches Placet und trotz zahlreicher Gegenstimmen hat sich diese spezielle Therapieform auf internationaler Ebene durchgesetzt. Sie ist universell einsetzbar und wie Morell einst betonte: Fast jede Krankheit ist ein Behandlungsversuch damit wert. Die Ergebnisse sprechen für sich! Die Chinesen sind von der Bioresonanztherapie begeistert und China ist heute der wichtigste Markt für Bioresonanzgeräte. Kein Wunder, dass sich chinesische Investoren für deutsche Hersteller interessieren und inzwischen Med-Tronik (MORA) aufgekauft haben.

Es ist erstaunlich, dass nach so langer Zeit selbst Anwender der ersten Stunde immer noch den materiellen Eigenschaften der Geräte mehr Bedeutung beimessen, als ihren eigenen geistigen Fähigkeiten. Die Therapie wird zwar mit Hilfe der Geräte durchgeführt (ohne geht es nicht), jedoch gehen die entscheidenden Impulse immer vom Bewusstsein des Anwenders aus. Von grundsätzlicher Bedeutung ist deshalb das Vertrauen des Therapeuten in die angewandte Methode und seine Überzeugungskraft dem Patienten gegenüber, dass es ihm nach einer Bioresonanzanwendung besser geht. Dies ist einer der wichtigsten Faktoren, wie es u. a. auch in einer umfangreichen Studie von einer australischen Ärztegruppe festgestellt wurde.(Thomas Dellmann und Kurt Lushington: How can complementary medicine practitioner enhance non-specific effects? Journal of the Australian Traditional-Medicine Society 2008; 14(1):13-17.)

Das Bioresonanzprinzip ist immateriell und folgt geistigen Gesetzmäßigkeiten. Wer es begriffen hat, beherrscht das System und steuert mit Bewusstheit seinen Therapieansatz. Es gibt die Bioresonanztherapie heute in ganz unterschiedlichen Ausführungen und Modellen, sogar einige Hersteller radionischer Geräte werben mit dem Begriff der Bioresonanz.

Eine interessante Neuentwicklung stellt das Bioresonanz Triselect (www.bucher-coaching.de) dar, ein automatisch ablaufendes Test- und Regulationssystem unter spezieller Berücksichtigung der Ebenen von Körper, Seele und Geist. Großer Wert wurde dabei auf den Einsatz von Farblichtlicht gelegt, eine bislang meistens viel zu kurz gekommene Anwendung in der Bioresonanztherapie. Dabei handelt es sich nicht um gewöhnliches Farblicht, sondern um ein dynamisches Licht, das mit Hochleistungs LED erzeugt und über so genannte „Spectral Light Pads“ durch eine psycho-physiologische Ankopplung ausgegeben wird.

Multifunktionales „Spectral Light Pad“ mit dynamischem Farblicht, einfach die Hände auf zwei Pads legen, zum Scannen und zur Regulation.

Multifunktionales „Spectral Light Pad“ mit dynamischem Farblicht, einfach die Hände auf zwei Pads legen, zum Scannen und zur Regulation.

Erwähnt sei in diesem Zusammenhang auch das von demselben Hersteller stammende TAO Medical, ein modernes Bioresonanzsystem, das von Hermann Grösser und Dr. Dr. Andrea-Mercedes Riegel (www.mercedes-riegel.de) begründet wurde. Für die technische Realisierung zeichneten Wolfgang Bucher und Michael Päßler verantwortlich. Es basiert auf einer Jahrtausend alten Naturphilosophie der Taoistisch Chinesischen Medizin, dem I GING. Die Grundlagen dazu bilden acht Symbole, die so genannten Trigramme, die in einer Zweierkombination 64 Hexagramme ergeben. Nach chinesischer Lehre machen sie Aussagen über aktuelle Situationen im Makrokosmos und im Mikrokosmos Mensch und bilden das gesamte Geschehen zwischen Himmel und Erde ab. Das mag zwar anfangs für einen Laien etwas kompliziert erscheinen, doch die Auswertung im medizinischen Kontext erfolgt automatisch durch die Software. Sie ermöglicht es Anwendern von Anbeginn an problemlos mit dem System zu arbeiten.

