Radionik und wissenschaftlicher Nachweis

Die Jahrbücher der Radionik Information

Leseprobe aus der Ausgabe 1997


von Linda Fellows, 1996
mit freundlicher Genehmigung der Radionic Association

Es existieren nun akzeptable wissenschaftliche Beweise dafür, daß die Energiearten, die beim Ausüben der radionischen Analyse und Behandlung und ähnlicher Heiltechniken auftreten, Wirklichkeit sind. Was immer noch nicht bekannt ist, ist Natur dieser Energien.

Für Wissenschaftler, für die das allgemein bekannte Weltbild maßgebend ist, scheinen die Behauptungen radionischer Praktiker absurd. Es sind:

  1. Radioniker können Informationen über den Gesundheitsstatus eines Menschen aus jeder Entfernung gewinnen. Das wird mit ausruten dann gemacht, wenn eine Bitte der Person und ein Muster, gewöhnlich ein paar Haare, vorliegen.
  2. Radioniker senden korrigierende ‚heilende Energien‘ auf jede Distanz hin zum Menschen aus. Dabei werden radionische Instrumente benutzt, Apparate, die in wissenschaftlicher Betrachtungsweise keinen Sinn machen.

Trotz eines sonst tadellosen akademischen Hintergrundes vieler Radionikpioniere, hat deren Ausübung immer viele Kontroversen ausgelöst und führt auch heutzutage dazu. Jetzt am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts werden die Hauptrichtungen von Medizin und Biologie gezwungen, sich den Implikationen von Entwicklungen in Physik und Psychologie zu stellen, die ohne Zweifel bewiesen haben, daß das normale Weltbild der Realität nicht adäquat, tatsächlich sogar irreführend ist. Es bedarf daher einer dringenden Revision, damit wir effektiv an den vielen ‚widerspenstigen‘ Problemen von Gesundheit und Umwelt, die uns jetzt beschäftigen, arbeiten können.

Das heutige wissenschaftliche Weltbild stammt aus dem 17. Jahrhundert. Damals schien die Mathematik der Schlüssel zum Verständnis der Schöpfung und unseres Parts darin zu sein. Die Werke und Gedankengüter von Kepler, Galileo, Descartes und Newton führten zu dem allgemein anerkannten Weltbild, in dem das Universum auf mathematischen Prinzipien basierend wie eine große Maschine funktioniert. Für eine gewisse Zeit hatte auch eine mutmaßliche Gottheit ihren Platz darin – sie setzte das Universum im Moment der Schöpfung in gang und stattete uns Menschen mit einem Geist aus, der es mittels quantitativer Mittel verstehen konnte. Der Geist wurde als in den Körper ‚eingefüllt‘ angesehen, aber als etwas vom Körper getrenntes, das Teil des materiellen Gefüge des Universums.

Newton kombinierte das Konzept der atomaren Strukturen, die zuerst von Democritus 500 v. Chr. vorgeschlagen wurden (daß die Bausteine der Materie kleine ballähnliche unsichtbare Partikel seien, die Atome nannte), mit der mechanistischen Sicht Descartes‘ und formte daraus das moderne wissenschaftliche Paradigma, daß das Universum aus Körpern besteht, die sich in einer Leere bewegen und die durch Gravitationskräfte miteinander agieren. Gott wurde zuerst als Ursprung der Gravitation angesehen, in späteren Jahren aber war göttliches Eingreifen nicht länger nötig, der Materie selbst wurde der Ursprung der Gravitation zugeschrieben.

Newtons Mathematik schien eine befriedigende Erklärung für physikalische Ereignisse, u.a. planetarer Bewegung, zu bieten und ermöglichte vernünftige Voraussagen über das Verhalten von Körpern in geschlossenen Systemen zu machen. Einige ‚rational‘ denkende Wissenschaftler waren gegen den Ausschluß von Gott und anderer ermüdender subjektiver philosophischer Streitfragen aus ihren Denkmodellen. Der Bruch zwischen Theologie und Wissenschaft war vollständig.