Luosho Bagua – die acht Trigramme, Basis der I GING Resonanz-Diagnostik

Luosho Bagua – die acht Trigramme, Basis der I GING Resonanz-Diagnostik

Das komplette Testergebnis beinhaltet alle relevanten Details die zur Harmonisierung des Organismus erforderlich sind. Dazu gehören u.a. die nach der I GING Resonanzdiagnostik ausgewiesenen Hexagramme mit den korrespondierenden Punkten zur (energetischen) Behandlung, ein klientenspezifisches Fraktal sowie die SHEN-Formel (SHEN = geistig), die für jedes ausgewiesene Hexagramm die passende Affirmation beinhaltet. Sie soll zum Nachdenken und Handeln anregen.

Bei diesem neuen und universell anwendbarem System geht es allerdings nicht um irgendwelche technische Frequenzen, denen symbolische Eigenschaften zugeordnet wurden, sondern ganz einfach um eine Symbolik der Natur, die über die moderne Informations Technologie in eine neue Zeit transponiert wurde. Es ist eine optimale Synthese zwischen östlichem und westlichem Gedankengut, mit der sich hervorragend das Bioresonanzprinzip verwirklichen lässt.

Individuelles Fraktal zur Unterstützung der Toxinausleitung

Individuelles Fraktal zur Unterstützung der Toxinausleitung

In Verbindung mit moderner Soft- und Hardware sowie dem Einsatz von dynamischen Farblicht, ergeben sich zusätzliche Anwendungsgebiete, die mit den klassischen Ansätzen der Bioresonanztherapie nicht zugänglich sind. Dieses neuartige Konzept verlangt allerding ein Umdenken, zumal „Spectral Light Pads“ multiple Funktionen erfüllen. Je nach Einsatzbereich können damit die herkömmlichen Geräte mit Handelektroden teilweise oder ganz ersetzt werden.

In Zusammenhang mit Neuentwicklungen sei zum Abschluss noch ein Zitat des britischen Nationalökonomen John Meynard Keynes (1883-1946) erwähnt , das auch für viele konventionelle Bioresonanzanwender zutreffen dürfte: Die größte Schwierigkeit besteht nicht darin, Leute dazu zu bewegen, neue Ideen anzunehmen, sondern alte zu vergessen.
©HG 29.05.2015

Literaturhinweise:

  • Christians, Franz: Bewusstsein und Geist – ihre Beziehung zur Komplementärmedizin, SOM 04/2013,
  • Christians, Franz: Ritus und medizinische Geräte – ihre Bedeutung in der Komplementärmedizin, SOM 3/2014 (www.christians-franz.de)
  • Grösser, Hermann: Bioresonanz und die Welt der Schwingungen, CO.med 11-2014
  • Grösser, Hermann: Das TAO Medical Prinzip, CO.med 05-2015
  • Grösser, Hermann: Taoistisch-Chinesische Naturphilosophie und moderne Psycho-kybernetik – Fernöstliche Heilkunde in optimaler Synthese, Paracelsus Magazin, Heft 3-2015
  • Morell, Franz: Mora-Therapie, patienteneigene und Farblicht-Schwingungen – Konzept und Praxis, Heidelberg, 1987
  • Riegel, Andrea Mercedes: LING-ZHEN – Der geistig spirituelle Weg der Akupunktur, Edition CO‘MED 2008
  • Riegel, Andrea Mercedes: I GING und Psyche, Edition CO‘MED, 2012
  • van Schellenbeck, Jona M.: TAO Medical Tuning, Pulsar 5/2013
  • Straube, Eckart, R.: Heilsamer Zauber – Psychologie eines neuen Trends, Elsevier, 2005
  • Arte-TV: Der Placebo-Effekt, www.youtube.com/watch?v=jhfM6MkkA6c
Hermann Grösser

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