Die Dominanz der Mathematik bedeutete, daß alles, was nicht mathematisch beschreibbar war, wissenschaftlich nicht existierte. Das schloß alle Aspekte psychischer Phänomene, Intuition, Telepathie, Mediumismus, Psychokinese, usw. mit ein, die eigentlich schon immer zum allgemeinen Erfahrungsschatz aller Kulturen gehört hatte und Teil des Weltbildes waren. Ebenfalls ausgeschlossen wurde das feinstoffliche Energiesystem, das den Körper umgibt, welches aber mit den normalen Sinnen nicht wahrnehmbar ist und als Prana oder Chi in alten Indien und chinesischen Traditionen bekannt war (1).

Im neunzehnten Jahrhundert stellten Faraday & Maxwell das Konzept der Feldtheorie vor. hier wurde ein Feld als ein Zustand im Raum verstanden, welches das Potential der Selbstveränderung hat. Dadurch wird eine Störung an einem Punkt an allen anderen gleichzeitig registriert. Ein Feld kann auch mit anderen interagieren. Die Idee von miteinander agierenden Feldern, die nicht physikalisch verbunden sind, war für die damalige Zeit revolutionär. Als die Theorie entwickelt wurde, war die Folge, daß es unmöglich wurde, Magnetismus, Licht und Elektrizität in ausschließlich quantitativ zu betrachten. Es kam die Hypothese auf, daß es einen alles durchdringenden Äther geben müsse, durch den die Felder miteinander Kontakt haben. Intensive Versuche folgten, um die Existenz dieses Mediums zu beweisen – ohne Erfolg.

Es war der Fehler, den Äther zu finden, der Einstein zur Entwicklung seiner speziellen Relativitätstheorie im Jahre 1905 führte. Er glaubte, daß Gelder nichtmaterieller Natur wären, sah sie aber dennoch als Aspekt von Masse
an. Er zerstörte das Konzept, daß Masse, Raum und Zeit absolute und getrennte Quantitäten seien und schlug statt dessen vor, daß Masse und Energie austauschbar sind. Er entwickelte seine berühmte Formel E(nergie) = M(asse) * C2 (C ist eine Konstante, die Lichtgeschwindigkeit). Für Einstein war die Lichtgeschwindigkeit ein konstantes, unveränderbares Naturgesetz. Nichts konnte, seiner Meinung nach schneller sein, als das Licht und es war der ‚Klebstoff‘, der Raum und Zeit in einem Kontinuum entfaltet.

Einstein versuchte Gravitation durch Maxwells Feldtheorie zu erklären. Das führte zur allgemeinen Relativitätstheorie, in welcher Zeit in der Beschreibung der Wirklichkeit Integriert war. Zeit wurde als geometrische Eigenschaft, untrennbar mit Raum oder Masse verbunden, angesehen und Gravitation war eine Eigenschaft der Raumzeit. Diese Theorien wurden später durch Experimente bestätigt (2).

Obwohl Einstein von den mechanistischen und zeitlosen Konzepten abwich, glaubte er immer noch, daß eine grundlegende Realität, basierend auf Rationalität und mathematischer Berechenbarkeit ein unverrückbarer Aspekt des Universums sei.

Die Arbeiten Max Plancks über von heißen Körpern ausgestrahlte die Energie lenkten schließlich die Aufmerksamkeit auf das wunderliche Verhalten subatomarer Partikel. Einstein und Planck schlugen vor, daß elektromagnetische Energie in zwei Formen gleichzeitig existieren kann, als Wellen und als Partikel, genannt Quanten. Diese duale Natur der Materie, weder noch/oder beides, wurde experimentell bewiesen und führte zu der
Beschreibung der Realität, die das allgemeine Weltbild, unseren Glauben in unsere massive Struktur und die unserer Umgebung, definiert. Es wurde gefunden, daß auf subatomarer Ebene Materie veränderlich und auswechselbar ist und nicht mit Sicherheit an einem Punkt im Raum lokalisiert werden kann. Positionen können nur in Form von Wahrscheinlichkeiten oder Tendenzen beschrieben werden, die von den Welleneigenschaften abgeleitet werden. Energie und Materie sind verschiedene Manifestationen der gleichen Realität. Mechanistische Regeln sind auf subatomare Ebene nicht anwendbar. Vorhersagen können nur in Wahrscheinlichkeitsform gemacht werden. Wir werden also zu der Einsicht gezwungen, daß es kein Ding an sich gibt, nur Ereignisse und Wahrscheinlichkeiten. die newton’sche Sicherheit ist verschwunden.

Die Entwicklung der sogenannten Quantenphysik, die der fremdartigen dualen Welt der subatomaren Partikel, führte 1964 zu der Vorhersage von J.S. Bell, daß subatomare Partikel auf irgendeine Weise, die Zeit und Raum durchdringt, verbunden sind und daß, im Gegensatz zu Einsteins Glauben, Kommunikation schneller als Licht unter gewissen Umständen möglich ist. Auch das wurde später experimentell bewiesen.

Ein Aspekt der Realität , der von Physikern nicht angegangen wird, ist die heikle Frage, wie Geist und Bewußtsein in unser Weltbild passen. In psychologischen Laboratorien begannen gut kontrollierte Experimente zu zeigen, daß der Geist Informationen von belebten und unbelebten Objekten erhalten über große Entfernungen hinweg kann und daß das nicht durch Übertragung durch die normalen Sinne oder Elektromagnetismus geschieht.

Im Jahre 1924 war Vasiliew, Professor der Psychologie in Leningrad, daran interessiert, wie Individuen sich gegenseitig beeinflussen. Er begann mit Hypnoseeffekten, später plazierte er Personen in verschiedene Räume, dann in verschiedene Gebäude und schließlich tausende von Kilometern auseinander und fand, daß er dieselben Effekte unabhängig von Entfernung zustande brachte. Zuerst dachte er, die Effekte kämen aufgrund ihrer elektromagnetischen Eigenschaften zustande – bis er gewahr wurde, daß keine noch so starke Abschirmung diese Effekte verhindern konnte. Mitte der 30er Jahre wurden seine Forschungsgelder gestrichen und er wurde der ‚anti-materialistischen Häresie durch das kommunistische Regime angeklagt.

Andere ähnliche Experimente folgten, wie das der Physiker Targ & Puthoff am Stanfod Research Institute, Karlifornien, 1974. Sie bauten einen undurchsichtigen, akustisch versiegelten, elektrisch abgeschirmten Raum in ihrem Labor und plazierten einen Mann darin, der an einen Elektroenzephalographen angeschlossen wurde, als ‚Empfänger‘. In einem anderen Raum saß der ‚Sender‘, der einen Photostimulator gegenüber saß, der Folgen von hellen Lichts für jeweils 10 Sekunden in seine Augen strahlte. Eine äquivalente Antwort konnte daraufhin im EEG des Empfängers gemessen werden, obwohl er sich des Geschehens gar nicht bewußt war. Man schloß daraus: Eine Person kann entfernt stattfindende Geschehnisse wahrnehmen, wenn auch deren Wahrnehmung unterhalb der Bewußtseinsschwelle stattfand‘.

Dies Demonstrierte, daß Menschen können Ereignisse teilen, zu denen sie keine anatomische Berührung haben, daß eine Fähigkeit für solcherart Wahrnehmung in jedermann latent vorhanden sein könnte und daß Telepathie und ESP (extra sensorical perception = außersinnliche Wahrnehmung) eine feste biologische Basis haben.

Targ & Puthoff unternahmen weitere Experimente in Distanzsehen. Eine signalgebende Person wählte aus einer Liste von 60 Zielorten einen aus und blieb dort für 15 Minuten. Von dem, was ‚gesendet‘ wurde, gaben nun ‚Seher‘ im Institut Beschreibungen in Wort oder Zeichnung. Unabhängige weitere Personen begaben sich dann zum Zielort und sahen sich an, ob er mit der Beschreibung/Zeichnung übereinstimmte. Durchschnittlich war das zu 66% der Fall. Viele solcher Studien wurden auch an anderen Universitäten der USA unternommen. Die Entfernungen differierten von 800 Meter bis zu vielen tausenden von Kilometern, eingeschlossen einige Meter unter Wasser.

Zeitlich nähere Arbeiten an der Universität von Mexiko, ähnlich denen von Targ & Puthoff kamen zu dem Ergebnis, daß Menschen, die sich emotional näherstanden, bessere Übertragungsergebnisse erzielten als solche, die keine emotionale Beziehung hatten. Sie schienen auf die eine oder andere Weise ‚aufeinander abgestimmt‘ zu sein.

Es wurde auch in statistisch signifikanten Studien (diese Studien umfaßten eine große Anzahl von Subjekten und alle möglichen Kontrollen), daß der menschliche Geist Informationen von physischen Zielen erlangen kann, ohne daß Entfernung oder Zeit eine Rolle spielt (3).

Klinische Psychologen haben auch gefunden, daß es möglich ist, Informationen von einem Individuum durch den Geist eines anderen zu erhalten. Nach Freud: ‚Es ist sehr bemerkenswert, daß das Unbewußte eines Menschen auf ein anderes reagieren kann, ohne das Bewußtsein zu passieren. Dieser. Fakt ist unbestreitbar.

Gebet und Liebe sind keine Themen, von denen sich Physiker angezogen fühlen, es ist aber unlängst möglich geworden, deren Effekte auf wissenschaftlich einwandfreie Weise genau zu überprüfen. Das Gebet beeinflußt sowohl
das Wachstum von Pflanzen (Anm. siehe Experiment in der nächsten Ausgabe), als auch die Ergebnisse von Krankheit oder Operation, sogar dann, wenn der Empfänger nicht gewahr ist, daß für ihn gebetet wird ((5) (6) (4)). Daten, die nützliche Effekte der Liebe zeigen, kommen von verschiedenen Disziplinen, Psychologie, Medizin, Epidemiologie, Soziologie und Heilung (7). Jahn schließt daraus, daß Liebe, wie verschiedene wissenschaftliche exakte Experimente zeigen, die treibende Kraft des Lebens und des Universums ist (8). Die wissenschaftliche Gültigkeit dieser Phänomene könnte bedeuten, daß die Tätigkeiten eines Radionikers, speziell das Erlangen und die Weiterleitung von Information auf Entfernung, nicht länger von der Hand zu weisen sind. Aber, sind wir einer Erklärung der wahrscheinlichen Natur der beteiligten Energien damit näher gekommen? Es soll nochmals darauf hingewiesen werden, daß wir praktisch nichts über die Kräfte im Atom wissen, z.B. wie es funktioniert, daß Elektronen getrennt vom Kern, diesen umkreisen und dabei die verschiedensten Elemente formen, die wiederum mit anderen Atomen die Substanz des Universums bilden. Pauli, der Physiker, dessen ‚Ausschlußprinzip‘ behauptet, daß keine zwei Elektronen gleichzeitig den exakt gleichen Orbit einnehmen könnte, war ein Freund von Jung. Jung schlug aufgrund seiner klinischen Beobachtungen ein kollektives Unbewußtes vor, und daß Archetypen Spuren nicht anders repräsentierbarer Dinge sind, die ins Bewußtsein drängen. Jung bemerkte, daß noch ein anderes nicht repräsentierbares Ding der Status eines Elementarteilchens im Atom ist, und fragte sich, ob es da nicht gemeinsame Hintergründe gäbe – trotz der Unterschiede ihrer äußeren Manifestation. Er schlug einen ‚unus mundus‘ vor, der beide physikalischen und psychologischen Phänomene abdeckt: physische und mentale Welten scheinen in Beziehung zu stehen, weil beiden das gleiche Prinzip zugrunde liegt (Lazlo, 1996 #678).

Diese Idee wurde vom Physiker David Bohm (0) entwickelt. Er postulierte, daß ein nicht manifestierte wahrscheinlicher Zustand hinter aller manifestierte Realität steht – die ‚verflochtene, verhüllte Ordnung‘. Was wir als Realität erleben ist ein manifestierter Zustand – die ‚entwickelte, entfaltete Ordnung. Sein Konzept beinhaltet, daß Änderungen oder Ereignisse, die im der nicht entfalteten Ordnung auftreten in der entfalteten Ordnung unserer täglichen Realität stattfinden. Als Analogie schlug der die Schaffung eines Wirbels in einer Flüssigkeit vor, dessen Größe oder Form nur so ausgedehnt ist, wie es die Eigenschaften der Flüssigkeit erlauben. Die nun entstehende entfaltete Realität könnte zur nicht entfalteten zurückkehren. Die Theorie völliger und unmittelbarer Verbindung zwischen allen Aspekten der Realität bestreitet die unabhängige Existenz oder Analysierbarkeit aller Objekte oder Ereignisse.

Lazlo ((10)(11)) schlug die Existenz einer grundlegenden Realität vor, von der sowohl Bewußtsein als auch Materie ihren Ursprung haben. Sie wird Quantenvakuum genannt, ein ernsthafter Namensirrtum, weil es voll von virtueller Energie ist und als Kontinuum Quantenphänomenen unterliegt. Der Energiegehalt wird von Weeler auf 1094 gm Äquivalente /c*c geschätzt (E als Masse repräsentiert, siehe E=mc2).

Diese Energie ist weder Masse noch Gravitation. Wäre das alles, das Universum würde auf die Größe eines Tannenzapfens kollabieren. Wir bewegen uns in diesem Feld, nehmen es aber nicht wahr, genauso wie ein Fisch das Wasser oder ein Vogel die Luft nicht wahrnimmt. Es ist aber so dicht, daß es uns ersticken müßte. Warum aber bemerken wir es nicht? Dieses Feld könnte wie eine Superflüssigkeit wirken, die ohne Reibung fließt und deshalb nicht instrumentell feststellbar ist.
 
Literatur:

  1. Alvino, G. (1996), Gloria Alvino, HeartGlo@aol.com
  2. Eden J.(1993) Energetic Healing – The Merging of Ancient and Modern Medical Practices, Insight Books Plenum,New York & London
  3. Jahn, R.G. and Dunne, B.J. (1995), Princeton University, Princeton
  4. Dossey, L. (1993) Healing Words. The Power of Prayer and the Practice of Meditation, Harper, San Francisco
  5. Anon. (1993) The Spindrift Papers, Spindrift Inc., POB 452471 Ft. Lauderdale, FL 33345
  6. Wallis, C.(1996) in Time Magazine
  7. Green, J. and Shellenberger, R. (1996) Alternative Therapies 2, 46-55.
  8. Jahn, R.G. (1996) Alternative Therapies 2, 32-38.
  9. Bohm,D. (1971) Foundations of physics 1, 359-381.
  10. Lazlo, E. (1993) The Creative Cosmos, Floris books, Edinburgh.
  11. Lazlo, E. (1996) S & M Network Conf. Winchester.
Claudio Romanazzi

​Bitte hinterlassen Sie unten einen Kommentar!
Bitte beachten: "Ich antworte nicht auf alle Kommentare, ich lese jedoch jeden einzelnen! Wenn ich auf Ihren Kommentar nicht antworte, dann bedeutet es höchstwahrscheinlich, dass ich mit Ihnen übereinstimme und nichts Bedeutendes hinzuzufügen habe. Ich schätze Ihren Kommentar sehr. Er spielt eine gewichtige Rolle für zukünftige Artikel. Bitte scheuen Sie sich nicht, alles zu schreiben, was Sie bewegt. Spam wird übrigens immer ausgefiltert und entfernt."​
(Claudio Romanazzi)

Leave a Comment:

Leave a Comment: